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C (rpx؅D@ D G4 D@DGT @D GT @DGTf@DGTf@DGTf@DGTf@DGTf@DGTf@DGTaaa"@DGTAA""!@DGTD$B$@DfGTDDB$DB$D@DfGTDDB$DDB"$D@DfGTDDB$DD""$D@DfGTDDB$DD"B$D@DfGTDDB""D"B$D@DfGTDDB""DB"$D@DaGTDDB$DDB"DD@DGTDDB$D@DDGTDDB"D@DGTDDB"D@DG U0DG wpD lp{{ D    C (ttxx؁fDDD DDc DDDeA DDDeA DDDeA DDDeAD@DDDDeAD@DDeDD@@DeDB"DD@DDDeDB"D@DDDDeDB"D@DDfDeDB"DDDfDeDB"DDDDfDeDB"DDDDfDeDB"DDBDADDDfDeDB"DD"$ADDDfDeDB"DB""ADDDaDeDB"D"!DDDDeDB"DD"$ADDDeDB"$B"$ADeDD"DADeDDB""$DDe DDe USD fDDlp&& $  C (wwxx؁ D c DeDD eDD@DeDDDeDDDeDDDeD DeDDDeDDeD$DADDeDDB"DB"DADDeDDB"D""$ADDD@eDDB"B"ADDeDDB"DB"DADDDeDDB"DB"DADDeDDB"DB"DADDeDDB"DB"DAeDDB"DB"DAeDDB"$""DDD$eD"$DDB"eDB""DD""e DB""e USDB" fDB"lp&< ,  C (wpxx؁ D c DeAD@D eAD@DeADDeADD@DDeADDDeDD$DD@DeDB"DD@DDeD""$D@DeB"DDeDB"DDDD@eDB"DDDDD@eDB"DDDDeDB"DADDDDeDB"DD"$ADDDDeDB"DD"$ADDDDeDB"DD"$ADDD@eDB"DD"$ADDD@eDB"$B"$ADDeDD"DADDeDDB""$De De USD fD"$D"$ lp&Q 4  C (wrxx؁ D c DeA D eA DeADDB"DeA"$DeAB"DeDAD"$DeDADD"DDeB"DDB$DDeB""!D"DDDeB""A"DDDeB""AB$DDeB""$DDAB$DB"DeB$B"DDAB$D"$eBDD"$DA"DDB"eDB"DA"D"eD""A"!DDeD"DADDeDB"DDADDe DAe DAe DDDAe USDDA f$DA D"DA D""AlpQ;& &  C (x33 330 33 30303030303033303030303030333030303030303330#33303002"030303030""#030302"0 33330330303"3""#2#33"3""#2#303" 303"32#32#33"33"32# 3"332#2# 3"3""#2# 3"3""#2#3"3"3"lpxB   C ( 30 30  30 30 30 3033#33#33#3033"33"33"3033"#3"#3"#3303""3""3""3303""#""#""#303""3""3""3303"#3"#3"#3303"33"33"303#33#33#303# 303"331133303"#33331331303""33131133303""3331303"" 303"# 303" 303# 30303 3033lp<& $  C (pwx؁ D@@ @ F4 D@@FT D@@ FT @@FTD$D@@FTDBAD@@FTD""!D@@FTDDBAD@@FTDD$D@@DDFTDDB$D@@FTD"D@@DDFTDB$D@@DDFTD"D@@FTDD@@D$FTDB$D@@DBFTAB"D@@""FTA"$D@@DBFTAD@@D$FTD@@$DFT @@"DFT @@B$FT @@D"FT D@@DDF U0@B$F f`@"DbYlppx   C ( tt """"""""!"""""""""!""""""!"""""!"""""!""""!""""""""""""!"""""""""""""""%"lp> * b     bC (B'!!   !!!$*'!!   !!$* " INTERSECTRECTOFINDREPLACE_lpf: h  T  T hC TT(TNNNHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!! !!!!!*  !! $ !! !'!!! $ !!$ !' ! 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Gelscht werden knnen nur Klassen ohne Unterricht.Einfgen einer Klasse: Bearbeiten-Men, Klasse einfgen . Auch am Ende der Klassenliste knnen weitere Klassen angehngt werden. Klassen mit leerem Klassenkrzel werden beim Verlassen der Klassenliste wieder gelscht.Verschieben einer Klasse: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die laufende Nummer der zu verschiebenden Klasse und halten Sie die Maustaste gedrckt. Nach Sekunde erscheint in einem kleinen Feld das Klassenkrzel. Verschieben Sie es mit gedrckter Maustaste an die gewnschte Position und lassen Sie dann die Maustaste los.> Q p}Vu    Kopieren der Unterrichtseinheiten: Markieren Sie zunchst die Quell-Klasse, deren Unterrichtseinheiten kopiert werden sollen (Men Markierung, Markierung setzen/lschen oder Klick mit der Maustaste auf die laufende Nummer der Klasse). Bewegen Sie dann den Cursor auf die Ziel-Klasse, in welche die Unterrichtseinheiten kopiert werden sollen. Whlen Sie den Menpunkt Bearbeiten, Unterrichtseinheiten kopieren. Alle Unterrichtseinheiten der Quell-Klasse, die in der Ziel-Klasse noch nicht existieren, werden neu angelegt. Als Lehrkraft wird ??? eingetragen.S M h Vu2F>U 6Zeitwunschraster einer Klasse: Mit dem Uhr-Schalter ffnet sich ein Dialog, in dem ein bevorzugtes Raster fr die betreffende Klasse angelegt werden kann.Klasse teilen: Es ffnet sich ein Dialogfenster, in dem die Teilung einer Klasse ermglicht wird. Die bisherigen Unterrichtseinheiten knnen dabei wahlweise an die entsprechenden neuen angekoppelt werden oder ungekoppelt bleiben.Klassengruppe anlegen: Der Schalter in der Menleiste ffnet den Dialog zum Anlegen und Bearbeiten einer Klassengruppe.d? C % ~Fr jede Klasse knnen folgende Parameter bearbeitet werden: U4 6VuKrzel: Das Klassenkrzel kann hchstens 5 Zeichen umfassen. Verschiedene Klassen mssen verschiedene Krzel besitzen, da dieses zur Identifizierung der Klasse dient. Wird das Krzel verndert, so wird auch der Kurzname und die Jahrgangsstufe neu bestimmt.Kurzname: Der Klassenkurzname ist bis zu 7 Zeichen lang. Er ist i.a. gleich dem Klassenkrzel. Eine Vernderung ist nur sinnvoll, falls beim Druck von Stundenplnen und Listen eine andere Bezeichnung gewnscht wird. C mBA PVuP)Name: Der Klassenname ist bis zu 30 Zeichen lang. Er ist i.a. leer, da in der Regel kein Bedarf fr eineUmBHn Langnamen besteht. Ein langer Klassenname ist nur sinnvoll, falls er beim Druck von Stundenplnen und Listen gewnscht wird.Stufe: Die Jahrgangsstufe wird i.a. automatisch aus dem Klassenkrzel ermittelt, kann aber gezielt verndert werden. Sie kann als Gruppierungsmerkmal eingesetzt werden und bei der Raumvergabe herangezogen werden.Pseudoklasse: In einer Pseudoklasse (Sammelklasse) knnen gleichzeitig mehrere nicht gekoppelte Unterrichtseinheiten verplant werden. Typische Beispiele sind die Kursphase der Kollegstufe und die Verwendung einer einzigen Klasse fr den gesamten Wahlunterricht.T UDG \Vu  Kollegstufe: Die Kennzeichnung K fr Kollegstufe wird vor allem bei der Raumvergabe verwendet. Ein Doppelklick auf das Feld ndert den Eintrag.Stammklasse: Sinnvoll bei Klassen, die aus mehreren Teilen bestehen. Ein Doppelklick auf das Feld zeigt ein Auswahlfenster aller Klassen an.Lcken: Ein L bedeutet, dass im fertigen Stundenplan dieser Klasse auch Hohlstunden vorkommen drfen. Typische Beispiele sind die Kursphase der Kollegstufe und der Wahlunterricht. Ein Doppelklick auf das Feld ndert den Eintrag.^*mBG4 6UVuRaum: Der hier vorgesehene Klassenraum wird - soweit mglich - fr die Unterrichtseinheiten verwendet, fr welche kein besonderer Raum oder eine Fachraumgruppe vorgesehen ist. Ein Doppelklick auf das Feld zeigt ein Auswahlfenster aller Rume an. Es kann nur ein bereits existierendes Raumkrzel eingegeben werden.Leiter / Leiter 2: Klassenleiter und Zweit-Klassenleiter werden nur beim Druck verwendet. Ein Doppelklick auf das Feld zeigt ein Auswahlfenster aller Lehrkrfte an. Nur ein bereits existierendes Lehrkraftkrzel kann eingegeben werden.!D@I; DVuSchlerzahl: Die Schlerzahl wird auf alle nicht gekoppelten Unterrichtseinheiten bertragen. Sie kann bei der Raumvergabe herangezogen werden.Weiblich: Hier kann die Anzahl der weiblichen Schler eingetragen werden. In Klammern wird die Zahl der mnnlichen angegeben.Deputat: Die Zahl der Unterrichtsstunden, die in der Klasse vorgesehen ist, kann zu Vergleichszwecken angegeben werden. Der Vergleich mit dem folgenden Feld zeigt, ob die Unterrichtszuweisung vollstndig ist.G#MG \9Vu Verplant/von: Dieses Feld ist nicht vernderbar. Hier wird nur angezeigt, wieviele Unterrichtsstunden der Klasse bereits verplant sind und wieviele in der Unterrichtsverteilung vorgesehen sind.Schultyp: Zur Vereinfachung der Eingabe der Unterrichtsverteilung knnen Stundentafeln verwendet werden, die jeweils einem Schultyp entsprechen.. Nach einem Doppelklick ffnet sich eine Auswahlliste.Schulen: Wird fr mehrere Schulen ein gemeinsamer Stundenplan erstellt (z. B. kooperative Gesamtschule) so kann hier jeder Klasse ihre Schule zugeordnet werden. Die Zuordnung erfolgt durch Eingabe des/der Krzel(s) der betreffenden Schule. Vorher mssen die entsprechenden Schulen unter Grunddaten - Schuldaten - Schulen angelegt werden. Die Zuordnung kann auch in diesem Dialogfenster erfolgen. Grundstzlich knnte man eine Klasse auch mehreren Schulen zuordnen, ein diesbezglicher Verwendungszweck ist unbekannt.0@I_T vVugX>   Mittagspause: Die erlaubte Lnge der Mittagspause kann in der Form 1-2 eingegeben werden. Dies wrde bedeuten, dass die Mittagspause mindestens eine Stunde lang sein muss, aber auch zwei Stunden umfassen darf.Zahl der Nachmittage: Maximale Anzahl der Wochentage mit NachmittagsunterrichtFarbe: Durch Doppelklick ffnet sich ein Farbauswahldialog mit welchem der Klasse eine Farbe zugeordnet wird, die beim Druck des Stundenplans als Hintergrund- oder Textfarbe gewhlt werden kann. Dies ist im Druckformat an der entsprechenden Stelle auszuwhlen. ber das Kontextmen (rechte Maustaste) lsst sich diese Farbe kopieren und auf andere K#M_Hlassen bertragen (einfgen). Auerdem kann die Farbe wieder gelscht werden.1#M1E5 _ŀ) "VuParameterE $PuISe.m)܉)*]MwNA 9㇝X艂%"։zx_&KrzelKurznameNameStufePseudoklasseKollegstufeStammklasseLckenKlassenraumKlassleitungSchlerzahlweiblichDeputatSchultypSchulenMittagspauseNachmittageFarbe1ŀv1v`5 E) "VuAktionen:Sv`b Pu帀kե/u4҉ LschenEinfgenVerschiebenKopierenZeitwunschKlasse teilen; 1"G*LehrkrfteO`2 4:VuGrunddaten - Lehrkrfte],G1 2Xw"1"Aktionen Parameter SY gVu    Lschen einer Lehrkraft: Bearbeiten-Men, Lehrkraft lschen . Gelscht werden knnen nur Lehrkrfte ohne Unterricht.Einfgen einer Lehrkraft: Bearbeiten-Men, Lehrkraft einfgen . Auch am Ende der Lehrerliste knnen weitere Lehrkrfte angehngt werden. Lehrkrfte mit leerem Krzel werden beim Verlassen der Lehrerliste wieder gelscht.Verschieben einer Lehrkraft: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die laufende Nummer der zu verschiebenden Lehrkraft und halten Sie die Maustaste gedrckt. Nach Sekunde erscheint in einem kleinen Feld das Lehrerkrzel. Verschieben Sie es mit gedrckter Maustaste an die gewnschte Position und lassen Sie dann die Maustaste los.|Gϊd 1Vu       잲Sortieren der Lehrerliste: Bearbeiten-Men, Alphabetisch Sortieren. Die Liste wird nach den Langnamen der Lehrkrfte sortiert. Dr. und von werden dabei ignoriert.Lehrbefhigung: In dem entsprechenden Men kann die Information ber die Lehrbefhigung in eine externe Datei ex- bzw. aus dieser importiert werden. Der Menpunkt Lehrbefhigungen aus der aktuellen Datei ableiten ordnet jeder Lehrkraft die Fakultas in denjenigen Fchern zu, die sie in der vorliegenden Unterrichtsverteilung unterrichten. Eine Fakultas in anderen Fchern wird hingegen gelscht. Dieser Menpunkt mag als Vorgabe dienen, wenn erstmals mit Lehrbefhigungen gearbeitet wird. Diese Vorgabe sollte dann durch Bearbeitung der Fakultas jeder Lehrkraft dem tatschlichen Stand angepasst werden.K S@ NVu2F>6Zeitwnsche: Mit dem Uhr-Schalter ffnet sich ein Dialog, in dem ein bevorzugtes Raster fr die betreffende Lehrkraft angelegt werden kann.Lehrergruppe anlegen: Der Schalter in der Menleiste ffnet den Dialog zum Anlegen und Bearbeiten einer Lehrergruppe.gBϊ% Fr jede Lehrkraft knnen folgende Parameter bearbeitet werden:;; DVuKrzel: Das Lehrerkrzel kann hchstens 5 Zeichen umfassen. Verschiedene Lehrkrfte mssen verschiedene Krzel besitzen, da dieses zur Identifizierung der Lehrkraft dient. Wird das Krzel verndert, so wird auch der Kurzname neu bestimmt.Kurzname: Der Lehrerkurzname ist bis zu 7 Zeichen lang. Er ist i.a. gleich dem Lehrerkrzel. Eine Vernderung ist nur sinnvoll, falls beim Druck von Stundenplnen und Listen eine andere Bezeichnung gewnscht wird.Name: Der Lehrkraftname ist bis zu 40 Zeichen lang.eR rVu  Vorname: Der Vorname ist bis zu 40 Zeichen lang.Anrede: f fr Frau, h fr Herr.Funktion: Eingetragene Funktionen dienen zur Klassifizierung:P (Personalrat): Fr alle Personalrte kann eine gemeinsame Sonderstunde verplant wer`den.D (Direktorat): Fr alle Direktoratsmitglieder kann eine gemeinsame Sonderstunde verplant werden.S (Seminarlehrer): Wird nur im Zusammenhang mit der Deputatserstellung verwendet.R (Referendar)Freie Tage: In der ersten Spalte kann die geforderte Anzahl freier Tage fr die Lehrkraft eingetragen werden, in die zweite Spalte gegebenenfalls spezielle Wochentage./- (VuStundenplanwnsche: Die Qualitt des Stundenplans der Lehrkraft wird nach verschiedenen Kriterien bewertet. Die Gewichtung jedes einzelnen Kriteriums kann fr jede Lehrkraft individuell eingetragen werden. Eine grere Zahl bedeutet, dass dieses Merkmal besonders wichtig ist. Kein Eintrag bedeutet, dass dieses Merkmal nicht bewertet wird. Folgende Kriterien sind bisher vorgesehen:Ix. *7VLckenzahl: Anzahl der Hohlstunden gemessen an der Gesamtzahl der Stunden. Die Mittagspause wird nicht als Hohlstunde mitgezhlt.+Doppel: Eine Doppellcke wird weniger stark als zwei einzelne Lcken gewichtet.-Doppel: Eine Doppellcke wird strker als zwei einzelne Lcken gewichtet.Block: Belastung durch mehrere aufeinanderfolgende Stunden ohne Unterbrechung ist unerwnscht.Verteilung: Eine gleichmige Verteilung der Stunden auf alle Wochentage ist erwnscht.-Frh: Ein frher Unterrichtsbeginn ist unerwnscht (Langschlfer).sK/( V-Spt: Ein sptes Unterrichtsende ist unerwnscht. (Mittagessen kochen).]xHA P9VuHohlstunden: Vorgesehene Hchstzahl an Hohlstunden. Die Mittagspause wird nicht als Hohlstunde gezhlt.Nachmittag: Ein N bedeutet, dass die Mittagspause bei der Zahl der Hohlstunden mitgezhlt wird. Man kann damit auswrtige Lehrkrfte bercksichtigen, die in der Mittagspause nicht nach Hause fahren.Aufsichten: Vorgesehene Hchstzahl an Aufsichten. Bei Lehrkrften, die keine Aufsichten halten (z.B. Referendare), gibt man 0 ein, sonst z.B. 3. Die Angabe ist nur wichtig, wenn die Aufsichten mit WILLI verwaltet werden sollen.@ 4 6VuPrsenzstunden: Vorgesehene Hchstzahl an Prsenzstunden. Bei Lehrkrften, die keine Prsenzstunden haben (z. B. Referendare), gibt man 0 ein, sonst z. B. 2, bei Teilzeitkrften weniger. Die Angabe ist nur wichtig, wenn die Prsenzen mit WILLI verwaltet werden sollen.max. Stunden: Vorgesehene Hchstzahl an Unterrichtsstunden pro Tag. Diese Hchstzahl wird bei der Pool-Verplanung und bei Verschiebungsvorschlgen bercksichtigt und kann den jeweiligen Wnschen bzw. der Belastbarkeit der Lehrkraft angepasst werden.r%HM hKVu6Verplant/von: Dieses Feld ist nicht vernderbar. Hier wird nur angezeigt, wieviele Unterrichtsstunden der Lehrkraft bereits verplant sind und wieviele in der Unterrichtsverteilung vorgesehen sind.Klassenleitung: Eine Klassenleitung der Lehrkraft wird hier nur angezeigt. Zweitklassleitungen stehen dabei in Klammern. Die Klassenleitung kann nur in den Klassengrunddaten eingegeben und verndert werden.Raumgruppe: An Schulen, die das Lehkraftraumprinzip anstelle dem Klassenraumprinzip bevorzugen, kann einer Lehrkraft ein oder mehrere feste Rume zugeordnet werden. Nach einem Doppelklick auf das Feld ffnet sich eine Liste der vorhandenen Raumgruppen, aus welcher die gewnschte Gruppe ausgewhlt wird. Die Raumgruppen mssen vorher ber den Dialog Raumgruppe anlegen vereinbart werden.< FVu㵖wxDeputat: Die Zahl der Unterrichtsstunden, die in fr die Lehrkraft vorgesehen ist, kann zu Vergleichszwecken angegeben werden. Der Vergleich mit dem folgenden Feld zeigt, ob die Unterrichtszuweisung vollstndig ist.Unterrichtete Fcher: Die Angabe der Fakultas (Lehrerlaubnis) ist nicht erforderlich. Sie erleichtert gegebenenfalls die Erstellung der Unterrichtsverteilung mit Hilfe der Unterrichtsmatrix.Durch Doppelklick ffnet sich der Dialog zur Au`swahl der Fcher. Hier knnen dann die Fcher ausgewhlt werden, welche diese Lehrkraft unterrichten darf/soll. Die Bearbeitung der Fakultas ist auch in der Fcherliste mglich.m|M hVugX>   Schulen: Wird fr mehrere Schulen ein gemeinsamer Stundenplan erstellt (z. B. kooperative Gesamtschule) so kann hier jeder Lehrkraft die Schule(n) an welcher sie unterrichtet zugeordnet werden. Die Zuordnung erfolgt durch Eingabe des/der Krzel(s) der betreffenden Schulen. Vorher mssen die entsprechenden Schulen unter Grunddaten - Schuldaten - Schulen angelegt werden. Die Zuordnung kann auch in diesem Dialogfenster erfolgen.Farbe: Durch Doppelklick ffnet sich ein Farbauswahldialog mit welchem der Lehrkraft eine Farbe zugeordnet wird, die beim Druck des Stundenplans als Hintergrund- oder Textfarbe gewhlt werden kann. Dies ist im Druckformat an der entsprechenden Stelle auszuwhlen. ber das Kontextmen (rechte Maustaste) lsst sich diese Farbe kopieren und auf andere Lehrkrfte bertragen (einfgen). Auerdem kann die Farbe wieder gelscht werden.z*4 6VuBemerkung: Zu jeder Lehrkraft kann ein Bemerkungstext (max. Lnge 255 Zeichen) eingegeben werden. Dieser wird im Lehrplan des Hauptdialogs angezeigt und steht so immer rasch zur Verfgung. Er kann auch im Hauptdialog bearbeitet werden. Zusatzinfo: Zu jeder Lehrkraft kann ein kurzer Informationstext (max. Lnge 50 Zeichen) wie z. B. die Telefonnummer eingegeben werden. 1|[1U[5 *) "VuParameter[ t9Pu}SɱIn&щ`l0USS /e*y"1eWl~l7\6<잲1= 6KrzelKurznameNameVornameAnredeFunktionFreie TageStundenplanwnscheHohlstundenNachmittag beachtenAufsichtenPrsenzenmax. StundenVerplant/vonKlassenleitungRaumgruppeDeputatFakultasSchulenFarbeBemerkungZusatzinfo11+ 5 ) "VuAktionen:b c Pu1]S6~;OdLschenEinfgenVerschiebenSortierenZeitwunschrasterLehrergruppe anlegen7 1  FcherJ + 1 22TuGrunddaten - Fcher\,  0 0X0⿚Aktionen Parameter+ m Y Vu    Lschen eines Fachs: Bearbeiten-Men, Fach lschen . Gelscht werden knnen nur Fcher ohne Unterricht.Einfgen eines Fachs: Bearbeiten-Men, Fach einfgen . Auch am Ende der Fcherliste knnen weitere Fcher angehngt werden. Fcher mit leerem Krzel werden beim Verlassen der Fcherliste wieder gelscht.Verschieben eines Fachs: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die laufende Nummer des zu verschiebenden Fachs und halten Sie die Maustaste gedrckt. Nach Sekunde erscheint in einem kleinen Feld das Fcherkrzel. Verschieben Sie es mit gedrckter Maustaste an die gewnschte Position und lassen Sie dann die Maustaste los.a @9 @Vu 잲Lehrbefhigung: In dem entsprechenden Men kann die Information ber die Lehrbefhigung in eine externe Datei ex- bzw. aus dieser importiert werden. Der Menpunkt Lehrbefhigungen aus der aktuellen Datei ableiten ordnet jeder Lehrkraft die Fakultas in denjenigen Fchern zu, die sie in der vorliegenden Unterrichtsverteilung unterrichten. Eine Fakultas in anderen Fchern wird hingegen gelscht. Dieser Menpunkt mag als Vorgabe dienen, wenn erstmals mit Lehrbefhigungen gearbeitet wird. Die Vorgabe sollte dann durch Bearbeitung der Fakultas jeder Lehrkraft dem tatschlichen Stand angepasst wem @ rden.m @3 4Vu2F>Zeitwnsche: Mit dem Uhr-Schalter ffnet sich ein Dialog, in dem ein bevorzugtes Raster fr das betreffende Fach angelegt werden kann.c>@5A% |Fr jedes Fach knnen folgende Parameter bearbeitet werden:(@]C; DVuKrzel: Das Fachkrzel kann hchstens 5 Zeichen umfassen. Verschiedene Fcher mssen verschiedene Krzel besitzen, da dieses zur Identifizierung des Fachs dient. Wird das Krzel verndert, so wird auch der Kurzname neu bestimmt.Kurzname: Der Fachkurzname ist bis zu 7 Zeichen lang. Er ist i.a. gleich dem Fachkrzel. Eine Vernderung ist nur sinnvoll, falls beim Druck von Stundenplnen und Listen eine andere Bezeichnung gewnscht wird.Name: Der Fachname ist bis zu 30 Zeichen lang.'5AGE XVu Doppelstundenfach: d sollte bei den Fchern eingetragen sein, die - falls mindestens zweistndig - in der Regel doppelstndig unterrichtet werden. Die Einstellung wird auf alle Unterrichtseinheiten in diesem Fach bertragen, kann aber fr jede einzelne Unterrichtseinheit individuell gendert werden. Gruppe: Als Fachgruppe dient der Bezeichner eines (anderen) Fachs. Die Fachgruppe dient vor allem statistischen Zwecken. Bewertung: Mit einer Ziffer von 0 bis 3 kann das von diesem Fach erwartete Konzentrationsvermgen bercksichtigt werden. Die Einstellung hat Einfluss auf die Verteilung der Stunden in diesem Fach. Sie wird z.B. beim Verschieben von Stunden und beim Pool-Setzen beachtet.0: Kann auch ausschlielich in 5. und 6. Stunde verplant werden (z.B. Sport).1: Kein Kernfach, auf die Qualitt der verplanten Stunden wird aber geachtet.2: Kein Kernfach, sollte aber wenigsten einmal eine 4. oder bessere Stunde bekommen.3: Kernfach, muss auch bessere Stunden erhalten.]CKF ZVu]Ŏ㘷'[B?Raumgruppe: Die Raumgruppe ist wichtig fr die Fcher, die in Fachrumen unterrichtet werden sollen. Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet sich eine Liste der vorhandenen Fachraumgruppen. Durch anklicken oder durch Auswahl einer Gruppe mit den Cursortasten und anschlieender Bettigung der Eingabetaste whlt man eine Raumgruppe fr das Fach aus. Die Fachraumgruppen selbst knnen unter Fachrume verndert werden.Merkmal: Das Merkmal kann dazu eingesetzt werden, im Stundenplan auf Abwechslung zu achten. Verwendet werden dazu Zahlen im Bereich von 1 bis 15. Gleichartigen Fchern ordnet man dabei die gleiche Merkmalszahl zu (z.B. Fremdsprachen=1, Naturwissenschaften=2, Lernfcher=3, etc.). Beim automatischen Verplanen im Klassenpool wird dann die Abwechslung als schwaches Kriterium mit herangezogen. Auerdem lsst sich das Merkmal im Verplanungsinfofenster farbig umsetzen, so dass der Abwechslungsreichtum im Klassenplan sichtbar wird.KGNS tVu    fWissenschaftlich: Hier kann w fr wissenschaftlich und n fr nichtwissenschaftlich eingetragen werden. Die Unterscheidung ist nur fr die Deputatsberechnung relevant.Ignorieren: Ein i bedeutet, dass dieses Fach bei der automatischen Poolverplanung ignoriert wird. Eine nderung dieses Eintrags wird auf Anfrage auf die Unterrichtseinheiten bertragen, kann dort aber individuell eingestellt werden.Zeitvorgabe: Fr Fcher kann eine Zeitvorgabe (Zeitfilter) festgelegt werden, der fr die zugehrigen Unterrichtseinheiten als Voreinstellung dient. Mit einem Doppelklick gelangt man in einen Dialog zur Bearbeitung der Zeitvorgabe. Die Zeitvorgabe kann sich beispielsweise auf Wochentage, Unterrichtsstunden oder auch Randstunden beziehen. UK7T vVuF!T    Fachkollision: Fr jedes Fach kann eine Liste von Fchern angegeben werden, die nicht am gleichen Tag mit dem aktuellen Fach verplant werden drfen. Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet sich der Dialog zur AN7 uswahl der Fcher. Mit Hilfe dieser Kollisionsliste kann man z.B. eine Unterrichtseinheit in mehrere Teile aufspalten und dennoch vermeiden, dass diese an einem Tag mehrmals verplant wird. ( Beispiel )Lehrer mit Fach: Die Angabe der Fakultas (Lehrerlaubnis) ist nicht erforderlich. Sie erleichtert gegebenenfalls die Erstellung der Unterrichtsverteilung mit Hilfe der Unterrichtsmatrix.Durch Doppelklick ffnet sich der Dialog zur Auswahl von Lehrkrften. Hier knnen dann die Lehrkrfte ausgewhlt werden, die das Fach unterrichten drfen/sollen. ber das Kontextmen (rechte Maustaste) lsst sich die Lehrerliste des Faches kopieren und auf andere Fcher bertragen (Kopierte Lehrerliste einfgen). Auch Alle Lehrkrfte bzw. Keine Lehrkraft lassen sich ber das Kontextmen dem Fach zuordnen.PNR rVugX>   )1 Farbe: Durch Doppelklick ffnet sich ein Farbauswahldialog mit welchem dem Fach eine Farbe zugeordnet wird, die beim Druck des Stundenplans als Hintergrund- oder Textfarbe gewhlt werden kann. Dies ist im Druckformat an der entsprechenden Stelle auszuwhlen. ber das Kontextmen (rechte Maustaste) lsst sich diese Farbe kopieren und auf andere Fcher bertragen (einfgen). Auerdem kann die Farbe auf die anderen Fcher der gleichen Fachgruppe bertragen werden bzw. wieder gelscht werden.171 25 ) "VuParameterE2 aPu}-kF)1" k㭏‰0AYPG㵖wxWʼnKrzelKurznameNameDoppelstundeGruppeBewertungRaumgruppeMerkmalWissenschaftlichIgnoreZeitvorgabeFachkollisionLehrer mit FachFarbe1c1 cD5 2) "VuAktionen:PcD\ Pu \ޕ֡u*X;LschenEinfgenVerschiebenLehrbefhigungZeitwunschraster1u1 uG\7Dш% nBeispiel fr die Verwendung der Fachkollisionsliste:v!uGU xC        Physik und Chemie in der 8. und 9. Klasse den NTG werden jeweils aufgespalten in 2 Kernstunden (ph, c) und 2 bungsstunden (ph, c), in denen die Klasse geteilt und parallel unterrichtet wird. Falls die Fcher ph und c noch nicht existieren werden sie neu angelegt. Bei den Fchern ph und ph wird jeweils das andere Fach in der Kollisionsliste eingetragen, entsprechend verfhrt man mit c und c. Beim Pool-Setzen und beim Verschieben von Stunden wird somit beachtet, dass ph und ph nicht am gleichen Tag gesetzt werden.6ш}1 }yRumeCG= J))*Grunddaten - RumeAktionen Parameter}Y =Vu    Lschen eines Raums: Bearbeiten-Men, Raum lschen . Unterrichtseinheiten, welche diesen Raum belegen sind anschlieend raumlos.Einfgen eines Raums: Bearbeiten-Men, Raum einfgen . Auch am Ende der Raumliste knnen weitere Rume angehngt werden. Rume mit leerem Krzel werden beim Verlassen der Raumliste wieder gelscht.Verschieben eines Raums: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die laufende Nummer des zu verschiebenden Raums und halten Sie die Maustaste gedrckt. Nach Sekunde erscheint in einem kleinen Feld das Raumkrzel. Verschieben Sie es mit gedrckter Maustaste an die gewnschte Position und lassen Sie dann die Maustaste los.BB@ NVu2F>6Zeitwnsche: Mit dem Uhr-Schalter ffnet sich ein Dialog, in dem ein bevorzugtes Raster fr das betreffende Fach angelegt werden kann.Raumgruppe anlegen: Der Schalter in der Menleiste ffnet den DBGialog zum Anlegen und Bearbeiten einer Raumgruppe.c>% |Fr jeden Raum knnen folgende Parameter bearbeitet werden:B~; D=VuKrzel: Das Raumkrzel kann hchstens 5 Zeichen umfassen. Verschiedene Rume mssen verschiedene Krzel besitzen, da dieses zur Identifizierung des Raums dient. Wird das Krzel verndert, so wird auch der Kurzname neu bestimmt.Kurzname: Der Raumkurzname ist bis zu 7 Zeichen lang. Er ist i.a. gleich dem Raumkrzel. Eine Vernderung ist nur sinnvoll, falls beim Druck von Stundenplnen und Listen eine andere Bezeichnung gewnscht wird.Name: Der Raumname ist bis zu 30 Zeichen lang. Er ist i.a. leer, da in der Regel kein Bedarf fr einen Langnamen besteht. Ein langer Raumname ist nur sinnvoll, falls er beim Druck von Stundenplnen und Listen gewnscht wird. 9 @Vun=ԉPlatzzahl: Anzahl der Schlerpltze (0..255). Bei der Raumvergabe kann darauf geachtet werden, dass jede Klasse bzw. Schlergruppe einen ausreichend groen Raum erhlt. Wichtig ist die Platzzahl vor allem fr kleine Rume, die nur eingeschrnkt nutzbar sind, bei hinreichend groen Rumen kann auch mit Defaultwerten gearbeitet werden. Die Verwendung setzt natrlich voraus, dass auch die Schlerzahl in Klassen und Unterrichtseinheiten korrekt angegeben wird.n6~8 >mVuLage: (0..255) Eingetragen wird hier z.B. das Stockwerk, in dem sich der Raum befindet. Bei der automatischen Raumvergabe und auch bei der Vergabe der Aufsichten wird als Kriterium auch die Entfernung herangezogen. Nah aneinanderliegende Gebudeteile sollten deshalb nah aneinanderliegende Raumlagenummern haben.Verwendung: Kein Eintrag: gewhnliches Klassenzimmer.f: Verwendung als Fachraum.k: Verwendung als Kollegstufenraum.s: Verwendung als Sonderraum (z. B. Erdkundefachraum)Die vorgesehene Verwendung wird bei der automatischen Raumvergabe beachtet.s: BVu.Schulen: Wird fr mehrere Schulen ein gemeinsamer Stundenplan erstellt (z. B. kooperative Gesamtschule) so kann hier jeder Raum der betreffenden Schule zugeordnet werden. Auch eine Zuordnung zu mehreren Schulen ist mglich. Die Zuordnung erfolgt durch Eingabe des/der Krzel(s) der betreffenden Schulen. Vorher mssen die entsprechenden Schulen unter Grunddaten - Schuldaten - Schulen angelegt werden. Die Zuordnung kann auch in diesem Dialogfenster erfolgen.Jahrgangsstufen: Bei der automatischen Raumvergabe wird der Raum fr eine Unterrichtseinheit nur verwendet, wenn die Jahrgangsstufe in dem durch VonJGS und BisJGS eingeschrnkten Bereich liegt. Die voreingestellten Defaultwerte 0/255 bedeuten, dass der Raum fr alle Jahrgangsstufen geeignet ist. Eine Vernderung der Vorgaben ist nur dann sinnvoll, wenn z.B. aufgrund der Bestuhlung Einschrnkungen notwendig sind.S- (VuInfo: Zu jedem Raum kann ein kurzer Informationstext (max. Lnge 50 Zeichen) wie z. B. die Telefonnummer eingegeben werden. &y# 1S13 5 y) "VuParameterbk Pu ~y *PҀQ"bP)\ KrzelKurznameNamePlatzzahlLageVerwendungSchulenJahrgangsstufenInfo11!5 ) "VuAktionen:Sh Pu+`B\;!'@ۀLschenEinfgenVerschiebenZeitwnscheRaumgruppe anlegenB1 z Fachraumzuordnungk1z: Db2jGrunddaten - FachraumzuordnungAktionenM& CIn der linken Tabelle sind die Fcher eingetragen, denen die Fachrume der rechten Tabelle zugezMordnet sind. Die Reihenfolge der Fcher ist dabei unerheblich. Die Reihenfolge der Rume wird beachtet. Rume, die bevorzugt vergeben werden sollen, sollten zuerst aufgefhrt werden. Ein Raum kann brigens mehreren verschiedenen Fachraumgruppen angehren, jedem Fach kann aber nur eine Fachraumgruppe zugeordnet werden.kz"j Vu    k    Lschen eines Fachs: Der Cursor wird auf das Fachkrzel gesetzt. Anschlieend die Entf-Taste gedrckt oder im Bearbeiten-Men lschen gewhlt. Die Fachraumgruppe wird danach fr dieses Fach nicht mehr verwendet. Vorhandene Raumbelegungen werden aber nicht verndert. Das Lschen der Fachraumzuordnung kann auch auf der Seite Fcher erfolgen.Lschen eines Raums: Der Cursor wird auf das Raumkrzel gesetzt. Anschlieend die Entf-Taste gedrckt oder im Bearbeiten-Men lschen gewhlt. Der Raum ist jetzt aus der Fachraumgruppe entfernt. Vorhandene Raumbelegungen werden aber nicht verndert.BMX ~Vu k    Einfgen eines Fachs: Nach einem Doppelklick auf ein (leeres) Feld in der Fchertabelle ffnet sich die Auswahlliste fr alle Fcher. Auch eine Eingabe des Fachkrzels ber die Tastatur ist mglich. Die Reihenfolge der Fcher ist unerheblich. Das Verndern der Fachraumzuordnung kann auch auf der Seite Fcher erfolgen.Einfgen eines Raums: Der Cursor wird auf das Raumkrzel gesetzt, vor dem ein weiterer Raum eingefgt werden soll. Anschlieend wird im Bearbeiten-Men Raum einfgen gewhlt. In das entstandene freie Feld kann dann das gewnschte Raumkrzel eingegeben werden. Nach einem Doppelklick auf ein (leeres) Feld in der Raumtabelle ffnet sich die Auswahlliste fr alle Rume. Wird ein Raum ausgewhlt, der in derselben Fachraumgruppe bereits vorhanden ist, so wird er an der neuen Stelle eingeordnet." - (VuVerschieben eines Raums: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Krzel des zu verschiebenden Raums und halten Sie die Maustaste gedrckt. Nach Sekunde erscheint in einem kleinen Feld das Raumkrzel. Verschieben Sie es mit gedrckter Maustaste an die gewnschte Position und lassen Sie dann die Maustaste los. Der Raum kann sowohl innerhalb der Fachraumgruppe verschoben werden (z.B. um die Vergabereihenfolge zu ndern) als auch zu einer anderen Fachraumgruppe.& # 1  1  5 N ) "VuAktionen:z,  N lXPu߶ZTǀկ\LschenEinfgenVerschiebenFN  1=  Unterrichtsverteilung`  = Jb-\-Grunddaten - UnterrichtsverteilungAktionen Parameter ~ 9 @5T J7vJ-Die Anzeige der Unterrichtsverteilung kann in Form einer Liste oder als Matrix erfolgen. Zustzlich ist fr jede einzelne Unterrichtseinheit auch die Anzeige auf einer Karteikarte mglich.Eine Unterrichtseinheit ist festgelegt durch die Angabe einer Klasse, einer Lehrkraft und eines Fachs. Zwei verschiedene Unterrichtseinheiten mssen sich durch mindestens eines dieser drei Merkmale unterscheiden. @B 6Vu                      Auswahl der angezeigten Unterrichtseinheiten: Alle Mglichkeiten der Auswahl von Unterrichtseinheiten findet man im Auswahl-Men. Unterrichtseinheiten filtern ist die universellste: ber Filter kann man beliebige Klassen, Lehrkrfte und Fcher auswhlen. Angezeigt werden dann diejenigen Unterrichtseinheiten, die in alle drei Filter hineinpassen.Unterrichtseinheiten der aktuellen Klasse/Lehrkraft/Fach/Kopplung: aktuell ist diejenige Unterrichtseinhe~ @B it, in der sich der Cursor befindet. Diese Auswahl lsst sich auch komfortabel durch einen Klick mit der linken Maustaste auf die Spaltenkopfbeschriftung Klasse, Lehrkraft, Fach bzw. Kopplungsname vornehmen.Unterrichtseinheiten einiger Klassen/Lehrkrfte/Fcher: Durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf die Spaltenkopfbeschriftung Klasse, Lehrkraft bzw. Fach ffnet sich eine Auswahlliste, in der alle Klassen (Lehrkrfte, Fcher) ausgewhlt werden knnen, deren Unterrichtseinheiten man sehen mchte.O~ DS tVuKƱTgƱTgƱTgLschen der aktuellen Unterrichtseinheit: Die Unterrichtseinheit, in welcher der Cursor steht, wird gelscht.Lschen aller angezeigten Unterrichtseinheiten: Alle Unterrichtseinheiten, die ausgewhlt wurden, werden gelscht. Neue Unterrichtseinheit: Der Cursor springt ans Ende der Liste, dort kann eine neue Unterrichtseinheit eingegeben werden. Klasse, Lehrkraft und Fach mssen angegeben werden, sonst wird die (unvollstndige) Unterrichtseinheit beim Verlassen der Liste wieder gelscht.wI@BF. *VuKoppeln von Unterrichtseinheiten: Gekoppelt werden Unterrichtseinheiten, die gleichzeitig stattfinden mssen (typ. Beispiel: ev. u. kath. Religion in einer oder mehren Parallel-Klassen).Alle Unterrichtseinheiten, die gekoppelt werden sollen, werden zuerst markiert: Die aktuelle Unterrichtseinheit kann markiert werden durch>DDF, ($PJHdie F7-TasteSFF, (PJHeinen Klick mit der linken Maustaste auf die Unterrichtsnummer (linke Spalte)zHDF=G2 4PJH im Markieren-Men durch den Menpunkt Markierung setzen/lschen.EFJS tH  "hh ͉Sind alle gewnschten Unterrichtseinheiten markiert, so verbindet man sie ber das Koppeln-Men, Markierte Einheiten koppeln oder mit dem Schaltknopf . Falls unter den markierten Einheiten noch kein Kopplungsbezeichner vergeben war, wird man jetzt zur Eingabe eines neuen Kopplungsbezeichners aufgefordert. Das Koppeln ist unmglich, wenn die markierten Unterrichtseinheiten in wichtigen Eigenschaften (z.B. Stundenzahl) voneinander abweichen. Sind einige der markierten Unterrichtseinheiten bereits teilweise verplant, so werden die verplanten Stunden - falls mglich - auf die anderen Unterrichtseinheiten bertragen, anderenfalls werden sie gelscht.Fr umfangreichere Kopplungen empfiehlt sich die Verwendung des Kopplungsassistenten.O=G%MT vVuH "  Entkoppeln von Unterrichtseinheiten: Im Men Koppeln sind zwei Versionen vorgesehen Lehrkraft abkoppeln: Alle Unterrichtseinheiten der aktuellen Lehrkraft werden aus der Kopplung entfernt, bleiben aber untereinander gekoppelt. Eventuell kann die Eingabe eines weiteren Kopplungsbezeichners erforderlich sein. Unterrichtseinheit abkoppeln: Nur die aktuelle Unterrichtseinheit wird aus der Kopplung entfernt.Aktuell ist diejenige Unterrichtseinheit, in welcher sich der Cursor befindet.Beim Entkoppeln werden - soweit ntig - Stunden der aktuellen Unterrichtseinheit gelscht.}HJN5 8VuHŲnAReferendarbetreuung: In Seminarschulen bernimmt jeder Referendar Unterricht von einem oder mehreren Betreuungslehrern. Der Referendar wird hierzu an die entsprechende Unterrichtseinheit des Betreuungslehrers angekoppelt. Der notwendige Kopplungs- und Entkopplungsaufwand wird durch einen eigenen Programmteil untersttzt.&%MOA PVuH  (nIKarteikartenanzeige: Men Bearbeiten, Menpunkt Karteikarte oder Klick mit der rechten Maustaste auf die (grau hinterlegte) Randspalte. Die Unterrichtseinheit wird in einem gesonderten Fenster als Karteikarte angezeigt.N5 85VuH2F>ZeO itwnsche: Mit dem Uhr-Schalter ffnet sich ein Dialog, in dem ein bevorzugtes Raster fr die betreffende Unterrichtseinheit angelegt werden kann.U OH ^VuH 잲< Lehrkrfteliste: Bei Anzeige der Unterrichtsmatrix kann mit dem Schaltknopf Liste zeigen rechts neben der Matrix eine Liste der Lehrkrfte angezeigt werden, welche die Fakultas fr das Fach haben. Lehrkrfte, die ihr Deputat noch nicht erreicht haben, stehen schwarz zu Beginn der Liste, die Lehrkrfte deren Deputat bereits erschpft ist, folgen grau. Mit dem Schaltknopf Liste ausblenden lsst sich die Liste wieder entfernen.Die Anzeige der Liste ist nur sinnvoll, wenn Fakultas und Deputat eingegeben wurden.qJi' HFr jede Unterrichtseinheit knnen folgende Merkmale bearbeitet werden:].ƅ/ ,]VuHKlasse, Lehrkraft, Fach: Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet man ein Auswahlfenster fr alle Klassen/Lehrkrfte/Fcher. Dort kann man durch Anklicken seine Wahl treffen. Auch die direkte Eingabe des entsprechenden Krzels ist mglich. Die Auswahl einer neuen Klasse (einer neuen Lehrkraft, eines neuen Fachs) wird ignoriert, wenn eine andere Unterrichtseinheit mit den gleichen drei Merkmalen bereits existiert. Bereits verplante Stunden der Unterrichtseinheit werden auch nach der Vernderung beibehalten, soweit dies widerspruchsfrei mglich ist.?i/ ,!VuHDruckbezeichner: (D-Klasse, D-Lehrkraft, D-Fach) Die Druckbezeichner sind maximal 7 Zeichen lang und werden beim Druck des Stundenplans verwendet. Sie sind zunchst identisch mit dem Kurznamen der entsprechenden Klasse (der Lehrkraft, des Fachs). Bei Kopplungen wird als Klassen-Druckbezeichner ein sinnvoller Koppelklassenname erzeugt (z.B. gekoppelte Klassen 5a, 5b, 5c erzeugen den Klassen-Druckbezeichner 5abc). Verndern muss man die Druckbezeichner nur, wenn die Vorgaben unpassend sind (Beispiel: Kollegstufenkurse). /ƅ4/ ,VuHStundenzahl: Anzahl der Unterrichtsstunden in dieser Unterrichtseinheit. In Klammern wird dahinter die Zahl der bisher verplanten Stunden angegeben. Bei einer Vernderung der Stundenzahl muss diese eingeklammerte Zahl natrlich nicht bearbeitet werden. ?5 8VuHSchlerzahl: Anzahl der Schler in dieser Einheit. Bei gekoppelten Einheiten ist zustzlich in Klammern die Gesamtschlerzahl der betreffenden Lehrkraft in dieser Kopplung aufgefhrt. Die Schlerzahl wird bei der Raumvergabe herangezogen. Ihre genaue Beachtung ist eigentlich nur bei extrem groen oder kleinen Zahlen wichtig. Bei ungekoppelten Unterrichtseinheiten wird hier die Schlerzahl der Klasse bernommen, bei Kopplungen ein voreingestellter Defaultwert. 4R; DVuHkFBlockgre: Ein Eintrag erfolgt nur, falls die Unterrichtseinheit ausschlielich in Doppel-/Dreifach-(oder mehr) Blcken verplant werden soll (z.B. Sport, Kunst). Bei Fchern mit der Eigenschaft doppelstndig wird als Blockgre 2 voreingestellt, falls die Stundenzahl durch 2 teilbar ist. Die Blockgre muss ein Teiler der Stundenzahl sein und wird bei Vernderung der Stundenzahl gegebenenfalls verndert. Die Blockgre kann gegen Vernderung geschtzt werden.H?ۏA PVuHC3JMinimal-/Maximalzahl von Mehrfachstunden: Hier erfolgt nur ein Eintrag, wenn die maximale Stundenzahl pro Tag mindestens 2 ist. Bei einer mehrstndigen Unterrichtseinheit kann vereinbart werden, wieviele Doppel-/Dreifach-Stunden mindestens und hchstens verplant werden sollen. (Typisches Beispiel: 6-stndige Unterrichtseinheit: Maximale Stundenzahl pro Tag 2, Minimalzahl 1, Maximalzahl 2. Der Unterrichtseinheit wird mit einer oder zwei Doppelstunden und entsprechend mit vier oder zwei Einzelstunden verplant) Die beiden Zahlen knnen gegen Vernderung geschtzt werden.R5 8SVuۏ HMaximale Stundenzahl pro Tag: Anzahl der Stunden, die fr Mehrfachstunden vorgesehen ist. Die maximale Stundenzahl pro Tag kann gegen Vernderung geschtzt werden.'ۏ5 8VuH Getrennte Mehrfachstunden: Nur wenn vorgesehen werden soll, dass zwei oder mehr Stunden in dieser Unterrichtseinheit am gleichen Tag auch getrennt voneinander (z. B. 2. und 5. Stunde) verplant werden drfen, wird hier ein G eingetragen.GS tVuH kF s:3C3JSchutz der Blockeigenschaften: Beim Verndern der Stundenzahl oder bei Vernderung der Facheigenschaft doppelstndig werden auch die Blockeigenschaften Blockgre, Minimal-/Maximalzahl von Mehrfachstunden, Maximale Stundenzahl pro Tag verndert. Jede einzelne Unterrichtseinheit kann gegen Vernderung geschtzt werden, indem man mit der rechten Maustaste auf eines der betreffenden Felder klickt. Der Schutz wird sichtbar durch einen farbigen Rahmen um die geschtzten Felder. Durch einen erneuten Klick mit der rechten Maustaste wird der Schutz wieder aufgehoben.J5 8VuH Pause: P bedeutet, dass beim Setzen von Mehrfachstunden die Pause beachtet wird, dass ein Block also nicht eine Pause berschreiten darf.`G \3VuH    fZeitfilter: Durch eine Doppelklick auf das Feld gelangt man in ein bersichtsfenster, in dem man die gewnschte Zeitvorgabe fr die Unterrichtseinheit auswhlen kann. Einfache Zeitvorgaben wren z.B. vormittags, nachmittags, Randstunde, nheres siehe unter Zeitvorgabe.R#J/ ,GVuHRaum: Soll fr die Unterrichtseinheit ein bestimmter Raum vorgesehen, so gibt man hier das Raumkrzel ein. Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet man ein Auswahlfenster fr alle Rume un kann dort ein Krzel auswhlen. Die Raumvorgabe hat Vorrang vor einer eventuellen Fachraumgruppe.D @; DVuHk]ŎFachraumgruppe: Als Standard wird die Fachraumgruppe des entsprechenden Unterrichtsfachs bernommen. Der Eintrag kann aber fr jede Unterrichtseinheit individuell verndert werden: Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet sich eine Liste der vorhandenen Fachraumgruppen. Durch Anklicken oder durch Auswahl einer Gruppe mit den Cursortasten und anschlieender Bettigung der Eingabetaste whlt man eine Raumgruppe fr die Unterrichtseinheit aus. Die Fachraumgruppen selbst knnen unter Fachrume verndert werden.Y5 8VuH Kein Raum: K bedeutet, dass dieser Unterrichtseinheit bei der automatischen Raumvergabe kein Raum zugewiesen wird. (Der Unterricht findet z.B. auerhalb statt oder in einer Kleingruppe, die keinen offiziellen Raum belegt).@47 قs1 sSonderstundenX5= J*6`+Grunddaten - SonderstundenAktionen Parameters8 >y*FѨC㏍PSonderstunden sind Eintrge in die Stundenplne, die aber keine Unterrichtseinheiten darstellen. Whrend eine Unterrichtseinheit immer im Stundenplan von Klasse und Lehrkraft eingetragen wird, steht eine Sonderstunde nur im Stundenplan von Klasse, Lehrkraft oder Raum. Die vordefinierten ersten 20 Sonderstunden haben teilweise eine Spezialbedeutung. Bei ihnen kann nur der Langname verndert werden, nicht aber Kurzname und Verwendung8R rqVu    Lschen einer Sonderstunde: Bearbeiten-Men, Sonderstunde lschen . Gelscht werden knnen nur die selbstdefinierten Sonderstunden.Einfgen einer Sonderstunde: Bearbeiten-Men, Sonderstunde einfgen . Sonderstunden knnen nur auerhalb des vordefinierten Bereichs ab der 21. eingefgt werden. Dabei wird jeweils eine Kopie der aktuellen Sonderstunde vor dieser eingefgt. Auch am Ende der Sonderstundenliste knnen weitere Sonderstunden angehngt werden. Sonderstunden mit leerem Kurznamen werden beim Verlassen der Sonderstundenliste wieder gelscht.c>% |Fr jeden Raum knnen folgende Parameter bearbeitet werden:44 6VuKurzname: Der Sonderstundenkurzname ist bis zu 6 Zeichen lang. Er wird auf den Bildschirmplnen angezeigt. Er darf nicht leer sein.Name: Der Sonderstundenname ist bis zu 30 Zeichen lang. Er wird i. allg. beim Druck verwendet. Er kann auch leer sein.b:( tVerwendung: Folgende Verwendungsarten sind vorgesehen:Q p    `l `lKlasse: Die Sonderstunde kann in Klassenplnen eingegeben werden.Lehrkraft: Die Sonderstunde kann in Lehrerplnen eingegeben werden.Raum: Die Sonderstunde kann in Raumplnen eingegeben werden.Direktorat: Die Sonderstunde kann in den Plnen der Direktoratsmitglieder eingegeben werden. (siehe Lehrkraft-Funktion)Personalrat: Die Sonderstunde kann in den Plnen der Personalratsmitglieder eingegeben werden. (siehe Lehrkraft-Funktion)( Durch einen Doppelklick auf das entsprechende Feld oder durch Eingabe des entsprechenden Buchstabens kann die Verwendung der selbstdefinierten Sonderstunde gendert werden. Die verschiedenen Arten schlieen sich dabei nicht gegenseitig aus.115 !) "V!uParameterd#A RFPuѨC*F ㏍PKurznameNameVerwendung1!1j5 ) "VuAktionen:WB= J4Pua( <LschenEinfgen(j% 8B1"GruppenIj"7 >X.3;Grunddaten - GruppenGrunddaten & QGruppen von Lehrkrften, Klassen oder Rumen knnen zur Strukturierung angelegt werden. Das Anlegen und Bearbeiten erfolgt fr alle drei Arten auf die gleiche Weise.""[ Vui㊖   ffnen des Dialogs: Grunddaten Registerseite Lehrkrfte, Klassen oder Rume: Schalter Lehrergruppe anlegen etc. Daraufhin ffnet sich das entsprechende Dialogfenster. Dort knnen auch vorhandene Gruppen bearbeitet bzw. gelscht werden.Das Anlegen einer neuen Gruppe erfolgt in 3 Schritten: 1) Auswahl der entsprechenden Gruppenart im linken oberen Auswahlfeld Was wird bearbeitet?2) Schaltflche Gruppe hinzufgen. Daraufhin ffnet sich der Dialog zur Auswahl mehrerer Klassen, Lehrkrfte oder Rume. Nach Auswahl der gewnschten Elemente wird dieses Fenster mit OK geschlossen und die Gruppe ist bereits angelegt3) Bearbeiten der Gruppenbezeichnung. Die angelegte Gruppe hat bereits einen Defaultnamen. Dieser sollte in eine treffende Bezeichnung (maximal 30 Zeichen, z. B. Teilzeitkrfte) gendert werden. Anschlieend wird der Schalter Bezeichnung bernehmen gettigt. Zwei verschiedene Gruppen drfen nicht den gleichen Bezeichner haben.0 .mVuLschen einer Gruppe: 1) Auswahl der entsprechenden Gruppenart.2) Auswahl der zu lschenden Gruppe in der Liste Bestehende ...gruppen.3) Schalter Markierte Gruppe lschen.?71"7 Klassenteilung`C VX.3;Grunddaten Klassen Klasse teilenGrunddaten Klassen7& Hufig kommt es vor, dass Klassen fr die Umsetzung komplizierter Kopplungsstrukturen in mehrere Teilklassen aufgeteilt werden mssen. Dazu mssen neue Unterrichtseinheiten angelegt und gekoppelt werden. Diese Aufgabe wird hier automatisiert.OQ pVu ffnen des Dialogs: Grunddaten Registerseite Klassen. Die zu teilende Klasse muss aktiviert sein, dann Schalter Klasse teilen. Aufbau des Dialogfensters: Linke Spalte: Alle Unterrichtseinheiten der bisherigen Klasse sind aufgelistet.Die folgenden Spalten enthalten Kontrollkstchen, in denen eingestellt wird, wie mit den Unterrichtseinheiten in den Teilklassen verfahren wird.Schritte zur Teilung der Klasse:Anzahl der Teilklassen:Durch Direkteingabe oder mit den Pfeiltasten wird die Anzahl der Unterteilungen (einschlielich der bereits vorhandenen Klasse) eingegeben. D VVuKontrollkstchen:Fr jede Unterrichtseinheit ist festzulegen:von ... kopieren: Wird aktiviert, wenn auch in der Teilklasse eine Unterrichtseinheit mit dem gleichen Fach entstehen soll. Zunchst wird auch die gleiche Lehrkraft eingetragen, was aber spter gendert werden kann.an ... ankoppeln: Wird aktiviert, wenn die neue Unterrichtseinheit an die ursprngliche gekoppelt wird, weil in diesem Fach die Klasse gar nicht geteilt wird.Teilklassen bilden und Unterrichtseinheiten anlegen:Nachdem alle obiegen Einstellungen vorgenomen wurden wird mit diesem Schalter die Teilung durchgefhrt. Die Klassenbezeichnungen der neuen und alten Klasse sollten anschlieend noch sinnvoll korrigiert werden., ) "Vu Q ]1].Teilung von Unterrichtseinheiten .D VX.3;Grunddaten Unterrichtseinheiten Teilung von UnterrichtseinheitenGrunddaten Unterrichtseinheiten]L< FVuZweck:Dieser Dialog ermglicht die gleichzeitige Teilung mehrerer Unterrichtseinheiten. Beispiele:Intensivierungsunterricht:Die Unterrichtsverteilung wurde aus der WinLD bernommen. Dort waren die Intensivierungsstunden einer Latein/Franzsisch-Kopplung in den Fachunterricht integriert. Mit der Teilung von Unterrichtseinheiten knnen die Intensivierungsstunden unter Beibehaltung der Kopplungsstruktur vom Fachunterricht abgespalten werden.Biologieteilung:Biologie bentigt in der Regel Fachrume, die oft nicht in ausreichender Anzahl vorhanden sind. Als Lsung knnte man zweistndigen Biologieunterricht in eine Stunde mit Fachraumbedarf und in eine ohne Fachraumbedarf zerlegen, wobei man ein weiteres Fach B1 bentigt.a.` Vu" Aufruf: Grunddaten Registerseite Unterrichtseinheiten. Schalter Die Teilung erfolgt in drei Schritten : Auswahl der Unterrichtseinheiten:Der Schalter ffnet einen Dialog, in dem ber Lehrer-, Klassen- und Fachfilter die betreffenden Unterrichtseinheiten ausgewhlt werden.Eintragen der Zweitfcher und der abzuspaltenden Stundenzahl:Ein Zweitfach ist ntig, da sich die neue Unterrichtseinheit von der bisherigen unterscheiden muss. Nicht alle durch Filter ausgewhlten Einheiten mssen tatschlich geteilt werden. In diesen Fllen wird das Kontrollkstchen der Einheit deaktiviert.In der Regel werden Kopplungen in der gleichen Weise auf die Zweitfcher bertragen. Andernfalls muss das Kontrollkstchen Kopplungen bertragen deaktiviert werden_#L < HHVu"Teilung ausfhren:Schalter 2 2   Erst mit dem Schalter bernehmen werden alle gemachten Teilungen wirksam. Mit Abbrechen wird der vorherige Zustand hergestellt., ) "Vu?/ 1'/  \HKopplungslisteP 7 >X.3;Grunddaten - KopplungslisteGrunddaten /  & Kopplungen werden in der Unterrichtsverteilung angelegt. Die Liste der Kopplungen dient vor allem dem besseren berblick ber alle Kopplungen. Auerdem knnen die Eigenschaften der Kopplung bearbeitet werden und pauschale nderungen vorgenommen werden. Angezeigt werden auer dem Kopplungsbezeichner die beteiligten Lehrkrfte mit ihren Klassenkombinationen (hinter denen durchaus mehrere Unterrichtseinheiten stehen knnen) und gegebenenfalls ihren jeweiligen Schlerzahlen.R-  % Znderungen, die alle Kopplungen betreffen:^ ; DVuSortieren der Kopplungsliste: Das alphabetische Sortieren der Liste ist dann sinnvoll, wenn der Kopplungsbezeichner eine gewisse Ordnung widerspiegelt. Wird die Kopplungsliste nach Klassenstufen geordnet, vereinfacht dies das Wiederfinden einer Kopplung in der Auswahlliste.Kopplungsfarben bestimmen: Dieser Schalter ordnet jeder Kopplung die Farbe eines der zugrunde liegenden Fcher zu. Die Farben knnen im Stundenplan im Kopplungssymbol angezeigt werden.Kopplungsfarben lschen: Dieser Schalter ordnet jeder Kopplung die Standardfarbe fr Kopplungen zu (vgl. Extras - Einstellungen - Farben).xJ )@. *VuAnzeige: Mit einem Doppelklick auf eines der beiden Felder ffnet sich der Auswahldialog fr Kopplungen bzw. Fcher. Nach entsprechender Auwahl kann die dargestellte Liste auf den gewnschten Teil (z. B. alle Religionskopplungen) beschrnkt werden. Achtung: Die genannten Schalter wirken sich denno)@ch auf alle Kopplungen aus!@% Die Bearbeitung einer einzelnen Kopplung erfolgt ber das Kontextmen durch Anklicken einer Zeile mit der rechten Maustaste:V)@WC4 6VuLehrer abkoppeln: Die Unterrichtseinheit(en) der betreffenden Lehrkraft werden aus der Kopplung entfernt. Falls es mehrere sind, wird eine neue Kopplung fr die Unterrichtseinheit dieser Lehrkraft erstellt und in diesem Fall ein Kopplungsbezeichner angefordert. Gegebenenfalls werden Unterrichtsstunden aus dem Stundenplnen betroffener Klassen entfernt.Kopplung vollstndig in Einzeleinheiten zerlegen: Die Kopplung wird aufgelst, alle Unterrichtseinheiten bleiben (ungekoppelt) bestehen. Gegebenenfalls werden Unterrichtsstunden aus dem Stundenplnen der Lehrkrfte oder Klassen entfernt.]@FH ^Vu򉂀Kopplungszusammensetzung bearbeiten: Es ffnet sich das Dialogfenster zur Bearbeitung einer Kopplung.Markieren: Die Lehrkraft in einer Kopplung wird im Hinblick auf einen Lehrertausch markiert. Ein nochmaliges Markieren entfernt die Markierung wieder.Alle Markierungen lschen: In allen markierten Zellen wird die Markierung entfernt.Lehrkrfte tauschen: Sind genau zwei Lehrkrfte markiert, so werden hiermit die beiden Lehrkrfte in den Unterrichtseinheiten ausgetauscht. Dabei ist es einerseits mglich, dass beide Lehrkrfte zur gleichen Kopplung gehren. In diesem Fall kann es keine Zeitkonflikte der verplanten Einheiten geben. Andererseits drfen die beiden Lehrkrfte auch in Unterrichtseinheiten verschiedener Kopplungen stehen. Hier werden beim Austausch der Lehrkrfte gegebenenfalls Unterrichtsstunden aus dem Stundenplan entfernt.`&WC\H: BMVuٓKopplungsfarbe setzen: Es ffnet sich ein Auswahldialog fr Farben, in dem die gewnschte Farbe fr diese Kopplung gewhlt wird.Kopplungsfarbe zurcksetzen: Dieser Schalter ordnet dieser Kopplung die Standardfarbe fr Kopplungen zu (vgl. Extras - Einstellungen - Farben1 - Planfarben).; FH1 HHJSchuldatenI\HH. ,6Grunddaten SchuldatenXH8JD V)H#,#,=l㙔̉Schuldaten sind das den Plnen zugrundeliegende Zeitraster, die Bezeichnungen der Tage und Stunden sowie sonstige feste Bezeichnungen. Auerdem knnen im Hinblick auf gemeinsame Stundenplne mehrerer Schulen Daten und Zuordnungen dieser Schulen bearbeitet werden.FHJ9 BVu  Aufruf: ber das Hauptmen Grunddaten, Menpunkt Schuldaten. ; 8JJ1 !JK)Zeitraster\(JNK4 8PGrunddaten Schuldaten Zeitraster;JK- *{IAktionen,NKL3 4  Im Zeitraster werden die Anzahl der Unterrichtstage, die Zahl der Stunden pro Tag und die Lage der Pausen festgelegt. Es stellt das Grundraster fr die Plne dar.WILLI erlaubt die Verwendung von bis zu 6 Tagen mit bis zu 24 Stunden pro Tag. l@K!M, (VuAufbau des Zeitrasterfensters: Das Fenster gliedert sich in uL Q pVH    YJMatrixdarstellung: In der Matrixdarstellung werden vertikal die Tage und horizontal die Stunden angetragen; in der 1. Zeile steht die laufende Stundennummern, die 2. Zeile zeigt die Bezeichnung der Stunde, die auf dem Bildschirm und beim Drucken ausgegeben wird. Fr jede einzelne Stunde wird die Zuordnung zu einer der drei Zeitkategorien V=Vormittag, N=Nachmittag, M=Mittagspause angegeben. In den engeren Spalten zwischen den Stundenspalten kennzeichnet ein P den Eintrag einer Pause. Fr jede Unterrichtseinheit kann festgelegt werden, dass Mehrfachstunden nicht durch eine Pause getrennt werden drfen. !M JX!M- *VHBefehlsflche: Das Aussehen der Befehlsflche hngt von der Stellung des Cursors ab.d9 + &rVuHDas Zeitraster kann folgendermaen bearbeitet werden: @5E XVuH   Zeitkategorie verndern:Klicken Sie die Zelle einer Planstunde an.Im Befehlsteil erscheint eine Schalterflche zur nderung der Zeitzuordnung: (V=Vormittag, N=Nachmittag, M=Mittagspause) oder zur Lschung der Stunde aus dem Planraster.u9< FsVuH  Pause verndern:Klicken Sie auf ein Pausenfeld zwischen zwei Stunden. Im Schalterfeld knnen Sie eine Pause einfgen oder lschen. Wenn Sie eine Pausenspalte in der 1. oder 2. Zeile anklicken, so wird die gesamte Spalte markiert. Ein Eintrag bzw. die Lschung der Pause wirkt sich dann auf alle Tage aus.#5̈́6 :VuH Stunde/Tag anhngen: Klicken Sie den entsprechenden Schaltknopf an. Es sind bis zu 6 Tage und 24 Stunden mglich. ndern Sie gegebenenfalls die Bezeichnung der neuen Stunde auf der Registerseite Bezeichnungen der Tage und Stunden.f*3< FUVuH  Stunde einfgen: Klicken Sie auf die 1. oder 2. Zeile derjenigen Stunde, vor der Sie eine weitere einfgen mchten und whlen Sie im Befehlsfeld die entsprechende Funktion. ndern Sie gegebenenfalls die Bezeichnung der neuen Stunde auf der Registerseite Bezeichnungen der Tage und Stunden.[̈́< F?VuH  Tag einfgen: Klicken Sie auf die 1. Spalte desjenigen Tages, vor dem Sie einen weiteren einfgen mchten und whlen Sie im Befehlsfeld die entsprechende Funktion. ndern Sie gegebenenfalls die Bezeichnung des neuen Tags auf der Registerseite Bezeichnungen der Tage und Stunden.]3)> JVuH  Stunde/Tag lschen: Klicken Sie auf die 1. Spalte/Zeile der zu lschenden Stunde/Tags. Whlen Sie im Befehlsfeld die entsprechende Funktion. Achtung: Unterricht in den betroffenen Stunden wird aus dem Stundenplan gelscht. Die nderungen sind allerdings erst wirksam, wenn das Schuldatenfenster mit bernehmen der nderung verlassen wird.1Z1H"ZqQ,)% XAktionen zur Vernderung des Zeitrasters:zZqL h|)ŀ3%PI(AQRuQ|jZeitkategorie verndernPause verndernStunde/Tag anhngenStunde einfgenTag einfgenStunde/Tag lschen?1#Zeitbezeichnerc/q4 8^Grunddaten Schuldaten Zeitbezeichnungen& Fr Tage und Stunden gibt es Kurzbezeichnungen und Langbezeichnungen. Bei den Stunden kann auerdem der Zeitrahmen angegeben werden.@> JVuKurzbezeichnungen: Sie sind bis zu 7 Zeichen lang. Sie werden auf den Bildschirmplnen und bei der Tastatureingabe im Planungsdialog verwendet. Sie sollten sich deshalb untereinander unterscheiden. Auch beim Ausdruck finden sie Verwendung.Langbezeichnungen: Sie knnen bis zu 30 Zeichen lang sein und beim Ausdruck von Plnen verwendet werden.Zeitrahmen: Der Zeitraum (von/bis) wird bislang noch nicht ausgewertet, kann aber beim Drucken verwendet werden. Die Eingabe erfolgt im Format Stunde:Minute .BB1$B@Zeiteinstellungenk74 8nGrunddaten Schuldaten Weitere Zeiteinstellungend?B% ~Diese Einstellungen werden in der Poolverplanung verwendet: #@6 :VuFrheste Stunde, die im Klassenplan frei belieben darf: Hier wird festgelegt, wann der Unterricht frhestens enden darf. Mittagspause mglich ab/bis: Hier wird festgelegt, welche@ Stunden als Mittagspause verwendet werden drfen.@1)%iSchulbezeichnerk3@8 @fVuGrunddaten Schuldaten Weitere Bezeichnungen~Ri, &Д_Der Schulname und die beiden anderen Bezeichner knnen bis zu 80 Zeichen lang sein. Sie werden beim Ausdruck eingesetzt. Der Schulname ist nicht vernderbar, er ist Bestandteil der Lizenz (siehe Registrierung). Fr die beiden anderen knnte man beispielsweise einen alternativen Schulnamen und das Schuljahr bzw. -halbjahr verwenden.81w&Schulen]%i8 @JVuGrunddaten Schuldaten Schulen|Vz& Sind mehrere Schulen eng miteinander verzahnt, dann muss eventuell ein gemeinsamer Stundenplan fr beide Schulen erstellt werden. In diesem Fall muss festgelegt werden, welche Klassen, Lehrkrfte bzw. Rume welcher Schule zugeordnet werden. Dabei kann eine Lehrkraft bzw. ein Raum (und eine Klasse) auch mehreren Schulen zugeordnet werden.&D VVSymbol:Fr jede Schule muss ein Buchstabensymbol festgelegt werden.Kurz:Der Kurzname kann bis zu 7 Zeichen lang sein.Name:Der Langname kann bis zu 40 Zeichen lang sein. (optional)Schulnr:Bis zu 6 Zeichen lang.@z< F i㊖Lehrkrfte, Klassen, Rume:Mit einem Doppelklick ffnet sich der Auswahldialog fr die der markierten Schule zughrigen Lehrkrfte, Klassen bzw. Rume. Diese Zuordnung lsst sich in den Grunddatenlisten der Lehrkrfte, Klassen bzw. Rume bearbeiten.81'PBayLDatJ; FX.3;Grunddaten Schnittstelle zur WinLDInhaltsverzeichnis GrunddatenkPH `g)s|Ӏbernahme von Daten aus der WinLDVergleich mit Daten der WinLDExport von Daten in die WinLD81(~BayLDat`2P. ,dGrunddaten bernahme von Daten aus der WinLD`~6 <X.3;S6I͉Inhaltsverzeichnis Grunddaten Prinzip DurchfhrungG( >Prinzip der Datenbernahme:"~& Ausgangsbasis ist ein alter (auch leerer) Stundenplan, beispielsweise aus dem Vorjahr.Aus diesem Ausgangsplan knnen Daten in den neuen Stundenplan bernommen werden.Diese werden durch weitere Daten aus der Bayerischen Lehrerdatei (WinLD) ergnzt.O+6$ VSo erhlt man die neue Stundenplandatei.L$( HDurchfhrung der Datenbernahme:|6DF ZVu    Vorarbeiten: Starten Sie die Bayerische Lehrerdatei. Whlen Sie im Men Pflege den Menpunkt Export Stdplanprog. Geben Sie den verlangten DOS-Pfad an oder verwenden Sie den dort vorgeschlagenen. Merken Sie sich den DOS-Pfad. Klicken Sie auf den Schaltknopf bertragen und dann auf den Schaltknopf Beenden. Sie knnen die Bayerische Lehrerdatei jetzt wieder verlassen.x7 >V  Aufruf: Whlen Sie in WILLI den Menpunkt WinLD-Schnittstelle/bernahme von Daten aus WinLD im Men Grunddaten.^D]K d'Vu   1. Schritt: Festlegung der Ausgangsdatei. Voreingestellt ist die gerade geffnete Stundenplandatei. ber den Schaltknopf ndern knnen Sie eine andere auswhlen. Verwenden Sie bei erstmaliger Verwendung von WILLI die mitgelieferte Datei demo.bal. Verwenden Sie in den Folgejahren jeweils die Datei des letzten Schuljahrs.2. Schritt: bernahme aus der Ausgangsdatei. Die markierten Bestandteile werden aus der Ausgangsdatei in die neue Stun]Pdenplandatei bernommen. Bei der erstmaligen Verwendung von WILLI sollten Sie aus der Ausgangsdatei demo.bal nur die Fcher bernehmen. Haben Sie bereits einen WILLI-Stundenplan Ihrer eigenen Schule, so sollten Sie im neuen Schuljahr Rume, Fcher und Lehrkrfte aus der Ausgangsdatei bernehmen. Enthlt ihre Ausgangsdatei bereits einen Teil der Unterrichtsverteilung, so knnen Sie auch die Unterrichtseinheiten und bei Bedarf auch Stundenplne bernehmen. Dies kann z.B. vorkommen, wenn die Kollegstufe bereits verplant ist und die brige Unterrichtsverteilung eingefgt werden soll.wt M Vu  &(      3. Schritt: Name der Exportdatei. Voreingestellt ist stdplan.txt , falls diese Datei im aktuellen Verzeichnis existiert. Whlen Sie ber den Schaltknopf ndern die Datei, die Sie in den Vorarbeiten erstellt haben. Im linken Informationsfenster knnen Sie erkennen, ob die ausgewhlte Datei sinnvolle Informationen enthlt. Falls Sie Ihre Exportdatei noch nicht erstellt haben oder nicht finden knnen, so sollten Sie hier abbrechen.4. Schritt: Lehrernamen-/Fchernamendatei. Die Unterrichtsverteilungsdatei aus Schritt 3 enthlt nur die Lehrer- und Fcherkrzel. Die zugehrigen Langnamen werden aus der Bayerischen Lehrerdatei in die Dateien stdlehr.txt und stdfach.txt exportiert. Wenn die OptionenLehrernamen einlesen bzw. Fchernamen einlesenaktiviert sind und die angegebenen Dateien existieren, werden fr neu bernommene Lehrkrfte und Fcher auch die Langnamen aus der Bayerischen Lehrerdatei bernommen. ber die Schaltknpfe ndern kann man andere Exportdateinamen auswhlen, falls der jeweilige Dateiname nicht den Vorgaben entspricht. Im linken Informationsfenster knnen Sie erkennen, ob die ausgewhlte Dateien sinnvolle Informationen enthalten.w]6 H ^Vu l#)5. Schritt: Vergleichsdatei. Eine Vergleichsdatei muss man nur verwenden, wenn die Krzel der Bayerischen Lehrerdatei nicht mit den im Stundenplan verwendeten Krzeln bereinstimmen. Die Fcherkrzel der mitgelieferten demo.bal stimmen beispielsweise nicht mit der Lehrerdatei berein (Beispiel). Ein anderer Verwendungszweck wre das Zusammenfhren mehrerer Fcher zu einem einzigen Fach. 6. Schritt: Bearbeitung der Vergleichsdatei. Dieser Schritt entfllt, wenn man keine Vergleichsdatei verwendet. Links sehen Sie Registerbltter fr Klassen, Lehrkrfte, Fcher und Rume. Jedes Registerblatt enthlt 3 Spalten: w> / ,PǀJ'Bezeichnung in der Bayerischen LehrerdateiBezeichnung in WILLI: Hier kann man das gewnschte Krzel in WILLI eingeben. Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet man eine Auswahlliste der in der Ausgangsdatei vorkommenden Krzel.Vorhanden/Nicht vorhanden: Gibt Auskunft darber, ob das WILLI-Krzel in der Ausgangsdatei bereits existiert. Wenn die entsprechenden Stundenplanbestandteile aus der Ausgangsdatei bernommen werden sollen, ist diese Information hilfreich.6  ' !Beim Verlassen des 6. Schritts knnen Sie die Vergleichsdatei abspeichern. Behalten Sie der Einfachheit halber den vorgeschlagenen Namen bei.> B RcVu   7. Schritt: Abschluss. Die jetzt erzeugte neue Stundenplandatei kann direkt gespeichert werden (Schaltknopf Speichern). Verwenden Sie zur Sicherheit nicht den gleichen Namen wie bei der Ausgangsdatei. Klicken Sie Ende, wenn Sie jetzt in WILLI mit der neuen Stundenplandatei weiterarbeiten wollen. Klicken Sie Abbruch, wenn Sie die Neuerungen verwerfen wollen und zur ursprnglichen Stundenplandatei zurckkehren wollen. 1 1H)BY0r) "`VuBeispiel zur Verwendung einer VergleichsdateiHA\    kF"    Sport mnnlich wird in der BayLDat mit Sm bezeirAchnet. An Ihrer Schule (auch in der demo.bal) ist spm blich. Das WILLI-Fach spm in der Datei demo.bal hat spezielle Eigenschaften (doppelstndig, Bewertung 0). Tragen Sie in der Vergleichsdatei neben Sm(BayLDat) spm(WILLI) ein. Haben Sie die Fcher aus der Ausgangsdatei bernommen, so werden die Sm-Unterrichtseinheiten aus der BayLDat dem bereits existierendem WILLI-Fach spm mit den gewnschten Eigenschaften zugeordnet.rB8 >  Falls Sie keine Vergleichsdatei verwenden und falls das Fach Sm in Ihrer Ausgangsdatei noch nicht existiert, wird ein neues WILLI-Fach Sm erzeugt, welches keine besondere Fcher-Eigenschaften hat.= AC1A*CCeLD_Vergleich`2BhC. ,dGrunddaten Vergleich mit Daten aus der WinLD_CC6 <X.3;or"Inhaltsverzeichnis Grunddaten Aufruf DurchfhrunghCF@ NV  Aufruf: Whlen Sie in WILLI den Menpunkt WinLD-Schnittstelle/Vergleich mit Daten der WinLD im Men Grunddaten.Zweck: Der Stundenplaner muss bisweilen die Unterrichtsverteilungsdaten ndern. Die Unterrichtsverteilungsdaten in der WinLD stimmen dann nicht mehr mit der Realitt berein. Da eine bertragung von Daten von WILLI zur WinLD nicht mglich ist, knnen hier die Daten der mit WinLD erstellten Exportdatei mit den WILLI-Stundenplandaten verglichen werden.CF2 2V Voraussetzung:Die Exportdatei aus der WinLD (Bayerische Lehrerdatei) muss erzeugt worden sein. (siehe bernahme von Daten aus der WinLD)DFKL fVu   l#Durchfhrung des Vergleichs:1. Schritt: Auswahl von Exportdatei und Vergleichsdatei. Voreingestellt ist stdplan.txt im WILLI-Verzeichnis, falls diese Datei dort existiert. Whlen Sie ber den Schaltknopf ndern eine andere Datei. Im darunter eingeblendeten Informationsfenster knnen Sie erkennen, ob die ausgewhlte Datei sinnvolle Informationen enthlt. Falls Sie Ihre Exportdatei noch nicht erstellt haben oder nicht finden knnen, so sollten Sie hier abbrechen. Eine Vergleichsdatei muss man nur verwenden, wenn die Krzel der WinLD nicht mit den im Stundenplan verwendeten Krzeln bereinstimmen. Die Fcherkrzel der mitgelieferten demo.bal stimmen beispielsweise nicht mit der Lehrerdatei berein (Beispiel). Ein anderer Verwendungszweck wre das Zusammenfhren mehrerer Fcher zu einem einzigen Fach. Man sollte eine Vergleichsdatei verwenden, wenn man sie bereits bei der Datenbernahme aus der WinLD verwendet hat, oder wenn man nachtrglich Klassen-/Lehrer- oder Fachkrzel verndert hat.F4L. *Vu2. Schritt: Bearbeitung der Vergleichsdatei. Dieser Schritt entfllt, wenn man keine Vergleichsdatei verwendet. Rechts sehen Sie Registerbltter fr Klassen, Lehrkrfte, Fcher und Rume. Jedes Registerblatt enthlt 3 Spalten: kBKM) PǀJBezeichnung in der WinLDBezeichnung in WILLI: Hier kann man das gewnschte Krzel in WILLI eingeben. Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet man eine Auswahlliste der in der Ausgangsdatei vorkommenden Krzel.Vorhanden/Nicht vorhanden: Gibt Auskunft darber, ob das WILLI-Krzel in der WILLI-datei bereits existiert.4LVN' !Beim Verlassen des 2. Schritts knnen Sie die Vergleichsdatei abspeichern. Behalten Sie der Einfachheit halber den vorgeschlagenen Namen bei.5MY kV      "3. Schritt: Anzeige der Vergleichsresultate:ber das Men Anzeige lassen sich die WILLI und die WinLD-Daten nach mehreren Kriterien vergleichen. Die angezeigten Vergleichslisten kann man Protokollieren und das Protokoll ber das Men Protokoll spter nochmal Anzeigen, Drucken oder als Text-Datei Speichern.Zunchst solltVNBe man berprfen, ob Klassen, Lehrkrfte und Fcher bereinstimmen. Scheinbar fehlende Klassen, Lehrkrfte und Fcher knnen auch von unterschiedlichen Krzeln in WILLI und WinLD verursacht werden. Mit der Vergleichsdatei lsst sich die gewnschte Verknpfung von WinLD-Krzel und WILLI-Krzel vornehmen. Dazu muss man wieder zurck zum 2. Schritt. Erst wenn die bereinstimmung von Klassen, Lehrkrften und Fchern gesichert ist sollte man die Unterrichtseinheiten vergleichen..VN+ $T1) WinLD-Unterrichtseinheiten, die nicht in WILLI vorkommen: Aufgelistet werden nur Unterrichtseinheiten, die mit Klasse und Fach bei WILLI nicht vorkommen. Unterrichtseinheiten, bei denen nur die Lehrkraft verschieden ist, werden hier nicht aufgefhrt.2) WILLI-Unterrichtseinheiten, die nicht in WinLD vorkommen: Aufgelistet werden nur Unterrichtseinheiten, die mit Klasse und Fach in der WinLD nicht vorkommen. Unterrichtseinheiten, bei denen nur die Lehrkraft verschieden ist, werden hier nicht aufgefhrt.;* "T3) Unterrichtseinheiten mit genderter Lehrkraft: Hier werden alle Einheiten aufgefhrt, die zwar in Klasse und Fach bereinstimmen, in WILLI und WinLD aber verschiedene Lehrkrfte haben. 4) Unterrichtseinheiten mit genderter Stundenzahl*e' V: ;1+&LD_ExportR$e. ,HGrunddaten Export in die WinLD_6 <X.3;*݉GInhaltsverzeichnis Grunddaten Aufruf Durchfhrung:A PV  Aufruf: Whlen Sie in WILLI den Menpunkt WinLD-Schnittstelle/Export in die WinLD im Men Grunddaten.Zweck: Erstellung einer bertragungsdatei, welche die WILLI-Unterrichtsverteilungsdaten enthlt und von der Bayerischen Lehrerdatei (WinLD) importiert werden kann. Dies lohnt sich nur, wenn die Unterrichtsverteilung nicht mit der WinLD sondern mit WILLI erstellt wurde.Ebenfalls einsetzbar ist dieser Punkt, falls in WILLI umfassende nderungen der Unterrichtsverteilung vorgenommen wurden.WC, &VVoraussetzungen und Grenzen:Der Import von Unterrichtsverteilungsdaten in die WinLD ist nur erfolgreich, wenn die verwendeten Klassen-/Lehrer-/Fach- und Kopplungskrzel in der WinLD bereits existieren. Klassen-/Lehrer-/Fachdaten und die Kopplungsbezeichner mssen also vorab in der WinLD eingegeben werden. Abweichende Klassen-/Lehrer-/Fach-Krzel zu WILLI knnen mit einer Vergleichsdatei bersetzt werden. Da in der WinLD die Form der Kopplungsbezeichner stark eingeschrnkt ist (3 Zeichen, beginnend mit Buchstabe), sollte man auch in WILLI nur derartig beschrnkte Kopplungsnamen verwenden.'vx _ Vu        l#Erstellung der Exportdatei:Vorarbeiten: Erstellung der Exportdateien in der WinLD, auch wenn dort noch keine Unterrichtsverteilung erstellt wurde (siehe Vorarbeiten bernahme von Daten aus der WinLD). Dies ist sinnvoll, weil die exportierten Fach-, Klassen- und Lehrerdaten dadurch mit den WILLI-Daten in bereinstimmung gebracht werden knnen.1. Schritt: Auswahl von Exportdateien und Vergleichsdatei. Die Verwendung der Exportdateien ist sinnvoll (siehe Vorarbeiten).Voreingestellt ist stdfach.txt im WILLI-Verzeichnis, falls diese Datei dort existiert. Whlen Sie ber den Schaltknopf ndern eine andere Datei. Die Dateien stdklas.txt, stdlehr.txt und ggf. stdplan.txt sollten dann im gleichen Verzeichnis wie stdfach.txt stehen.Eine Vergleichsdatei muss man nur verwenden, wenn die Krzel der WinLD nicht mit den im WILLI verwendeten Krzeln bereinstimmen. Die Fcherkrzel der mitgelieferten demo.bal stimmen beispielsweise nicht mit der Lehrerdatei berein (Beispiel). Man sollte eine Vergleichsdatei verwenden, wenn man sie bereits bei der DatenbernahmeCve aus der WinLD verwendet hat, oder wenn man nachtrglich Klassen-/Lehrer- oder Fachkrzel verndert hat.C. *Vu2. Schritt: Bearbeitung der Vergleichsdatei. Dieser Schritt entfllt, wenn man keine Vergleichsdatei verwendet. Rechts sehen Sie Registerbltter fr Klassen, Lehrkrfte, Fcher und Rume. Jedes Registerblatt enthlt 3 Spalten: rIv) PǀJBezeichnung in WILLIBezeichnung in der WinLD: Hier kann man das gewnschte WinLD-Krzel eingeben. Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet man eine Auswahlliste der in der WinLD vorkommenden Krzel.Vorhanden/Nicht vorhanden: Gibt Auskunft darber, ob das eingegebene WinLD-Krzel in der WinLD tatschlich bereits existiert.- ({ Vor dem Verlassen des 2. Schritts knnen Sie die Vergleichsdatei abspeichern (Schaltknopf Vergleichsdatei speichern). Behalten Sie der Einfachheit halber den vorgeschlagenen Namen bei.>&; DV  3. Schritt: Eingabe von Schulnummer und Schulart:Die hier einzugebende Schulnummer wird nur verwendet, wenn als Vorarbeit keine Klassendaten aus der WinLD nach WILLI exportiert wurden.Die hier einzugebende Schulart wird nur verwendet, wenn als Vorarbeit keine Fcherdaten aus der WinLD nach WILLI exportiert wurden.Schaltknopf Exportdatei erstellen: Die Exportdatei wird unter dem einzugebenden Namen erzeugt. Diese kann in der WinLD unter dem Menpunkt Pflege/Import Stundenplanprog. importiert werden.6\1y,\aWinSdf8&. ,pGrunddaten bernahme von Daten aus WinKD und WinSDi\a6 <X.3;aぜ#Inhaltsverzeichnis Grunddaten Verwendungszweck Durchfhrung/ % Aufruf:sa.+ & Die bernahme von Daten aus WinKD oder WinSD wird ber das Men Grunddaten/WinKD/WinSD-Datenimport aufgerufen.Es( :Zweck der Datenbernahme:./& -Durch die bernahme von Daten der Kollegstufendatei kann die Erstellung der Unterrichtseinheiten fr den Kollegstufenunterricht vereinfacht werden:s- (HDie Unterrichtseinheiten werden automatisch angelegt.Die Kursbezeichnungen der WINKD werden bernommen.Die Schlerzahlen der Kurse werden auf die Einheiten bertragen.Die Zuordnung der Schler zu den einzelnen Kurse ermglicht Kollisionsprfungen im Stundenplan und innerhalb der Kollegstufenblcke.Ein von den Kollegstufenbetreuern bereits erstellter Stundenplan kann bernommen werden.H/.* $<HAblauf der Datenbernahme:V/' ^HDie bernahme erfolgt in mehreren Schritten:T&.. ,LH`Z1. Schritt: Auswahl der Importartf8>. ,pHaZ2. Schritt: Eingabe der grundlegenden Informationenk=. ,zHbZ3. Schritt: Umwandlung der Kurse in Unterrichtseinheiten?>1P- WinKDImportart`2H. ,dImport aus WinKD/WinSD Auswahl der ImportartO%* $J¡рberblick Import aus WinKD/WinSDW2H% dEs gibt drei Mglichkeiten fr den Datenimport:O lYV:     1.Lesen der Exportdaten der WINKDHier werden die von der WINKD im Menpunkt PFLEGE/DATENEXPORT erstellten Exportdateien eingelesen und ausgewertet.2.Lesen der Exportdaten der WINSDHier wird die von der WINSD im Menpunkt PFLEGE/DATENEXPORT/Eigene Schule erstellte Exportdatei ausgewertet.3.Einlesen einer ZwischendateiHier wird eine bereits erstellte Zwischendatei gelesen.Die Zwischendatei kann nach der Auswertung der Exportdateien aus WinKD bzw. WinSD erstellt werden. Im Gegensatz zu den Exportdateien enthlt die Zwischendatei keine persnlichen Schlerdaten, sondern nur diejenigen Angaben, die fr die Stundenplanerstellung interessant sind (Datenschutz!).=2* $&Vergleichsdatei 7 21]0#ORegistrierung9#( "Registrierung*M5 8  Alle ffentlichen Schulen in Bayern erhalten von den Programmautoren kostenlos eine WILLI-Lizenz. Teilen Sie den Programmautoren Ihren Schulnamen mit. Er muss mindestens 4 und hchstens 80 Zeichen lang sein. Achten Sie auf die exakte Schreibweise (Gro-/Kleinschreibung, Spatien, Bindestriche, etc.).Sie erhalten dann auf dem Postweg (frankierten Rckumschlag beilegen), telefonisch oder per email die 9-stellige Lizenznummer mitgeteilt.Whlen Sie im Men Extras den Menpunkt Registrierung.#O3 4 Geben Sie den Schulnamen (exakte Schreibweise!) und die 9-stellige Lizenznummer ein und bettigen Sie den Schaltknopf Lizensierung.Schlgt die Registrierung fehl, so berprfen Sie nochmals Schulnamen und Lizenznummer und nehmen Sie gegebenenfalls nochmals Kontakt mit den Programmautoren auf.Kontaktadresse:A. Brandl, C. HeidrichDr. Grundler-Strae 792318 Neumarkt Opf.Tel. 09181/4720 email: AMDS.Brandl@t-online.de christian.heidrich@fen-net.de8M1P1ЈSeminarI!OЈ( BSeminar, Betreuter UnterrichtQ!^ V     iAufruf: Men Extras, Menpunkt Seminaroder Grunddaten/Unterrichtsverteilung Men Koppeln, Menpunkt Referendarbetreuung.Aufgabe: Bereits bestehenden Unterrichtseinheiten werden Referendare aus dem Studienseminar zugeordnet, die dort betreuten (unselbstndigen) Unterricht halten. Diese Zuordnung wird sowohl bei der Raumvergabe als auch im Vertretungsplan gesondert bercksichtigt.Voraussetzung: Die Referendare sind in den Grunddaten (Lehrerliste) als Lehrkrfte eingetragen.|Јȋ+ &VVorgehensweise: Je nach Voraussetzung empfehlen sich zwei verschiedene Wege, die natrlich auch gemischt werden knnen:'!b V   %<   %< a) Die Zuordnung der Referendare zu den jeweiligen Unterrichtseinheiten sind bereits bekannt (z.B. durch den Seminarlehrer vorgegeben), bevor die Unterrichtseinheiten im Stundenplan verplant sind. Aufruf aus Grunddaten/Unterrichtsverteilung; Anklicken der Unterrichtseinheit, der ein Referendar zugeordnet werden soll; Men Koppeln, Menpunkt Referendarbetreuung. Registerblatt Referendar-Betreuungb) Die Unterrichtseinheiten sind bereits weitgehend verplant, der Stundenplaner hat bei der Zuordnung der Referendare gewisse Freiheiten (bzw. arbeitet an dieser Stelle mit dem Seminarlehrer zusammen). Aufruf aus Men Extras, Menpunkt Seminar, Registerblatt Passenden Unterricht suchen.9ȋ(1K 2(%Seminar1G; FŲnA Seminar Registerkarte Referendar-BetreuungSeminar berblick1(: BV Betreuende Unterrichtseinheit: Unterrichtseinheit des Betreuungslehrers, dem ein Referendar zugeordnet werden soll oder bereits zugeordnet ist. Diese kann hier nicht verndert werden.Betreuter Referendar: Name des Referendars / der Referendarin, welcher der o.g. Unterrichtseinheit zugeordnet ist. Er/Sie kann ber die folgenden Schaltknpfe verndert werden.In selbstndigen Unterricht umwandeln:Die spezielle Beziehung zwischen betreuter und betreuender Unterrichtseinheit wird aufgelst, die Unterrichtseinheiten bleiben aber gekoppelt. Das ist eventuell sinnvoll, wenn die Klasse geteilt wird und die Betreuungslehrkraft weiterhin einen Teil der Klasse unterrichtet. Der Schaltknopf ist nur aktiv, wenn ein betreuter Referendar eingetragen ist.>%: B V  iBetreute Unterrichtseinheit lschen: Die Unterrichtseinheit des Referendars / der Referendarin wird gelscht. Der Schaltknopf ist nur aktiv, wenn ein betreuter Referendar eingetragen ist.Referendar zur Betreuung auswhlen:Ist kein betreuter Referendar eingetragen, so ist dieser Schaltknopf aktiv. Bei Bettigung ffnet sich das Auswahlfenster fr alle Lehrkrfte. Aus dieser kann der(die) betreffende Referendar(in) ausgewhlt werden. Dies setzt voraus, dass die Referendare in der Lehrerliste eingetragen sind. Die neue Referendar-Unterrichtseinheit wird an die Unterrichtseinheit der Betreuungslehrkraft gekoppelt, gegebenenfalls muss dafr ein Kopplungsbezeichner eingegeben werden. Die spezielle Beziehung zwischen betreuter und betreuender Unterrichtseinheit wird zustzlich intern vermerkt und bei der Raumvergabe (Betreuungslehrkraft bentigt keinen Raum) und im Vertretungsplan verwendet. Bereits verplante Unterrichtsstunden, bei denen es zur Kollision mit dem Referendar-Stundenplan kommt, werden gelscht.9^13^TSeminar2t%> LŲnA/v Seminar Registerkarte Passenden Unterricht suchenSeminar berblick Bereiche und Schaltknpfez^% Auf dieser Registerkarte knnen fr jeden Referendar passende Unterrichtseinheiten von Stammlehrkrften gesucht werden.3 4VFr die Lehrkraft:Durch Anklicken des kleinen Pfeils (rechts) ffnet sich die Liste aller Lehrkrfte, in der man durch Anklicken den(die) gewnschte(n) Referendar(in) auswhlt.Suchkriterien fr zustzlichen Unterricht:2= HVFach: Durch Anklicken des kleinen Pfeils (rechts) ffnet sich die Liste aller Fcher, in der man das gewnschte auswhlt.Von Jgst. bis Jgst.:Mit Hilfe der Pfeiltasten oder durch direkte Eingabe whlt man den Jahrgangstufenbereich aus, in dem der Referendar / die Referendarin im ausgewhlten Fach unterrichten soll.Zahl erlaubter Plankollisionen:Mit Hilfe der Pfeiltasten oder durch direkte Eingabe kann die Zahl verndert werden. I.a. wird man 0 whlen. Nur wenn keine geeigneten Unterrichtseinheiten gefunden werden muss man eine oder mehrere Plankollisionen zulassen. Die bereits verplanten Unterrichtsstunden der betreuenden Unterrichtseinheit, die im Referendarsstundenplan bereits anderweitig belegt sind, werden gegebenenfalls gelscht. $5 8VKollision mit Seminar erlaubt:Aktiviert: Bei der Suche nach passenden Unterrichtseinheiten wird eine gegebenenfalls im Referendar-Stundenplan eingetragene Seminarsitzung nicht beachtet.Sonderstunden, die bei Kollisionen beachtet werden:Mit einem Doppelklick auf die angegebenen Sonderstunden ffnet sich das Fenster fr Sonderstunden, in dem die Auswahl gendert werden kann. Die ausgewhlten Sonderstunden stellen Hindernisse dar, soweit sie im Referendar-Stundenplan eingetragen sind.o&I `MVtꒉtꒉᒉSchaltknopf Suchen:Alle Unterrichtseinheiten die den ausgewhlten Suchkriterien entsprechen werden ermittelt und in der rechtsstehenden Liste aufgefhrt.% Nach einer Vernderung der Suchkriterien muss der Schaltknopf neu bettigt werden, damit das Suchergebnis aktualisiert wird.Mgliche Unterrichte:Aufgefhrt werden alle Unterrichtseinheiten, die entsprechend den Suchkriterien zum ausgewhlten Referendar passen. Falls Kollisionen erlaubt sind, stehen nach der Beschreibung der Unterrichtseinheit jeweils die kollidierenden Stunden.T5 8VᒉSchaltknopf Betreuten Unterricht hinzufgen:Bevor dieser Schaltknopf bettigt wird muss aus der darberstehenden Liste die gewnschte betreuende Unterrichtseinheit durch Anklicken ausgewhlt werden. Mit Bettigung des Schaltknopfs wird der(die) ausgewhlte Referendar(in) an die ausgewhlte Unterrichtseinheit Unterrichtseinheit der Betreuungslehrkraft gekoppelt, gegebenenfalls muss dafr ein Kopplungsbezeichner eingegeben werden. Die spezielle Beziehung zwischen betreuter und betreuender Unterrichtseinheit wird zustzlich intern vermerkt und bei der Raumvergabe (Betreuungslehrkraft bentigt keinen Raum) und im Vertretungsplan verwendet. Bereits verplante Unterrichtsstunden der Betreuungslehrkraft werden im Kollisionsfall aus dem Stundenplan gelscht, auch wenn die Kollision erlaubt war. Die gelschten Unterrichtsstunden werden aber genannt und mssen nachtrglich wieder verplant werden.114TP nV ᒉtꒉva Bereiche und Schaltknpfe auf der Registerseite Passsenden Unterricht suchenFr die LehrkraftSuchkriterien fr zustzlichen UnterrichtMgliche UnterrichteSchaltknopf Suchenc21 2d8 Schaltknopf Betreuten Unterricht hinzufgenC:1 5: Kopplungsassistent}E8 @X.3; Grunddaten KopplungsassistentGrunddaten-InhaltsverzeichnisoD:&+ &VAufgabe: Untersttzung bei der Arbeit mit komplexen Kopplungen:< FTEDoErzeugung neuer KopplungenBearbeitung der Zusammensetzung bestehender KopplungenAufteilen von Unterrichtseinheiten und Kopplungen5 &# * $VAufruf:o  b V    «    Hauptmen: Grunddaten, Menpunkt KopplungsassistentUnterrichtseinheiten in den Grunddaten: Men Koppeln, Menpunkt Kopplungsassistentoder Kontextmen (rechte Maustaste). Mit letzterem ist nur die Bearbeitung und das Aufteilen der gerade aktiven Unterrichtseinheit bzw. Kopplung mglich.Hauptplne: Kontextmen (rechte Maustaste) fr die aktive Stunde, Menpunkt Unterrichtseinheiten editieren. Hier ist nur die Bearbeitung und das Aufteilen der gerade aktiven Unterrichtseinheit bzw. Kopplung mglich.= #  1 6   HNeueKopplung   W |i ̀(܀)܀*܀+܀,܀ Grunddaten Kopplungsassistent Erstellen einer neuen KopplungKopplungsassistent 1. Schritt 2. Schritt 3. Schritt 4. Schritt 5. Schritt  & 7Eine neue Kopplung wird in 5 Schritten erstellt. Die Einhaltung der Reihenfolge ist aber nicht zwingend. Ein Wechsel zwischen den Schritten ist mglich. 3 4oV1. Schritt:ffnen Sie mit einem Doppelklick auf Klassenauswahl das Dialogfenster zur Auswahl der in der neuen Kopplung vorkommenden Klassen.ffnen Sie mit einem Doppelklick auf Lehrerauswahl das Dialogfenster zur Auswahl der in der neuen Kopplung vorkommenden Lehrer.Sobald Lehrkrfte und Klassen ausgewhlt sind, erscheint links unten die Lehrer-Klassen-Matrix.Rechts unten wird eine Liste aller Fcher eingeblendet.2. Schritt:  A+ $VEintragen der Fcher: Tragen Sie in die Matrix die Fcher ein, in denen jede LeA hrkraft in der jeweiligen Klasse unterrichtet (natrlich nur soweit es diese Kopplung betrifft). Wenn Sie in der Fcherliste rechts unten ein Fach anklicken, dann wird dieses Fach aktiviert und im Kopf der Lehrer-Klassen-Matrix angezeigt. Das so aktivierte Fach knnen Sie mit einem Klick mit der rechten Maustaste in ein Matrixfeld setzen.Lschen von Eintrgen: berschreiben Sie das Fcherkrzel mit der Leertaste.?A( .VFarben der Eintrge:AC* "TURot: Die Einheit existiert noch nicht, sie wird neu angelegt.Schwarz: Die Einheit existiert bereits in der UnterrichtsverteilungGrn: Die Einheit existiert bereits in der Unterrichtsverteilung und gehrt bereits zu einer Kopplung. In diesem Fall werden alle Einheiten dieser bereits existierenden Kopplung grn in der Matrix angezeigt. Unterrichtseinheiten einer bereits existierenden Kopplung knnen nur gemeinsam in die neu zu erstellende Kopplung aufgenommen werden.SAFI `V n=ԉ )܀3. Schritt:Klicken Sie auf den Schaltknopf Schlerzahl. Die Fcherkrzel in der Matrix verschwinden, die Felder sind nun farbig unterlegt.Geben Sie in die gelb unterlegten Felder die Schlerzahlen fr die einzelnen Einheiten ein odergeben Sie in die blau unterlegten Felder die Gesamtschlerzahl der Lehrkraft in dieser Kopplung ein.Falls die Schlerzahlen keine Rolle spielen knnen die eingetragenen Ersatzwerte beibehalten werden. Korrekturen knnen auch spter in der Unterrichtsliste vorgenommen weden.Mit dem Schaltknopf Fachanzeige gelangen Sie wieder zum 2. Schritt.|4C HH ^iV  4. Schritt:Korrigieren Sie gegebenenfalls die Stundenzahl.5. Schritt. Klicken Sie auf die Schaltflche Kopplung erstellen.Der im folgenden Dialog vorgeschlagene Kopplungsbezeichner kann gendert oder beibehalten werden.Nach OK wechselt der Assistent dann in die Funktion Kopplung bearbeiten.CFNH1 7NHUIKopplungBearbeiten HUIW |a ̀XYZ[\ Grunddaten Kopplungsassistent Bearbeitung einer KopplungKopplungsassistent 1. Schritt 2. Schritt 3. Schritt 4. Schritt 5. SchrittNHnJ& Beim Aufruf wird die Kopplung angezeigt, zu der die gerade aktivierte Unterrichtseinheit gehrt. Die Bearbeitung erfolgt in 5 Schritten. Die Einhaltung der Reihenfolge ist aber nicht zwingend. Ein Wechsel zwischen den Schritten ist mglich.OUIK4 6V1. Schritt:Falls zu den in der Lehrer-Klassen-Matrix (links unten) angezeigten Klassen weitere in die Kopplung aufgenommen werden sollen, ffnen Sie mit einem Doppelklick auf die Klassenauswahl das Dialogfenster zur Auswahl der in der neuen Kopplung vorkommenden Klassen.Analog verfahren Sie mit der Lehrerauswahl.2. Schritt: ?nJ0N+ $)VEintragen der Fcher: Tragen Sie - soweit noch nicht vorhanden - in die Matrix die Fcher ein, in denen jede Lehrkraft in der jeweiligen Klasse unterrichtet (natrlich nur soweit es diese Kopplung betrifft). Wenn Sie in der Fcherliste rechts unten ein Fach anklicken, dann wird dieses Fach aktiviert und im Kopf der Lehrer-Klassen-Matrix angezeigt. Das so aktivierte Fach knnen Sie mit einem Klick mit der rechten Maustaste in ein Matrixfeld setzen.Lschen von Eintrgen: berschreiben Sie das Fcherkrzel mit der Leertaste.?KoN( .VFarben der Eintrge: 0N* "TURot: Die Einheit existiert noch nicht, sie wird neu angelegt.Schwarz: Die Einheit existiert bereits in der UnterrichtsverteilungGrn: Die Einheit existiert bereits in der Unterrichtsverteilung und gehrt bereits zu dieser oder einer anderen Kopplung. In letzterem Fall werden alle Einheiten dieser bereits existierenden Kopplung grn in der Matrix angezeigoN Ht. Unterrichtseinheiten anderer Kopplungen knnen nur gemeinsam in die neu zu erstellende Kopplung aufgenommen werden.VoN#I `V n=ԉ Y3. Schritt:Klicken Sie auf den Schaltknopf Schlerzahl. Die Fcherkrzel in der Matrix verschwinden, die Felder sind nun farbig unterlegt.Korrigieren Sie in den gelb unterlegten Feldern die Schlerzahlen fr die einzelnen Einheiten odergeben Sie in die blau unterlegten Felder die Gesamtschlerzahl der Lehrkraft in dieser Kopplung ein.Falls die Schlerzahlen keine Rolle spielen knnen die eingetragenen Ersatzwerte beibehalten werden. Korrekturen knnen auch spter in der Unterrichtsliste vorgenommen weden.Mit dem Schaltknopf Fachanzeige gelangen Sie wieder zum 2. Schritt.i.; D]V 4. Schritt:Korrigieren Sie gegebenenfalls die Stundenzahl.5. Schritt. Klicken Sie auf die Schaltflche nderungen bernehmen.Falls Einheiten aus der Kopplung entfernt werden, so knnen diese entweder als ungekoppelte Einheiten beibehalten oder aus der Unterrichtsverteilung gelscht werden.?#˄1 8˄ KopplungTeilenL^  ̀^_`a,S,S Grunddaten Kopplungsassistent Teilen einer Einheit oder KopplungKopplungsassistent 1. Schritt 2. Schritt 3. Schritt 4. SchrittBeispiele zur Verwendung Beispiel1 Beispiel2U˄, &VAufgabe: Eine Unterrichtseinheit oder Kopplung wird in bis zu 4 Teile zerlegt, wobei bereits verplante Stunden den jeweiligen Teilen zugeordnet werden knnen. Die dazu ntigen neuen Unterrichtseinheiten weden dabei automatisch angelegt. Zur Vermeidung von gleichlautenden Unterrichtseinheiten werden ntigenfalls neue Fcher eingefhrt.tN & Beim Aufruf wird die Kopplung angezeigt, zu der die gerade aktivierte Unterrichtseinheit gehrt. Falls keine Einheit aktiviert ist, muss diese zunchst in einem Dialog festgelegt werden. Die Teilung erfolgt dann in 4 Schritten. Die Einhaltung der Reihenfolge ist aber nicht zwingend. Ein Wechsel zwischen den Schritten ist mglich.y6 :V1. Schritt: Festlegung der Gruppentabelle:Oben wird die Anzahl der Unterteilungen (maximal 4 Gruppen) eingestellt.Links unten ist die Gruppentabelle dargestellt. Jede Gruppe entspricht einer Zeile. In der ersten Zeile steht dabei die ursprngliche Unterrichtseinheit. Sind mehrere Lehrkrfte an der Kopplung beteiligt, so wird fr jede Lehrkraft ein Registerblatt angelegt.2. Schritt: Ausfllen der Gruppentabelle:In die zweite und folgende Gruppe wird das neue Fachkrzel eingetragen. Auch bisher noch nicht existierende Fcher knnen verwendet werden. Das Fach in der 1. Zeile kann nicht verndert werden. Die Eingabe eines anderen Fachs ist ntig, da sich Unterrichtseinheiten in Klasse, Lehrkraft oder Fach unterscheiden mssen.Fr alle Gruppen wird die vorgesehene Stundenzahl eingetragen. Sie sollte in der Summe der links oben eingetragenen Gesamtstundenzahl entsprechen.,  ; DV 3. Schritt: Zuordnung bereits verplanter Stunden:Im Plan rechts unten sind die bereits verplanten Stunden der Einheit eingetragen. Klickt man eine Stunde an, so ffnet sich ein Men, in dem man auswhlen kann, welcher Gruppe diese Stunde zugeordnet werden soll oder ob sie aus dem Plan gelscht werden soll. Die Zuordnung zu einer Gruppe wird durch die Farbe verdeutlicht.4. Schritt: Bettigung des Schaltknopfes Einheiten teilen.Nach berprfung der Vollstndigkeit und logischen Korrektheit der Eingaben werden gegebenenfalls neue Fcher und Unterrichtseinheiten angelegt. Die verplanten Stunden werden den vereinbarten Gruppen zugewiesen. Gegebenenfalls werden weitere Kopplungsbezeichner fr die zweite und folgenden Gruppen angefordert. 1=19=P 4 69rHF؍xBeispiel zum Aufteilen einer Einheit:Der 5-stndige Lk Deutsch soll teilweise an die 4-stndigen Gk Deutsch gekoppelt werden. Dazu wird der Lk Deutsch in eine 4-stndige und eine 1-stndige Gruppe zerlegt. die 1-stndige erhlt als Fachbezeichner z.B. d1. Damit diese Aufteilung beim Ausdrucken des Stundenplans nicht sichtbar wird sollte man nach Verlassen des Assistenten bei beiden Unterrichtseinheiten gleiche Fach-Druckbezeichner eingeben.Die 4-stndige Gruppe wird nach Verlassen des Assistenten mit dem Gk Deutsch gekoppelt.1=1:`   ŲnArH    }Beispiel zum Aufteilen einer Einheit:An einer Seminarschule soll ein Referendar 3 Stunden des bereits verplanten 5-stndigen Franzsischunterrichts bernehmen, der seinerseits wiederum ber mehrere Parallelklassen an Latein gekoppelt ist. Dazu wird die Kopplung in eine 3-stndige und eine 2-stndige Gruppe zerlegt. Fr die 2-stndige Gruppe werden als neue Fachbezeichner z.B. fr1 bzw. lat1 verwendet.Die bereits verplanten Stunden werden geeignet auf dei beiden Gruppen verteilt.Nach Verlassen des Assistenten wird der 3-stndigen Einheit des Betreuungslehrers der Referandar zugeordnet. (Siehe Seminar, Betreuter Unterricht)Damit die Aufteilung in zwei Fcher beim Ausdrucken des Stundenplans nicht sichtbar wird sollte man bei beiden Unterrichtseinheiten gleiche Fach-Druckbezeichner eingeben oder bei den Fchern fr und fr1 bzw. lat und lat1 gleiche Druckbezeichner verwenden.= 1;KopplungAllg5K d ̀EDo Grunddaten Kopplungsassistent Allgemeine Funktionen im KopplungsassistentKopplungsassistent Erzeugung neuer Kopplungen Bearbeitung bestehender Kopplungen Aufteilen von Einheiten und Kopplungen Ni\    EDo򉁀  Alle nderungen, die mit dem Kopplungsassistenten vorgenommen wurden, werden erst wirksam, wenn der Assistent mit dem OK-Schaltknopf verlassen wurde.Mit dem Schaltknopf Abbrechen: ... werden alle nderungen, die mit dem Kopplungsassistenten vorgenommen wurden, unwirksam und der Assitent wird geschlossen.ber das Men Funktion auswhlen kann nach Durchfhrung einer Aktion eine neue der 3 Funktionen- Neue Kopplung erstellen- Kopplung bearbeiten- Einheit oder Kopplung splittenausgewhlt werden ohne das der Assistent verlassen und neu aufgerufen werden muss. Auerdem kann die gerade aktive Kopplung in ihre einzelnen Einheiten zerlegt werden oder der Urzustand beim Aufruf des Kopplungsassistenten wiederhergestellt werden.IL f  (nI {\Őber das Men oder die Registerkarte Grunddaten ergnzen lassen sich neue Klassen, Lehrkrfte und Fcher eingeben, ohne dass der Kopplungsassistent verlassen werden muss.Die Eigenschaften der betroffenen Unterrichtseinheiten knnen ber das Men Einheit als Karteikarte bearbeitet werden. (siehe Karteikartenansicht der Unterrichtseinheit)ber das Men Plne anzeigen knnen die Stundenplne der betroffenen Klassen und Lehrkrfte eingeblendet werden. (siehe auch Plantabelle und Zusatzplne)> i1<t StundentafelnLt8 @X.3; Grunddaten Stundentafeln, SchultypenInhaltsverzeichnis Grunddaten<' *Verwendungszweck:xMt4+ $HStundentafeln erleichtern die Erstellung der Unterrichtsverteilung. In WILLI knnen bis zu 31 Schultypen definiert werden; jedem Schultyp wird eine Stundentafel zugeordnet.Eine Stundentafel kann die Stundenzahlen fr bis zu 255 Fcher in den Jahrgangsstufen 0 bis 15 aufnehmen.Jede Klasse 4kann einem Schultyp zugeordnet werden.4 h) "HAufruf:4T4 6qH  Der Programmteil zur Bearbeitung der Schultypen wird ber den Menpunkt Grunddaten/Grunddaten(Listen) aufgerufen. Dort muss das Register Stundentafeln/Schultypen gewhlt werden.L"h* $DHGrundstzliche Vorgehensweise:R!T1 0CH Man definiert zunchst die Liste der Schultypen.Jedem Schultyp ist dann eine Stundentafel zugeordnet, die auf der rechten Hlfte als Matrix dargestellt ist.Durch Anklicken des Schultyps in der linken Schultypliste wird dessen Stundentafel angezeigt und kann in der Matrix bearbeitet werden.Die Schultypen, Stundentafeln und die Zuordnung der Schultypen zu den Klassen wird nicht in der Stundenplandatei (*.bal) selbst, sondern in einer externen Stundentafeldatei gespeichert. Dies ermglicht eine flexiblere Verwendung der Stundentafeln.5 8H  Beim Aufruf des Grunddatenfensters berprft WILLI, ob eine Stundentafeldatei vorliegt. Der Dateiname samt Pfad kann unter Schultypen- bzw. Stundentafeldatei eingegeben oder mit dem Schaltknopf ndern ber einen Dateidialog angegeben werden. Der Defaultname ist STUNDENTAFEL.INIBeim Verlassen des Grunddatenfensters speichert WILLI die Zuordnung der Schultypen zu den Klassen automatisch ab.D) "6VHBearbeitung im Einzelnenf"`D VETH    Erzeugen und Lschen von Schultypen:Mit dem Schaltknopf Neuer Schultyp wird ein weiterer Schultyp der Liste hinzugefgt. Das Gleiche ist mit Hilfe des Kontextmens (rechte Maustaste) und dem Menpunkt Schultyp einfgen mglich. Die Bezeichnung des Schultyps muss eindeutig sein und kann bis zu 10 Zeichen umfassen. Gro- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.Mit dem Schaltknopf Schultyp entfernen oder ber das Kontextmen (rechte Maustaste), Schultyp lschen wird der markierte Schultyp mitsamt seiner Stundentafel gelscht.t : BVH  Anlegen neuer StundentafelnNeue Stundentafeln werden am einfachsten aus bereits bestehenden abgeleitet. Man aktiviert dazu einen Schultyp und bearbeitet die Stundentafel; anschlieend speichert man die aktuelle Tafel unter einem neuen Schultyp mit dem Schaltknopf Speichern als ... .Achtung: Jede Stundentafel muss nach der Bearbeitung sofort gespeichert werden.` 4 6VH Fcher in der StundentafelDie Liste der Fcher, die in der Bearbeitungsmatrix angezeigt werden, kann nach einem Klick auf das Feld Fcher bearbeitet werden.Entsprechendes gilt fr die Jahrgangsstufen.Die Liste der Fcher, welche in die Stundentafel aufgenommen und spter abgespeichert werden, ist weiter unten eingeblendet und kann ebenfalls nach einem Klick bearbeitet werden.5  9 @VH  StundetafelmatrixIn der Strundentafelmatrix werden die Stundenzahlen fr die einzelnen Fcher und Jahrgnge per Tastatur eingetragen.Achtung: Jede Stundentafel muss nach der Bearbeitung mit dem Schaltknopf Speichern als ... gespeichert werden.< 5 1=5  TKZeitwnschev>  8 @|X.3; Grunddaten ZeitwnscheInhaltsverzeichnis Grunddaten<5  ' *Verwendungszweck: ' Im Gegensatz zu harten Vorgaben, die z. B. durch Sperrungen im Klassen- oder Lehrerplan oder Zeitfilter umgesetzt werden, dienen die Zeitwnsche dazu, weiche Bedingungen und Vorlieben in die Planung einzubringen. Die Zeitwnsche werden vor allem in der Poolverplanung oder den Verschieberoutinen beachtet und gehen dort in die Bewertung ein. Zeitwnsche knnen fr Klassen, Lehrkrfte, Rume, Fcher und Unterrichtseinheiten eingegeben werden.<  B3 4RB Aufruf: In den entsprechenden Grunddaten (Klassen, Lehrer etc.) durch Klick auf das Uhrsymbol.Bearbeitung des Zeitwunschrasters: Mit der linken Auswahlliste wird entschieden, welcher Kategorie von Grunddaten (Klassen, Lehrer etc.) Zeitwnsche zugeordnet werden. Mit der rechten Auswahlliste wird das entsprechende Element (z. B. die konkrete Lehrkraft) gewhlt. Wegen der groen Zahl an Unterrichtseinheiten knnen diese zustzlich durch die beiden Filterschalter zwischen den Auswahllisten eingeschrnkt werden.xD3 4  Im Planraster werden nun gesperrte Stunden braun hinterlegt. Ist ein zustzliches Wunschraster bereits angelegt, so werden in einigen Feldern Werte von -3 (sollte nicht verplant werden) bis 3 (sollte unbedingt verplant werden) stehen.Die Bearbeitung erfolgt, indem man zunchst links einen Wert von 3 bis 3 aktiviert und diesen Wert durch Klick in ein Rasterfeld auf die betreffende Planstunde bertrgt. Soll mehreren Elementen (z. B. mehreren Klassen) das gleiche Planraster zugeordnet werden, so kann das aktuelle Raster mit dem Schalter Auch fr andere ... bernehmen auf andere gleichartige Elemente bertragen werden.BE& IEin Zeitraster kann gelscht werden, indem in jedes Feld auer den gesperrten Planstunden den Wert 0 eintrgt. Einfacher geht es mit dem entsprechenden Schalter.jDF* $RKlassen-Zeitwunschraster:Folgende Einstellungen knnen bei den Klassen zustzlich vorgenommen werden:ZEHE X     Auf der Registerseite Einzel-/Doppelstunden finden sich Schalter, mit deren Hilfe als gewnschte oder verpflichtende Einzelstunden bzw. Doppelstunden deklariert werden knnen. Jeder Schalter ffnet einen Auswahldialog fr Tagstunden, in dem alle in die entsprechende Rubrik fallenden Stunden (z. B. alle Pflichtdoppelstunden) ausgewhlt werden bevor der Dialog wieder geschlossen wird. Eine Stunde kann nur einer Rubrik angehren.Das Raster der Einzel-/Doppelstunden kann mit dem Schalter Fr andere Klassen bernehmen unabhngig vom Zeitwunschraster auf andere Klassen bertragen werden.mFUI* $RLehrer-Zeitwunschraster:Folgende Einstellungen knnen bei den Lehrkrften zustzlich vorgenommen werden:jHI% Die gewnschte Zahl der freien Tage kann durch Direkteingabe oder mit den Pfeiltasten verndert werden.HUI,K1 0/R fFcher-Zeitwunschraster, Unterrichtseinheiten-Zeitwunschraster:Bei Fchern und Unterrichten kann zustzlich die (verpflichtende) Zeitvorgabe des jeweiligen Fachs/ der jeweiligen Unterrichtseinheit bearbeitet werden. Der entsprechende Schalter ffnet den Zeitvorgabedialog.(ITK% ; ,KK1|>KKPlanaufbauMTKK/ .<VuStundenplne Planaufbau:j/KFN; D_VuPlankrzel: In der linken oberen Planecke findet man das Krzel der Klasse, des Lehrers oder des Raums. Die farbige Hervorhebung des Krzels (Standardfarbe Limone) markiert den aktivierten Plan.Randzeile, Randspalte: In den Randzeilen der Plne werden horizontal die Wochentage und vertikal die Stundenkurzbezeichnungen angezeigt.Stundencursor: Die augenblicklich aktive Stunde wird durch einen blauen Rahmen hervorgehoben. Der Stundencursor lsst sich mit den Cursortasten oder durch anklicken einer anderen Stunde mit der linken Maustaste bewegen.KO- (EVuInhalt der Planfelder: Fr die Anzeige der Planfelder gibt es je nach Planart zwei bis drei verschiedene Mglichkeiten, die aus folgender Tabelle hervorgehen:'FNOf#Nvx  ":KlassenplanLehrerplanRaumplan9O#rvx@NJDFH &OTK6FRbStandardFach LehrerKlasseFachLehrerKlasse6OO#lvx@NJDFH ,8DP`Alternative1FachRaumFachRaumLehrerFach7f#nvx >\Alternative2Kopplungsbez.Kopplungsbez.-------b.ON4 6]  Beim Programmstart ist die jeweilige Standardeinstellung aktiviert. Mit dem Button Planmodus durchschalten () lsst sich die Darstellung zyklisch durchschalten. ber den Menpunkt Einstellungen im Hauptmen lassen sich auch Zeichensatz, Farben und die Anzahl der dargestellten Zeichen abndern.3 47Vu Weitere Planinformationen: Die Darstellung folgender Zusatzinformationen kann man ber den Menpunkt Einstellungen aktivieren oder auch deaktivieren.UNq8 >;H㇝m)܉Alle Stunden, in denen die gerade aktive Unterrichtseinheit verplant ist, werden farbig (rot) dargestellt.Die Pausen werden durch dickere Trennlinien angezeigt.Ein kleines Dreieck in den linken oberen Ecke eines Stundenfeldes weist auf eine Kopplung hin.Ein kleines Rechteck im rechten oberen Teil eines Feldes zeigt an, dass parallel zu der gerade sichtbaren Unterrichtseinheit noch eine weitere nicht angekoppelte Einheit verplant ist. Dies ist mglich, wenn es sich dabei um eine Pseudoeinheit oder um eine Pseudoklasse handelt.t ( HDie Zahl der Haben- und Sollstunden einer Klasse oder einer Lehrkraft kann auf zweifache Art eingeblendet werden:_q) "。HIn der Kopfzeile des Plans oder in der letzten Planstunde, soweit diese nicht verplant ist.q .( HIn die Sollstundenzahl gehen nur diejenigen Einheiten ein, die auch in der Unterrichtsverteilung erfasst sind./; DVuH  Stundenmen: Durch Anklicken einer Planstunde mit der rechten Maustaste ffnet sich das Stundenmen, das sowohl Befehle fr die gerade angewhlte Stunde als als fr den ganzen Plan anbietet:9 .h- *。HԦLschen: /- *。H^;ЀFixieren9 hۉ- *。HhSperrenmDH) "HIm Stundenmen der Hauptplne sind weitere Funktionen aufgefhrt:=ۉ- * 。H>-Raum ndernI"HΊ' D。HVerfgbare UnterrichtseinheitenE' <。HZugehrige FachraumbelegungIΊ\- *8。HEinfache VertauschungenH- *6。HVerschiebungsvorschlag@\' 2。HAlle Plne der EinheitF*' >。HRaumplne der FachraumgruppeEo' <。HAlle Lehrerplne der KlasseI"*' D。HAlle Klassenplne der LehrkraftEo- *0。H r\Klassenpool anlegenލF Z7PUH(nIT J ͉ ͉Unterrichtseinheit editierenKarteikarteAusfhrliche UnterrichtslisteZusammensetzung bearbeitenEinheit teilenNeue Unterrichtseinheit anlegen*' 。H< ލD1) ?DHauptdialogL. ,<Stundenplne HauptdialogS.D% \Der Hauptdialog besteht aus drei Bereichen:ԏ> JgV:HIn der Mitte gibt es den Steuerbereich mit einem Befehlsblock und zwei Auswahllisten.Links wird immer ein Klassenplan angezeigt.Rechts findet man einen Lehrerplan.X)8/ ,SH ԏ8Diese beiden Plne werden als Hauptplne bezeichnet. Sie stehen miteinander in direktem Zusammenhang: Steuert man den Stundencursor durch den Klassenplan, so wird der Lehrerplan immer angepasst. Entsprechendes gilt fr den Klassenplan, wenn man den Stundencursor durch den Lehrerplan bewegt.ԏ/ ,VuHWechsel und Durchschalten der Plne im Hauptdialog: Durch folgende Aktionen beeinflusst man, welche Plne im Hauptdialog angezeigt werden:8 [ w。H  "   Anklicken einer Stunde im Klassenplan: Rechts wird der entsprechende Lehrerplan gezeigt.Anklicken einer Stunde im Lehrerplan: Rechts wird der entsprechende Klassenplan gezeigt.Taste (bei aktivem Klassenplan): Die Plne der in der Klasse unterrichtenden Lehrkrfte werden der Reihe nach durchgeschaltet. Taste (bei aktivem Lehrerplan): Die Plne der Klassen, welche die Lehrkraft unterrichtet, werden der Reihe nach durchgeschaltet. Klick auf oder die entsprechenden Tasten <+> und <-> : Die Plne im aktiven Fenster werden der Reihe nach durchgeblttert.Beispiel: Im aktiven Klassenplan wird 6b angezeigt. <+> schaltet zur Klasse 6c vorwrts, <-> zur Klasse 6a zurck.9 @q。H"Klick auf das Plankrzel in der linken oberen Ecke: Es erscheint ein Auswahlmen fr die neue Klasse oder den neuen Lehrer. Gleiches erreicht man durch Anklicken des Buttons .sK m( 。HAnklicken einer Lehrkraft oder Klasse in einer der beiden Auswahllisten.+( 。H= m1@tBefehlsblock&# .W#~^B,&V"Stundenplne Hauptdialog Befehlsblockc>% |Folgende Aktionen knnen mit den Buttons ausgefhrt werden:?"g Vu`W`W <扂/FNeu: Anzeige eines anderen Plans; entspricht einem Klick auf das Plankrzel. (siehe Wechsel der Plne)-/+: Anzeige des vorhergehenden oder nachfolgenden Plans. . (siehe Wechsel der Plne)F/L Planmodus weiterschalten: siehe Inhalt der Planfelder. Die Beschriftung des Knopfes passt sich der aktuellen Darstellungsart an.Stapel: Aktivierung des Stapels.Deakt.: Deaktivierung der zum Setzen aktivierten Unterrichtseinheit. (siehe Mehrfachverplanung)*LA PVu3Analyse: Aktivierung bzw Deaktivierung der Analysefunktion fr Setzkonflikte.Tests: Einstellung der Testkriterien fr die Anzeige der Setzmglichkeiten.Tau.: Anzeige der direkten Tauschmglichkeiten fr die aktive Stunde.("t% > L1A A AuswahllistenZ,t . ,XStundenplne Hauptdialog AuswahllistenY 6    `dAnzeigemglichkeitenDie beiden Auswahllisten befinden sich unterhalb des Befehlsblocks zwischen den beiden Hauptplnen. Sie dienen zur vielfltigen Anzeige von Informationen, zum Anwhlen von Plnen und zum Verplanen von Unterrichtseinheiten und beeinflussen so die Funktionalitt des Hauptdialogs entscheidend.Die linke Auswahlliste wird als statisch, die rechte als dynamisch bezeichnet. Beim Wandern durch einen der beiden Hauptplne wird die Anzeige der rechten (dynamischen) Liste im Gegensatz zur linken (statischen) immer automatisch angepasst. Beispiel . Die Trennlinie zwischen den beiden Listen kann verschoben werden. 9 @WVu nderung der Anzeigeart: Man klickt mit der rechten Maustaste auf eine der beiden Listen. Es ffnet sich ein Kontextmen zum Einstellen der gewnschten Anzeigeart.Z59 % jAnzeige9 tmglichkeiten fr die beiden Auswahllisten:j @ NVu$_쉂Zusammensetzung der aktiven Einheit: (Standardeinstellung fr die rechte Liste) Angezeigt wird die Zusammensetzung der Kopplung, auf die der Stundencursor im Klassen- bzw. Lehrerplan gerade zeigt. Durch Anklicken eines Lehrkraft- oder Klasseneintrag kann man die zugehrigen Lehrer- bzw. Klassenplne schnell anwhlen.Alle Unterrichtseinheiten d. Klasse/Lehrkraft: (Standardeinstellung der linken Liste) Angezeigt werden die Unterrichtseinheiten der gerade aktiven Klasse bzw. Lehrkraft und - nach Wunsch - mgliche Sonderstunden. Die Zahlen geben die bereits verplanten Stunden und die Sollstunden einer Einheit an. Die Unterrichtseinheiten, die in der katuellen Stunde verplant werden knnen, sind farbig hinterlegt. Aus der linken Auswahlliste knnen zum Verplanen Unterrichtseinheiten und Sonderstunden durch Drag&Drop in den zugerigen Plan geschoben werden.9  : BVu$_쉂Noch nicht verplante Unterichtseinheiten: Angezeigt werden die nur diejenigen Unterrichtseinheiten der gerade aktiven Klasse bzw. Lehrkraft, die noch nicht vollstndig verplant sind und mgliche Sonderstunden. Aus der linken Auswahlliste knnen zum Verplanen Unterrichtseinheiten und Sonderstunden durch Drag&Drop in den zugerigen Plan geschoben werden.Sonderstunden: Angezeigt werden werden nur die fr die gerade aktive Klasse bzw. Lehrkraft mglichen Sonderstunden.l: g 2 4tVu㘷'Alle Einheiten des Pools: (Nur bei aktivierten Pool)n@  . ,㘷'Zugehrige Einheiten des Pools: (Nur bei aktivierten Pool)v<g K : ByVu$_쉂Verfgbare Unterichtseinheiten: Angezeigt werden die nur diejenigen Unterrichtseinheiten der gerade aktiven Klasse bzw. Lehrkraft, die noch nicht vollstndig verplant sind und zur aktiven Stunde verplant werden knnen sowie mgliche Sonderstunden. Aus der linken Auswahlliste knnen zum Verplanen Unterrichtseinheiten und Sonderstunden durch Drag&Drop in den zugerigen Plan geschoben werden.Unterrichtseinsatz der Klassen/Lehrkrfte: Ist der Klassenplan aktiviert, so wird angezeigt, wo smtliche Lehrkrfte der Klasse in der aktiven Stunde eingesetzt sind. Bei Engpssen erhlt man dadurch Anhaltspunkte, welche Lehrkraft fr die Stunde am leichtesten freizumachen wre. Ist der Lehrerplan aktiviert, so wird fr alle Klassen, in denen die Lehrkraft unterrichtet, wer zur aktiven Stunde in dieser Klasse unterrichtet.z : BVuxAlle Lehrkrfte/Klassen mit Freistunde: Ist der Klassenplan aktiviert, so werden alle Lehrkrfte aufgefhrt, die in der aktivierten Stunde frei haben. Zu Beginn der Liste stehen dabei (farbig) die Lehrkrfte, die in der Klasse unterrichten sollen. Ist der Lehrerplan aktiviert, so werden alle Klassen aufgefhrt, die in der aktivierten Stunde frei haben. Zu Beginn der Liste stehen dabei (farbig) die Klassen, in der die Lehrkraft unterrichten soll.Alle freien Rume: Angezeigt werden alle zur aktivierten Stunde freien Rume. Aus der linken Auswahlliste knnen durch Drag&Drop Rume in den aktivierten Plan geschoben werden. K @ F ZVux'!xAlle Raumbelegungen: Angezeigt werden alle Rume mit den Unterrichtseinheiten, durch die sie in der aktivierten Stunde belegt sind. Zu Beginn der Liste werden dabei die freien Rume aufgefhrt. Ist kein geeigneter Raum frei, so erhlt man wenigstens Ansatzpunkte, welcher Raum am leichtesten frei zu machen wre. Aus der linken Auswahlliste knnen durch Drag&Drop Rume in den aktivierten Plan geschoben werden.Zugehrige Fachraumbelegungen: Falls der aktiven Unterichtseinheit eine Fachraumgruppe zugeordnet ist, werden alle Fachrume dieser Gruppe mit der Belegung zur aktiven Stunde angezeigt. Aus der linken Auswahlliste knnen durch Drag&Drop Rume in den aktivierten Plan geschoben @ twerden.\ A 4 6VuAlle Klassen/Lehrkrfte/Rume: Angezeigt wird die vollstndige Klassen-/Lehrer-/Raum-Liste. Aus ihr kann man die Stundenplne der einzelnen Klassen bzw. Lehrkrfte anwhlen.Hinweisanzeige aktivieren/deaktivieren: (De-)Aktiviert wird der Hinweis zur Bedienung der Maustasten, der erscheint, wenn der Cursor ber die Auswahllisten bewegt wird.W&@ A 1BA -D Beispiel zur Anzeige der Auswahllisten1 A -D & Beispiel zur Anzeige der Auswahllisten: Standardmig zeigt die linke (statische) Auswahlliste die Unterrichtseinheiten der aktiven Klasse oder des aktiven Lehrers; die rechte (dynamische) Liste zeigt die Zusammensetzung der gerade aktiven Unterrichtseinheit, d.h. der Einheit, auf der der Stundencursor steht. Klickt man nun eine andere Planstunde an, so wird die Kopplungszusammensetzung in der rechten Liste automatisch an die neue Unterrichtseinheit angepasst, whrend sich die Anzeige der linken Liste nicht ndert.1A ^D 1RC^D G O*-D D % TAnzeigemglichkeiten fr Auswahllisten:^D E ? L'*6 y㱖Zusammensetzung der aktiven EinheitAlle Unterrichtseinheiten d. Klasse/LehrkraftNoch nicht verplante UnterichtseinheitenSonderstundenJD E - *:Pu:5sAlle Einheiten des Pools7E G T v;5s@w:wBwyvZugehrige Einheiten des PoolsVerfgbare UnterichtseinheitenUnterrichtseinsatz der Klassen/LehrkrfteAlle Lehrkrfte/Klassen mit FreistundeAlle freien RumeAlle RaumbelegungenZugehrige FachraumbelegungenKE G 4 8Pu[Alle Klassen/Lehrkrfte/RumeHinweisanzeige aktivieren/deaktivierenBG G 1jDG H XL Setzmglichkeiten^0G H . ,`Stundenplne Hauptdialog SetzmglichkeitenDG cI 3 4#3Im Hauptplan werden Verplanungsmglichkeiten durch farbig (gelb) unterlegte Felder aufgezeigt. Die Anzeige der Verplanungsmglichkeiten kann durch die Festlegung der Testkriterien zielorientiert verndert werden.Dabei sind zwei Kennzeichnungsarten zu unterscheiden:H XL > JoVuHKennzeichnung im Stundenplan: Klickt man im Plan oder der linken (statischen) Auswahlliste eine Unterrichtseinheit an, so werden im Plan alle Stunden, fr die diese Einheit verplanbar ist, farbig (gelb) hinterlegt. Fr Unterrichtseinheiten, die als Block verplant werden, gilt dabei eine Besonderheit:Stunden, die zwar vom Block berdeckt werden, aber keine eigenstndige Setzmglichkeit darstellen, werden durch einen farbigen Rahmen gekennzeichnet.Kennzeichnung in der Auswahlliste: Whlt man eine Planstunde an, so erscheinen in der linken (statischen) Auswahlliste die hier mglichen Einheiten farbig hinterlegt, falls in dieser Auswahlliste Unterrichtseinheiten angezeigt werden.> cI L 1 EL M Testkriterienu:XL M ; FtрStundenplne Hauptdialog TestkriterienKriterienw3L N D Vg S3   Die Einstellung der Testkriterien fr die Anzeige der Verplanungsmglichkeiten ffnet man durch Bettigung des Buttons Tests im Befehlsblock oder durch die Wahl von Analyse-Tests auswhlen im Men Einstellungen. In der Standardeinstellung sind alle Tests auer der Klassenverfgbarkeit aktiv. M U ; DVuKlassen-Verfgbarkeit: Testet, ob alle Klassen der aktuellen Einheit zur gewnschten Stunde noch frei sind. Bei aktivem Klassenplan ist dieser Test ist i.a. unntig, da der Klassenplan ohnehin angezeigt wird.Lehrer-Verfgbarkeit: Testet, ob alle Lehrkrfte der aktuellen Einheit zur gewnschten Stunde noch frei haben.N U XL Bei aktivem Lehrerplan ist dieser Test ist i.a. unntig, da der Lehrerplan ohnehin angezeigt wird.berschreitung der Gesamtstundenzahl: Ist dieser Test aktiviert, so werden keine weiteren Verplanungsmglichkeiten angezeigt. Sucht man nach Alternativen fr die schon verplanten Stunden, so wird man diesen Test deaktivieren.!N v M hVu'!㷻C3JRaumtest: Ist dieser Test aktiviert, so wird die Verfgbarkeit von Fachrumen bercksichtigt.Richtige Zeit: Ist dieser Test aktiviert, so werden die Zeitvorgaben fr die Unterrichtseinheit berprft.Anzahl der Stunden pro Tag: Ist dieser Test aktiviert, so wird geprft, ob die Hchstzahl der Stunden pro Tag durch eine weitere Setzung berschritten wird. Sucht man nach Alternativen fr bereits verplante Stunden, so muss man diesen Test deaktivieren. U A PVu)1لBeachtung sich ausschlieender Fcher: Ist dieser Test aktiviert, so wird geprft, ob durch eine weitere Setzung zwei Einheiten der gleichen Fachgruppe am gleichen Tag verplant wrden. Dies mchte man normalerweise ausschlieen.Doppelstundeneinheiten: Trennung von Doppelstunden: Ist dieser Test aktiviert, so wird bei Unterrichtseinheiten, die an einem Tag mehrfach verplant werden drfen, geprft, ob diese Stunden auch getrennt liegen drfen.v M hVu":3YJDoppelstunde 5. + 6. Stunde: Ist dieser Test aktiviert, so wird verhindert, dass Unterrichtseinheiten eine Doppelstunde in der 5. und 6. Stunde erhalten. (Ausnahme: Fcher mit Bewertung 0)Zahl der Doppelstunden: Ist dieser Test aktiviert, so wird geprft, ob die vorgegebene Zahl an Mehrfachstunden eingehalten wird.Pausen zwischen Doppelstunden: Ist dieser Test aktiviert, so wird geprft, ob zwischen Mehrfachstunden Pausen zugelassen sind. : BVu0UBlockeigenschaften: (wird vorlufig noch nicht verwendet)Freie Tage der Lehrkrfte: Ist dieser Test aktiviert, so wird geprft, ob die vorgegebenen freien Tage fr die Lehrkrfte eingehalten werden knnen.1 ؈ 1pF؈  D  % >Bedeutung der Testkriterien:v؈  ؀/ [8f{Z5i$n'F鉂扂dJ‰:[%KX㜈MZKlassen-VerfgbarkeitLehrer-Verfgbarkeitberschreitung der GesamtstundenzahlRaumtestRichtige ZeitAnzahl der Stunden pro TagBeachtung sich ausschlieender FcherDoppelstundeneinheitenTrennung von DoppelstundenDoppelstunde 5. + 6. StundeZahl der DoppelstundenPausen zwischen DoppelstundenBlockeigenschaftenFreie Tage der LehrkrfteD [ 1G[ Ë Manuelle Verplanungh4 Ë 4 8hStundenplne Hauptdialog Manuelle Verplanung[ 9 @'Vu ͉ |Drag&Drop: Praktisch alle Varianten der manuellen Verplanung basieren auf Drag&Drop. Eine Einheit wird mit der linken Maustaste angeklickt und bei gedrckter Maustaste bewegt. ber der Zielstunde wird die Maustaste losgelassen und die Einheit dort verplant. Bei allen derartigen Plannderungen wird gegebenenfalls vor Kollisionen gewarnt. Bei Fehlbedienung kann man sie wieder rckgngig machen.oË ) + &.ԳMit Hilfe der statischen Auswahlliste setzt man Unterrichtseinheiten und mittels Drag&Drop auf zwei Arten:+ ` Y Vu  S3Einzelverplanung: Eine Unterrichtseinheit kann direkt von der linken Auswahlliste auf den aktiven Plan gezogen werden. Voraussetzung ist natrlich eine passende Anzeigeart der Auswahlliste (z.B. Alle Unterrichtseinheiten d. Klasse/Lehrkraft)Mehrfachverplanung: Ein Doppelklick auf eine Einheit der Auswahliste stellt diese in der Kopfzeile des aktiven Plans fr die Ver) `  planung bereit. Sie kann dort mit der Maus zur Zielstunde verschoben und verplant werden. Die Einheit steht solange zur Verplanung bereit, bis sie vollstndig verplant ist oder wieder deaktiviert wird.Das Deaktivieren erfolgt durch Anklicken des Buttons Deakt. im Befehlsblock oder durch Anklicken eines Bereichs auerhalb der Plne. ) i w %Vu$_쉂 Bwyv[$_쉀 « Manuelle Verlegung: Durch Drag&Drop kann auch innerhalb eines Plans eine Unterrichtseinheit verschoben werden.Sonderstundenverplanung: Auch eine Sonderstunde kann direkt von der linken Auswahlliste auf den aktiven Plan gezogen werden.Raumverplanung: In der linken Auswahlliste sollten als Anzeigeart Alle freien Rume, Alle Raumbelegungen, Zugehrige Fachraumbelegungen oder Alle Rume ausgewhlt werden. Der gewnschte Raum wird dann von dort mittels Drag&Drop in den Lehrerplan gezogen. Diese Methode sollte man nur whlen, wenn der gewnschte Raum schon festliegt. Mehr berblick liefert im Stundenmen der Punkt Raum ndern.t:` : BuVu$_쉂Lschen: Schiebt man mittels Drag&Drop eine Unterrichtseinheit aus dem Plan heraus (z.B. in die linke Auswahlliste), so wird sie gelscht.Kollision: Wrde die Verplanung einer Unterrichtseinheit zu Kollisionen mit der bisherigen Situation fhren, so werden diese Probleme angezeigt. Mglich Probleme sind:i ( % Die Klasse hat bereits anderweitig Unterricht.Die Lehrkraft hat bereits anderweitig Unterricht.Kein passender (Fach-)Raum ist mehr verfgbar.a + 3 6  Die angestrebte Verplanung kann daraufhin dennoch ausgefhrt oder nicht ausgefhrt werden.] I `+Vu"  UNDO: Verplanungen oder Lschungen knnen bequem ber Undo wieder rckgngig gemacht werden. Die UNDO-Funktion kann mehrfach hintereinander aufgrufen werden. Bis zu 1000 Schritte knnten theoretisch zurckgenommen werden. Man muss aber darauf achten, dass manche Funktionen wie das Verschieben oder die Poolverplanung den Undo-Speicher lschen. Nach Bettigung von UNDO erscheint ein Fenster, das alle zum letzten Plannderungsschritt gehrenden Setzungen und Lschungen auffhrt. Diese kann man dann rckgngig machen.B+ 1H  Lschen in PlnenH  . ,4Stundenplne LscheniD { % Planstunden knnen auf vielfltige Art und Weise gelscht werden: U xuVuH |  |$_쉂-Taste: Die Stunde, auf der der Plancursor steht, wird nach einer Sicherheitsabfrage gelscht. Bei Fehlbedienung kann die Lschung rckgngig gemacht werden.-Tastenkombination: Die Stunde, auf der der Plancursor steht, wird ohne Sicherheitsabfrage gelscht. Bei Fehlbedienung kann die Lschung rckgngig gemacht werden.Herausziehen: Eine Stunde kann mit Drag&Drop aus einem Plan herausgezogen werden.h{ - ; DVuH  |Stundenmen: (rechter Mausklick auf Planstunde) Unter dem Menpunkt Lschen werden weitere Mglichkeiten zum Lschen ganzer Planteile aufgefhrt. Sie beziehen sich jeweils auf den aktiven (Klassen- oder Lehrer-)Plan. Nur bei Kopplungen knnen auch andere Klassen/Lehrkrfte betroffen sein. Bei Fehlbedienung kann die Lschung rckgngig gemacht werden.uI , (PuHGesamten Plan lschenVormittag lschenNachmittag lschenTag lschen[- ' * $TuHNachmittagssperrungen lschen: Alle Sperrungen von Nachmittagsstunden werden aufgehoben.c 4 8VuH Umfangreichere Lschungen knnen ber den Menpunkt Lschen im Hauptmen durchgefhrt werden.E'  1mI Z  Sperrungen in Pl  nenK Z . ,:Stundenplne SperrungenP  9 @/Vu*~sZweck: Gesperrte Stunden in Stundenplnen werden bei der Anzeige von Verplanungsmglichkeiten, bei der Pool-Verplanung und beim Verschieben von Stunden beachtet. Nur mittels manueller Verplanung kann (nach entsprechender Warnung) eine gesperrte Stunde belegt werden. TipsiDZ  % Planstunden knnen auf vielfltige Art und Weise gesperrt werden:L _ s VuH |  $_쉂  |-Taste: Die Stunde, auf der der Plancursor steht, wird gesperrt. Ist sie belegt, so wird sie nach einer Sicherheitsabfrage gelscht. Bei Fehlbedienung kann die Lschungund Sperrung rckgngig gemacht werden.Sonderstunde ---- : Die Sonderstunde ---- wird aus der linken Auswahlliste mittels Drag&Drop auf die gewnschte Planstunde gezogen.Stundenmen: (rechter Mausklick auf Planstunde) Unter dem Menpunkt Sperren werden weitere Mglichkeiten zum Sperren ganzer Planteile aufgefhrt. Sie beziehen sich jeweils auf den aktiven (Klassen- oder Lehrer-)Plan. Nur bei Kopplungen knnen auch andere Klassen/Lehrkrfte betroffen sein. Bei Fehlbedienung kann die Sperrung rckgngig gemacht werden.m  ) "PuHNachmittag sperren: Gesperrt werden nur die Nachmittagsstunden, die noch nicht mit Unterricht belegt sind.w_  * $TuHTag sperren: Gesperrt werden nur die Unterrichtsstunden am aktuellen Tag, die noch nicht mit Unterricht belegt sind.:   1J SperrtipsL#  ) "FVuTips zum Einsatz von Sperrungen:6 L fmVJH  㷻 0U1) In den Klassenplnen sollten Stunden, die nicht verplant werden drfen, unbedingt gesperrt werden. Dies betrifft vor allem die Nachmittage.2) Die Verfgbarkeit von Rumen wird man durch Sperren nicht erlaubter Stunden bestimmen.3) Bei Lehrkrften, die nur bestimmte Tage verfgbar sind, sperrt man die anderen Tage. Sperrungen besser als Zeitvorgaben der Unterrrichtseinheiten! Ist nur die Zahl der freien Tage festgelegt, so trgt man diese in der Lehrerliste der Grunddaten ein. WILLI meldet, wenn die freien Tage durch Setzungen bestimmt sind.<  1K & @ FixierungenL & . ,<Stundenplne Fixierungenn 4 6VuZweck: Fixierte Stunden knnen nicht gelscht oder verschoben werden. Nur Stunden, die mit Unterricht belegt sind, knnen fixiert werden. Umfangreichere Fixierungen sind nach unserer Erfahrung nicht notwendig, da alle Vernderungen nachvollziehbar sind.Kennzeichnung: In den Plnen werden fixierte Stunden durch eine eigene, einstellbare Farbe gekennzeichnet._& L % Planstunden knnen auf mit einer Tastenkombination oder ber das Stundenmen fixiert werden: ; < FgVuH -Tastenkombination: Die Stunde, auf der der Plancursor steht, wird fixiert, falls sie mit Unterricht belegt ist.Stundenmen: (rechter Mausklick auf Planstunde) Unter dem Menpunkt Fixieren werden weitere Mglichkeiten zum Fixieren und zur Aufhebung von Fixierungen aufgefhrt. Sie beziehen sich meist auf den aktiven (Klassen- oder Lehrer-)Plan. Nur bei Kopplungen knnen auch andere Klassen/Lehrkrfte betroffen sein.L %@ - (cPuHAktuelle Stunde fixieren:: Die Stunde, auf der der Plancursor steht, wird fixiert, falls sie mit Unterricht belegt ist.Ganzen Plan fixieren: Alle mit Unterricht belegten Stunden des aktuellen Klassen-/Lehrer-plans werden fixiert.Aktuelle Fixierung aufheben: Die Fixierung der Stunde, auf der der Plancursor steht, wird aufgehoben.Alle Fixierungen im Plan aufheben: Die Fixierung aller Stunden im aktuelle; %@ n Plan wird aufgehoben.h; @ 0 0TuH Alle Fixierungen aufheben: Die Fixierungen in allen (Klassen- und Lehrer-)Plnen werden aufgehoben.< %@ @ 1L@ A J ZusatzplneP@ IA 2 4<VuStundenplne Zusatzplne=@ A - * n9!FunktionenU.IA A ' \Aufruf: Zusatzplne kann man aufrufen berA B ? LTǀJH   - einen der drei Befehlsknpfe (dabei steht K fr Klassenplne, L fr Lehrerplne und R fr Raumplne)- das Men Stundenplne, Menpunkt Zustzliche Plne anzeigen.- des Men Plan in vielen Unterfenstern.A C ) kHIst keine bestimmte Klasse/Lehrkraft/Raum spezifiziert, so ffnet sich zunchst ein Auswahlfenster mit dessen Hilfe man eine oder mehrere Klassen/Lehrkrfte/Rume auswhlen kann.B D ( HDie Unterscheidung nach Klassen-, Lehrer- und Raumplnen wird nur beim Aufruf eines zustzlichen Planfensters verwendet. Ein angezeigtes Zusatzplanfenster kann Plne aller drei Typen (auch gemischt) aufnehmen.nDC :E * $HAufbau eines Zusatzplans: Ein Zusatzplanfenster gliedert sich infD E ; FHUidىl6؉den eigentlichen Stundenplan das Registerdie Schaltknpfe fr das Bearbeiten des Registers ]5:E 8F ( jHdie Schaltknpfe fr die Anzeige im aktuellen PlanE F / ,!VuHRegister: Im Register sind alle ausgewhlten Plne aufgefhrt. Durch Anklicken eines Registereintrags wird der entsprechende Plan angezeigt.28F )H E XVuH" Bearbeiten des Registers: Nach einem Klick auf einen der Schaltknpfe ffnet sich ein entsprechendes Auswahlfenster zur Auswahl weiterer Plne.Durch einen Klick Entf wird der gerade angezeigte Plan aus dem Register entfernt.^0F H . ,`VuHBearbeiten der Anzeige des aktuellen Plans: 2)H I . * RuHNeu: Ein Auswahlfenster zur Auswahl eines anderen Plans wird geffnet. In das freie Feld daneben kann ein beliebiges Klassen-/Lehrer-/Raumkrzel eingegeben werden. Nach Bettigung der -Taste wird der aktuelle Plan durch den neu ausgewhlten ersetzt.zH lJ 9 BRuH  : Anzeige des vorhergehenden bzw. nachfolgenden Plans. (Auch ber das Plan-Men, Vorheriger/Nchster aufrufbar)I pK F Z}RuH <所  F/L Planmodus weiterschalten: siehe Inhalt der Planfelder. Die Beschriftung des Knopfes passt sich der aktuellen Darstellungsart an. (Auch ber das Ansicht-Men, Modus aufrufbar)lJ xL 4 6RuH$_쉂Ein: Die Eingabe von Unterrichtseinheiten wird aktiviert bzw. deaktiviert. Zur Eingabe wird ein Auswahlfenster geffnet, aus dem man mittels Drag&Drop Unterrichtseinheiten und Sonderstunden verplanen kann. WpK L . ,VuHDeakt.: Eine zur Verplanung ausgewhlte Unterrichtseinheit wird wieder deaktiviert.K$xL HM ' HHWeitere Funktionen im Zusatzplan:%L mN A PVuH  3Tauschmglichkeiten: Men Setzmglichkeiten, Menpunkt Tauschmglichkeiten. Farbig angezeigt werden alle Stunden, die unter Einhaltung der eingestellten Testkriterien mit der aktuellen Stunde vertauscht werden knnen. HM O A PVuH  3Setzmglichkeiten: Men Setzmglichkeiten, Menpunkt Setzmglichkeiten. Farbig angezeigt werden alle Stunden, die unter Einhaltung der eingestellten Testkriterien in der aktuellen Stunde verplant werden knnen.qmN J C VVuH  3Testkriterien: Men Setzmglichkeiten, MenpunkO J @ t Welche Tests? Geffnet wird das Testkriterienfenster.1O { 1nM{ AJ % 8Funktionen im Zusatzplan:{ U xOidـl6؉] l鿉D?L3!RegisterBearbeiten des RegistersAnzeige des aktuellen PlansVerplanung von UnterrichtseinheitenTauschmglichkeitenSetzmglichkeitenTestkriterien< 1N PlantabelleL @ . ,<Stundenplne Plantabelles= 6 , die ebenfalls eine Plantabelle aller Lehrerplne der aktiven Klasse bzw. aller Klassenplne der aktiven Lehrkraft anzeigt.D ( 8Vernderung der Anzeige:W*C އ - (UVAufbau der Anzeige: Nach rechts sind die Tage und Stunden aufgetragen, nach unten die ausgewhlten Plne.Die Anzeige in den Planfeldern entweder nur symbolisch oder verschieden ausfhrlich sein. Im ausfhrlichsten Fall stehen 3 Krzel in den Feldern, im einfachsten Fall nur Belegungssymbole: , &x: Stunde wird von einer nicht gekoppelten Einheit belegt.X: Stunde wird von einer gekoppelten Einheit belegt.s: Stunde wird von einer Sonderstunde belegt.-: Stunde ist gesperrt.Bei den ausfhrlicheren Darstellungen weist ein * auf eine Kopplung hin.Im Raumplan weist ein * auf eine Mehrfachbelegung des Raums hin.In der Statuszeile wird jeweils die vollstndige Unterrichtseinheit des aktivierten Feldes angezeigt. Bei Lehrkrften gegebenenfalls auch mit mehrfacher Raumbelegung.Lއ ? ^ V      ㋙QVernderung der Stundenzahl: Voreingestellt sind die ersten 6 Stunden pro Tag. Durch Klick auf Stunden + bzw. Stunden - oder ber das Men Einstellungen - Stundenzahl lsst sich diese Zahl verndern.Vernderung der Planfelder: Durch Klick auf Symbole + bzw. Symbole - oder ber das Men Einstellungen - Zelleneintrag lsst sich die Information in den Planfelder vergrern oder verringern. Der Platzbedarf verndert sich natrlich entsprechend. Siehe Aufbau der Anzeige.r ^ )V       Vernderung der Planauswahl: Durch Klick auf +K, +L, +R oder ber das Men Eintrge ndern fgt man weitere Plne unten hinzu. Einen Plan kann man aus der Anzeige entfernen, wenn man ihn markiert (Klick mit der rechten Maustaste auf das Plankrzel (rechts) und dann im Men Eintrge ndern den Menpunkt Markierte Zeile aus Anzeige entfernen whlt.Automatische Anpassung der Anzeige: Beim Durchschalten der Plne im Hauptdialog kann die Anzeige in der Plantabelle automatisch angepasst werden oder auch nicht./? 3 4  Der gerade eingestellte Betriebsmodus wird im ersten Feld der Statuszeile am unteren Ende der Plantabelle angezeigt. (Plan anpassen oder Keine Plananpassung) Durch einen Klick auf dieses Feld kann man zwischen den beiden Anzeigearten umschalten. / ,V Beispiel: Hat man die Plantabelle mit aus dem Klassenplan im Hauptdialog aufgerufen, so werden alle Plne der in der Klasse unterrichtenden Lehrkrfte und der aktuelle Klassenplan angezeigt. Wechselt man im Hauptplan zu einer anderen Klasse, so wird die Plantabelle automatisch an die neue Klasse angepasst, wenn in der Statuszeile die Betriebsart Plan anpassen angezeigt wird. . * Die Anpassung des Plans funktioniert auch in der Gegenrichtung: Klickt man im Modus Plan anpassen auf ein Feld der Plantabelle, so wird im Hauptplan die entsprechende Lehrkraft bzw. Klasse eingeblendet.G ( >nderung in der Verplanung:w% Z R rKV     Verplanung einer Unterrichtseinheit: Klick auf den Schalter Setzen oder Menpunkt Setzen im Kontextmen. Es erscheint eine Liste aller Unterrichtseinheiten der betreffenden Klasse bzw. Lehrkraft. Ist der aktuelle Plan ein Raumplan, so erscheint eine Liste aller Lehrkrfte, die zur betreffenden Stunde unterrichten. Durch Anklicken einer Unterrichtseinheit bzw. Lehrkraft wird diese verplant. Im Kollisionsfall erscheint eine Nachfrage.Verlegung durch Drag&Drop: Klick auf eine Unterrichtseinheit. Dann zieht man mit gedrckter linker Maustaste die Unterrichtseinheit innerhalb der gleichen Zeile auf die gewnschte Zielstunde und lsst dort die Maustaste los. Im Kollisionsfall erscheint eine Nachfrage. In Raumplnen kann man die Belegung nur innerhalb der gleichen Spalte verndern. v e #V        Lschen von Plnen: Ein Klick mit der rechten Maustaste auf die Kopfspalte bewirkt ein Markieren der ganzen Zeile. Ein nochmaliges Anklicken lscht die Markierung wieder.Mit der Schaltflche Lschen lsst sich der markierte Plan vollstndig lschen.Raumtausch: In zwei Raumplnen markiert man jeweils die gleiche Stunde (Kontextmen, Menpunkt Markieren oder Men Aktuelle Zelle, Menpunkt - markieren). Dann klickt man auf den Schalter Tausch oder whlt im Men Aktuelle Zelle den Menpunkt - tauschen.Z > JV  Undo: Klick auf den Schalter Undo macht die letzte Planvernderung rckgngig.Reset: Klick auf den Schalter Reset macht alle Planvernderung seit Aufruf der Plantabelle rckgngig.= 1O Stundenplne: D * $ VStundenplne|: B TtRU|(_{\ŐPlanaufbauHauptdialogZusatzplnePlantabelleBD  1P L berblicksfensterP$ R , (HStundenplne berblicksfensterk4 7 >hG`#_#QٷAufruf Aufbau AnzeigeartenHR = 8 @" Zweck: Anzeige von VerplanungsmglichkeitenAufruf: Klick auf P O lVu |(_   Aufbau: Den grten Teil nimmt ein vergrerter Klassen- bzw. Lehrerplan ein. Rechts daneben befindet sich noch eine Auswahlbox zur nderung der Klasse/Lehrkraft bzw. Unterrichtseinheit.Am unteren Rand befindet sich eine Informationsleiste:Plananpassung bedeutet, dass sich der entsprechende Plan im Hauptdialog ndert, wenn im berblicksfenster mit Hilfe der rechten Auswahlbox ein anderer ausgewhlt wird.Klick auf Plananpassung: Die Anzeige ndert sich in Keine Plananpassung (und umgekehrt).:= ( $Anzeigearten: j  Z V  |(_    Setzmglichkeiten im Klassenplan: Fr jede Stunde werden die dort noch verplanbaren Fcher (oder Lehrkrfte) aufgelistet. Die Anzeige (Fcher oder Lehrkrfte) wird durch den mit L bzw. F beschrifteten Schalter umgesc  haltet. Allerdings knnen nur maximal 5 Fcher angezeigt werden. Nur bei aktiver Poolverplanung sind die Fcher sortiert. Die dargestellte Klasse wird durch einen Klick auf ein Klassenkrzel im rechten Auswahlfenster festgelegt. Die nderung der Klassenauswahl wird auch auf den Hauptdialog bertragen, falls Plananpassung eingeschaltet ist.Klick auf ein Fach: Die Beschreibung der Unterrichtseinheit wird in der Statuszeile eingeblendet, der zugehrige Lehrerplan erscheint im Hauptdialog.Doppelklick auf ein Fach: Die entsprechende Unterrichtseinheit wird verplant.Empfehlung: Verwenden Sie Hauptdialog und berblicksfenster zusammen.r D ; DV  Setzmglichkeiten im Lehrerplan: Fr jede Stunde werden die dort noch verplanbaren Klassen der Lehrkraft aufgelistet, falls die Lehrkraft in einer Klasse mehrere Fcher unterrichtet, erscheint die Klasse mehrfach. Allerdings knnen nur maximal 5 Klassen angezeigt werden. Diese Funktion ist vor allem dann interessant, wenn nur noch wenige Unterrichtseinheiten der Lehrkraft zu verplanen sind.Klick auf eine Klasse: Die Beschreibung der Unterrichtseinheit wird in der Statuszeile eingeblendet, der Klassenplan erscheint im Hauptdialog.Doppelklick auf eine Klasse: Die entsprechende Unterrichtseinheit wird verplant.2 v G \V㘷'   Setzmglichkeiten fr eine bestimmte Einheit des Verplanungspools: (nur bei aktiver Poolverplanung) Die Prferenz jeder Stunde, in der die entsprechende Einheit verplant werden kann, wird als Zahl eingetragen. Kein Eintrag in einer Stunde erfolgt, wenn die Einheit dort nicht verplant werden kann.Doppelklick auf eine Stunde: Die Unterrichtseinheit wird dort verplant.Menpunkt Nchsten Vorschlag ausfhren: Die Unterrichtseinheit wird in der Stunde mit Prferenz 1 verplant. sD L c V㘷' r\&   " Setzmglichkeiten fr alle Einheiten des Pools: (nur bei aktiver Poolverplanung) Fr jede Stunde werden die dort verplanbaren Fcher (im Klassenpool) bzw. Klassen (im Fachgruppenpool) aufgelistet. Die Reihenfolge ist sortiert: Fcher/Klassen mit hoher Prferenz stehen vorne. Die Klasse bzw. das Fach, welches von WILLI als nchstes verplant werden wrde, ist farbig unterlegt.Klick auf ein(e) Fach/Klasse oder Klick auf eine Unterrichtseinheit in der rechten Auswahlbox: Die Beschreibung der Unterrichtseinheit wird in der Statuszeile eingeblendet, der zugehrige Lehrer- und Klassenplan erscheinen im Hauptdialog. Die Setzmglichkeiten sind dort farbig unterlegt.Doppelklick auf ein(e) Fach/Klasse: Die entsprechende Unterrichtseinheit wird verplant.Klick auf , Menpunkt Nchsten Vorschlag ausfhren: Die farbig unterlegte Unterrichtseinheit wird verplant.1v } 1aQ} 5L %  Anzeigearten:} ? Lys$yr肀<,lP86uSetzmglichkeiten im KlassenplanSetzmglichkeiten im LehrerplanSetzmglichkeiten fr eine bestimmte Einheit des VerplanungspoolsSetzmglichkeiten fr alle Einheiten des Pools? 1TR D B VerschiebungenX* D . ,TStundenplne Verschiebungsvorschlge0 t . *VuZweck: Suche nach komplexen Stundenverlegungen zur Beseitigung von Verplanungsengpssen und zur Verbesserung von Plnen. Diese Programmfunktion sucht und bewertet Vorschlge fr Stundenverschiebungen und bereitet diese bersichtlich zur Beurteilung auf.rDD  . ,VuHAufruf: Veschiebungsvorschlge lassen sich auf 3 Arten aufrufen:t  5 85VJH" Mit dem Schaltknopf im Hauptmen:Es ffnet sich dann das Auswahlfenster fr die Klasse oder Lehrkraft, in derem Plan die Verschiebung starten soll. @ 8 >KTJHMit der Taste  @ Mit dem Stundenmen eines Plans im Hauptdialog:Hiermit startet sofort die Suche nach einem Verlegungsvorschlag fr die angeklickte Stunde.[ "A * $HDurchfhrung: Die Suche nach einem Verlegungsvorschlag besteht aus folgenden Schritten:@ B C T[H㟗׀&g9Festlegen von Start- und Zielstundeberprfung der Parameter :Suche und Anzeige eines VerschiebungsvorschlagsAuswerten und eventuelles Ausfhren des Vorschlags1"A CB 1/SCB B D OB B 0 0VStundenplne Verschiebungsvorschlge Festlegen von Start- und Zielstunde:CB D : B   Start- und Zielstunde werden durch Anklicken in einem der beiden Hauptplne festgelegt. Die ausgewhlten Stunden werden sofort im unteren Fenster eingetragen. Durch Auswahl des Schaltknopfes vor Zielstunde oder Startstunde kann (z.B. bei Fehlbedienung) zwischen den Eingaben fr Start- oder Zielstunde gewechselt werden.Lsst man die Zielstunde frei oder stimmen Start- und Zielstunde berein, so untersucht WILLI alle mglichen Zielstunden.1B D 1STD E F i9D ZE 0 0rVStundenplne Verschiebungsvorschlge Suche starten Q&D E + &LVerschiebungsvorschlge berblick"ZE F 3 4  Sind Start- und Zielstunde festgelegt und die Parameter berprft, so startet man die Suche durch einen Klick auf den Knopf Suche starten.Durch einen Klick auf Suche abbrechen unterbricht man eine eventuell zu lange dauernde Suche.> E G 1iU G G ? VerschanzeigerF G 8 @Stundenplne Verschiebungsvorschlge Anzeige eines VerlegungsvorschlagsVerschiebungsvorschlge berblick G H $ Hat WLLI einen mit der Parametereinstellung vertrglichen Verschiebungsvorschlag gefunden, so wird dieser in einem eigenen Fenster angezeigt. Viele Funktionen des Hauptmens sind whrenddessen nicht verfgbar.@G H ( 0Aufbau der Anzeige: H I + $iVJListe der Verlegungsschritte (links): Angegeben werden die Klasse, die Lehrkraft, die beiden Stunden und Raumangaben. Bei lngeren Vorschlgen wird eine zweite Liste angelegt. ^H uK K dVJ㶳@   Qualittsstufen: Farbige Zeilen weisen auf eine ungnstige Verteilung der Stunden des betreffenden Faches hin; dabei werden 4 Stufen verminderter Qualitt von 1 (evenutell nicht gut) bis 4 (ganz schlecht) farbig unterschieden.Raumprobleme: Bei den Verlegungen werden auch Rume verplant. Es knnen drei `Raumfehler angezeigt werden:>I M E XTJHoR (Ohne Raum) : Kein Raum fr die ZielstundeDies ist in der Regel unwesentlich, da die Klassenzimmervergabe erst als Abschlussarbeit automatisch erledigt wird.??? : Startstunde hatte keine RaumbelegungFR (Kein Fachraum) :Es steht fr diesen Verlegungsschritt kein Fachraum zur Verfgung; dies ist ein wesentliches Problem, da Fachrume whrend der Planerstellung bereits verplant werden sollten. Man kann derartige Vorschlge durch eine entsprechende Parametereinstellung auch unterdrcken.7uK I `VJHGɉ  SSListe der beteiligten Lehrkrfte (rechts):Hinter dem Lehrerkrzel wird jeweils die nderung der Planqualitt in Stufen von --- (starke Verschlechterung) bis +++ (starke Verbesserung) taxiert.Zustzlich werden die Beurteilungen des Plans durch WILLI vor (1.Zahl) und nach (2.Zahl) der Verlegung ausgegeben. Je niedriger die Bewertungszahl, umso besser sollte der Plan fr die Lehrkraft sein.Bei dieser Bewertung gehen die individuellen Lehrerwnsche ein. Zahlenwerte unter 50 ergeben (nach unserer MM F einung) recht akzeptable Plne.Die Bewertung der Plne durch WILLI stellt natrlich nur einen Anhaltspunkt dar. Durch Klick auf ein Lehrerkrzel in einer der beiden Listen wird der entsprechende Plan wird im Hauptdialog angezeigt. P$M F , (HVJHFarbmarkierungen im Hauptdialog:) o 4 6H  Die Verlegungsschritte werden in den beiden Hauptplnen farbig hervorgehoben. Fr die entfernte Einheit und die neu verplante werden zwei verschiedene Farben verwendet, die im Men Extras, Menpunkt Einstellungen festgelegt werden knnen.F 7 . *5H Eine entfernte Stunde wird in der Startstundenfarbe durch <-> markiert. Eine neu hinzugekommene Verplanung ist in der Zielstundenfarbe hervorgehoben.o ( HWird eine Planstunde entfernt und gleichzeitig wieder durch eine neue Einheit belegt, so erscheint die Stunde farbig hinterlegt.^37 @ + &fHBewertungshilfen eines Verschiebungsvorschlags:Y „ ) "TJHFarbmarkierungen im der Liste der Verlegungsschritte weisen auf Qualittsprobleme hin.@ q * " TJHVorzeichen +/- in der Liste der beteiligten Lehrkrfte sowie die Bewertungszahlen geben Hinweise auf die Qualitt der Lehrerplne.„ ? * "ITJHDurch Anklicken eines Klassen- oder Lehrkraftkrzels wird der entsprechende Plan im Hauptdialog angezeigt. Dort sind die entsprechenden Schritte farbig markiert.@q  1 V P VerschausfhrenP? 0 0VStundenplne Verschiebungsvorschlge Auswertung eines VerlegungsvorschlagsQ& P + &LVerschiebungsvorschlge berblickZ χ % Zur Auswertung eines angezeigten Verschiebungsvorschlags hat man folgende Alternativen:9P U M hsV    Ausfhren eines Vorschlags:Ist der Stundenplaner mit dem angezeigten Vorschlag zufrieden, so kann er ihn durch Anwhlen von Ausfhren durchfhren.Speichern des Verschiebungsvorschlags: Klick auf Speichern. Der gespeicherte Vorschlag kann spter durch Klick auf Zurckholen wieder abgerufen werden und dann mit eventuell gefundenen weiteren Vorschlgen verglichen werden. Sind mehrere Vorschlge gespeichert, so blttert man mit Zurckholen durch diese Vorschlge.Bricht man die Suche ab, so werden gespeicherte Vorschlge automatisch wieder angezeigt.χ + 2 2IV Suche nach weiteren Verschiebungsvorschlgen: Klick auf Fortsetzen. Vorher sollte man gezielt die folgende Mittel zur Steuerung der weiteren Suche verwenden:U = HTJ   Sperren von Verlegungsschritten: Ein unerwnschter Verlegungsschritt sollte gesperrt werden, wenn bei der Suche nach Verschiebungsvorschlgen in unterschiedlichem Zusammenhang immer wieder vorkommt. Dazu setzt man in der Liste der Verlegungsschritte das Abbruchkreuz # durch Mausklick in die unerwnschte Zeile. Anschlieend klickt man auf Sperren bzw. auf Ziel blockieren.c1+ J 2 2cTJSperren: Die Verlegung dieser Unterrichtseinheit von der Quellstunde zur Zielstunde wird in den folgenden Verschiebungsvorschlgen nicht mehr verwendet.Ziel blockieren: Die Verlegung dieser Unterrichtseinheit auf diese Zielstunde wird in den folgenden Verschiebungsvorschlgen nicht mehr verwendet.  ' EEs knnen bis zu 30 Sperrungen vorgenommen werden. Nach der Rckkehr in das Auswahlfenster fr Start- und Zielstunde knnen Sie alle Sperrungen wieder lschen.QJ p 2 2?VJ Setzen der Abbruchstelle: In der Liste der Verlegungsschritte setzt man das Abbruchkreuz # durch Mausklick in die Zeile, ab der die Verlegungsschritte nicht mehr akzeptabel sind. Der  p ? Suchpfad wird dann an dieser Stelle abgebrochen und ab dieser Stufe eine andere Verlegung gesucht.I 8 >#V  Abbruch der Suche: Klick auf Abbrechen. Gegebenenfalls werden jetzt noch gespeicherte Vorschlge angezeigt. Nach einem weiteren Klick auf Abbrechen kehrt man zum Auswahlfenster fr Start und Zielstunde zurck. Auch die gespeicherten Vorschlge sind jetzt gelscht.Gp 1UW y VerschiebungsparameteryN y + &Stundenplne Verschiebungsvorschlge Parametereinstellungen fr die Suche= N jǣ:    Parameter Verschiebungsvorschlge berblickDas Registerblatt Einstellungen kann man vor oder nach dem Festlegen von Start- und Zielstunde anwhlen. Die Einstellung der Parameter muss aber vor dem Start der Suche erfolgen. Folgende Parameter beeinflussen die Suche nach Verschiebungsvorschlgen, dabei sind vor allem die wichtigen Einstellungen fr Lcken im Klassenplan erlauben, Klassenstartstunde freihalten und getrennte Doppelstunden erlauben zu beachten:y k - (VInnere Lcken in Klassenplnen erlauben: Sind die Unterrichtseinheiten noch nicht vollstndig verplant, so sollte dieser Parameter aktiviert sein, betreffen die auftretenden Vorschlge allerdings Klassen, deren Plan bereits fertig ist, so mssen diese Klassen in den Verschiebungsvorschlgen sorgfltig berprft werden.Im fertigen Stundenplan sollte der Parameter nicht aktiviert sein.vI - ( Willi fragt selbstndig nach, ob beim Aufruf aus nicht kompletten Plnen innere Lcken erlaubt werden sollen, da sonst i.a. kein Vorschlag gefunden werden kann.Falls Lcken erlaubt wurden erfolgt beim Verlassen des Programmteils Verschiebungsvorschlge eine Sicherheitsabfrage, ob diese Einstellung weiterhin bestehen soll.0k  - (VKlassenstartstunde freihalten: Dieser Parameter sollte aktivert sein, wenn man zur Lsung von Verplanungsengpssen eine nicht unterzubringende Einheit auf eine Nachmittagsstunde gesetzt hat und anschlieend versucht, sie bei beliebiger Zielstunde in den Vormittag zu schieben. Die angezeigten Verschiebungsvorschlge belegen dann die Startstunde in dieser Klasse nicht mit einer anderen Einheit. Der Parameter sollte deaktiviert sein, wenn man innerhalb eines komplett gefllten Klassenplan Verlegungen sucht. 5 8)VLehrerstartstunde freihalten:Dieser Parameter sollte aktiviert sein, wenn beim Optimieren eines Lehrerplans die Startstunde im Stundenplan der Lehrkraft nicht wieder neu belegt werden soll. Andernfalls sollte er deaktivert sein.Getrennte Doppelstunden erlauben: Ist dieser Parameter aktiviert, so knnen Unterrichtseinheiten, die an einem Tag mehrfach verplant werden drfen, auch durch andere Einheiten getrennt werden. Alle Unterrichtseinheiten, die in einem Verlegungsschritt vorkommen, mssen dann in den jeweiligen Stundenplnen berprft werden. Im allgemeinen sollte der Parameter deaktivert sein, da die Trennung in der Regel unerwnscht ist. : BV:3Aufeinanderfolgende Tage berprfen: Ist dieser Parameter aktiviert, so wird getestet, ob zweistndige Unterrichtseinheiten an aufeinanderfolgenden Tagen unterrichtet werden. Das Ergebnis geht dann in die Bewertung der Verschiebungsvorschlge ein, entsprechende Vorschlge werden aber nicht unterbunden.Zahl der Doppelstunden beachten: Ist dieser Parameter aktiviert, so werden nur Verschiebungen vorgeschlagen, bei denen die in den Unterrichtseinheiten festgelegten Minimal- und Maximalzahlen an Mehrfachstunden eingehalten werden. Der Parameter sollte in der Regel aktiviert sein, bei Engpssen sollte man lieber die entsprechenden Maximalzahlen in ausgewhlten Unterrichtseinheiten ndern.8  : BV   Nur Fachrume verplanen: Ist dieser Parameter aktiviert, so werden normale Klassenzimmerbelegungen nicht beachtet. Der Parameter sollte aktiv sein, wenn noch keine allgemeine Raumbelegung stattgefunden hat, er sollte inaktiv sein, wenn die allgemeine Raumbelegung schon durchgefhrt wurde.Auch Vorschlge mit Fachraumproblemen: Ist dieser Parameter aktiviert, so werden auch Verschiebungsvorschlge, die zu Fachraumproblemen fhren, angezeigt. Die entsprechenden Schritte werden aber durch FR markiert. Man muss dann selbst entscheiden, ob das Fehlen eines Fachraums an dieser Stelle gravierend ist. Der Parameter sollte nur dann aktiviert sein, wenn man ohnehin unter Fachraummangel leidet oder andere Wege kennt, gegebenenfalls Fachrume freizubekommen.d  A PVGɉGɉMax. Verschlechterung des Lehrerplans: Der Plan der beteiligten Lehrkrfte wird vor und nach der Verschiebung bewertet. (siehe Lehrerplanbewertung). Um wieviele Punkte darf sich durch eine Verlegungskette der Plan eines Lehrers verschlechtern?Diese Einstellung wird als weiche Bedingung behandelt. Sie stellt nur einen Richtwert dar. Grenze der Lehrerplanbewertung: Der Plan der beteiligten Lehrkrfte wird vor und nach der Verschiebung bewertet. (siehe Lehrerplanbewertung). Die Hchstgrenze fr die beteiligten Lehrkrfte wird hier eingestellt. Es handelt sich hierbei um ein weiches Kriterium.m3 ) : BgV㶳@Schlechteste erlaubte Stundenbewertung:Die Qualitt der Verteilung aller Stunden einer Unterrichtseinheit wird in den Stufen 0 (problemlos) bis -4 (nicht akzeptabel) bewertet. Hier kann man die Qualittsgrenze ndern (Empfehlung: -3). Es handelt sich hierbei um ein weiches KriteriumGewichte: Die Suche nach Verschiebungsvorschlgen ist keine vollstndige Suche. Eine hohe Zahl an unfertigen Verschiebungsvorschlgen wird gespeichert. Die aussichtsreicheren werden weiterentwickelt, die weniger aussichtsreichenden verworfen. Dabei werden die KriterienM v 6 :/PJ  Lehrerplanbewertung: wie in Grenze der LehrerplanbewertungStundenbewertung: Qualittsstufen wie in schlechteste erlaubte StundenbewertungKrze eines Vorschlags: Anzahl der VerlegungsschritteSchnelligkeit: Anzahl der noch offenen Schritte bis zu einem fertigen Vorschlag!) ( herangezogen und jeweils mit den eingestellten Faktoren gewichtet. Durch diese vier Gewichte wird die interne Sortierung der von WILLI errechneten Vorschlge beeinflusst.Je hher die eingetragene Zahl, umso wichtiger ist das jeweilige Kriterium.7 v , &VMaximale Stufenzahl: Ein Verlegungsvorschlag kann sich ber maximal 30 Schritte erstrecken. Es wird jedoch geraten, diese Tiefe nur bei besonderen Problemen einzusetzen. Ein Einstellung von 16 Schritten hat sich hinsichtlich Geschwindigkeit und Ergebnis bewhrt.1 1X  2 1 % Parameter:  = w +,r㋞[?61p \a{5=(xh׉x ׉IsInnere Lcken in Klassenplnen erlaubenKlassenstartstunde freihaltenLehrerstartstunde freihaltenGetrennte Doppelstunden erlaubenAufeinanderfolgende Tage berprfenZahl der Doppelstunden beachtenNur Fachrume verplanenAuch Vorschlge mit FachraumproblemenMax. Verschlechterung des LehrerplansGrenze der LehrerplanbewertungSchlechteste erlaubte StundenbewertungGewichteK1  0 06?Maximale Stufenzahl5=  1Y   Pool<  * $$VPoolverplanungf  G ^PLGO=.ቂ0]dKonzeptAufrufAnzeige der MglichkeitenSteuerung der VerplanungAutomatische Verplanung=  @ 1 Z @ Y@ K Pool-Konzept @  M Y@ 0 0:VPoolverplanung Konzept n @ @ % Ein Pool besteht aus einer Menge von Unterrichtseinheiten, die unter der Fhrung von WILLI verplant werden.Y@ C : BV; Aktive Vorschlge: WILLI schlgt dabei jeweils eine Unterrichtseinheit des Pools und eine Stunde in der diese Einheit verplant werden soll, vor. Diesen Vorschlge kann der Stundenplaner folgen, nach Alternativen suchen oder selbst andere Verplanungen vornehmen. Die Verplanungsvorschlge sind in Setzstufen angeordnet.Problemanalyse: WILLI berprft bei jedem Schritt sofort, ob sich aus einer Verplanung Engpsse und Probleme bei anderen Pooleinheiten oder einer am Pool beteiligten Klasse ergeben. Alle erkannten Schwierigkeiten werden aufgelistet. Der Stundenplaner kann dann entscheiden, ob er die Verplanung dennoch durchfhren will.@ E 3 4IVErzwungene Verplanungen: Neben der Problemanalyse berprft WILLI selbstndig, ob sich aus der durchgefhrten Verplanung weitere Setzungen zwingend ergeben. Auch diese werden sofort ausgefhrt und in die Problemanalyse integriert. So kann es leicht vorkommen, dass eine Verplanung viele weitere zur Folge hat.Poolarten: Entsprechend der Verwendung lassen sich verschiedene Arten von Pools erzeugen und verplanen:C IH D VV  Klassenpool: In einem Klassenpool sind alle Unterrichtseinheiten einer oder mehrerer Klassen zusammengefasst. Ziel ist hier das komplette Verplanen dieser Klassen! Neben der berwachung der Verplanungsmglichkeiten der Einheiten muss WILLI hier darauf achten, dass die Klassenplne ohne innere Lcken gefllt werden.Fachgruppenpool: In einem Fachgruppenpool sind alle Einheiten einer oder mehrerer Fachgruppen fr bestimmte Klassen zusammengefasst. Hintergrund: Hufig beginnt die Stundenplanerstellung mit den fr die Schule besonders schwierigen Fchern wie z.B. Sport (Hallenknappheit) oder Religion (groe Kopplungen). zE H + &VWeitere Poolarten: z.B. Lehrerpool, alle nicht verplanten Einheiten oder durch Filter beliebig ausgewhlte Einheiten.{IH I &  Achtung: Beim Fachgruppenpool und den weiteren Poolarten wird nicht auf das lckenlose Fllen der Klassenplne geachtet!#H K 7 <V r\&Setzstufen: Die Verplanung der Unterrichtseinheiten eines Pools erfolgt in Stufen. Im Klassenpool bedeutet eine Stufe eine bestimmte Stunde im Plan einer Klasse. Auf dieser Stufe befinden sich (sortiert) alle Unterrichtseinheiten, die in dieser Klasse zu dieser Stunde verplant werden knnen. In den anderen Poolarten bedeutet eine Stufe eine bestimmte Unterrichtseinheit. Auf dieser Stufe befinden sich (sortiert) alle Stunden, in denen diese Unterrichtseinheit verplant werden kann.; I K 1 [K L ' PoolaufrufxK L F \Vր㘷'Poolverplanung AufrufAnlegen Parameter Poolverplanung berblickK O Ԁ V r\䉁"  &"     Anlegen eines Klassenpools: Klick auf oder Men Pool-Verplanung, Menpunkt Klassenpool anlegen.Anlegen eines Fachgruppenpools: Klick auf oder Men Pool-Verplanung, Menpunkt Fachgruppenpool anlegen.Anlegen anderer Pools:Men Pool-Verplanung, entsprechende Menpunkte.Parameter: Nach dem Anlegen des Pools erscheint der Dialog zur Einstellung der Parameter. Die Parameter knnen spter im aktivierten Pool nicht mehr verndert werden. Sind alle Parameter richtig, so klickt man auf OK. Mit Abbrechen wird das Dialogfenster geschlossen ohne dass der Pool angelegt wird. Das Dialogfenster enthlt zwei Register:RL K ; DV3Testkriterien: AO K K lle Kriterien sollten aktiviert sein (Voreinstellung). Ihre Bedeutung ist die gleiche wie bei der manuellen Verplanung.Einstellungen: Hier wird festgelegt, welche weiteren Unterrichtseinheiten bei der Verplanung zustzlich im Hintergrund in den Pool einbezogen werden. Die Voreinstellung sollte man beibehalten.7 O . *VAuch abhngige Unterrichtseinheiten anlegen und testen: Diese Einstellung ist beim Klassenpool als Defaultwert aktiv.Beispiel: Es werde der Pool fr die Klasse 5a angelegt, in der die Lehrkraft Fro Deutsch unterrichtet. Verplant man eine Stunde Deutsch in der 5a, so wird dies Einfluss auf die Verplanungsmglichkeiten der anderen Unterrichtseinheiten der Lehrkraft Flo in anderen Klassen haben. Bezieht man solche abhngige Einheiten in Pool mit ein, so werden auch hier Engpsse gemeldet und damit zeitig erkannt.3K 6 :VAbhngige Klassen komplett anlegen und testen: Diese Option ist bei allen Poolarten standardmig deaktiviert. Beispiel: Verplant man zum Beispiel die Fachgruppe Sport in den Klassen 5a bis 6f, so wrde man alle Unterrichtseinheiten dieser Klassen stndig mittesten, wenn die Option aktiviert ist.Beim Verplanen auch Klassenrume berprfen:Diese Option wird i.a. deaktiviert sein, da Fachrume ohnehin getestet werden und die brigen Rume erst spter in der allgemeinen Raumvergabe belegt werden. - ({VAufeinanderfolgende Tage:Zweistndige Einheiten sollten mglichst nicht an aufeinanderfolgenden Tagen verplant werden. Diese Vorgabe kann hier mehr oder weniger stark gewichtet werden.9 ' O lsV`݉㶳@GɉMittagspause:aktiviert: In der Poolverplanung wird sichergestellt, dass an Tagen mit Nachmittagsunterricht die Mittagspause der Klasse(n) innerhalb der in den Grunddaten vorgegebenen Grenzen verplant wird.Stundenverteilung bewerten: aktiviert: Die Qualitt der Stunden, die jede Unterrichtseinheit erhlt, wird bei der Verplanung bercksichtigt. Die unten eingestellte Grenze fr die schlechteste erlaubte Bewertung wird strikt beachtet.Lehrerplne bewerten:aktiviert: Die Qualitt der entstehenden Lehrerplne wird bei der Verplanung bercksichtigt.< c 1o\c Poolanzeige^.' 0 0\VPoolverplanung Anzeige der MglichkeitenZ(c  2 2QVS~CAnzeigen im Hauptdialog: Im Klassen- und Lehrerplan des Hauptdialogs werden die Verplanungsmglichkeiten fr die aktuelle Unterrichtseinheit farbig hinterlegt. Fr Pool-Einheiten wird dabei eine anderer Farbe (hellblau) verwendet als fr sonstige Einheiten (gelb). (siehe auch Setzmglichkeiten). Die Zahlen in den hinterlegten Stunden im Klassenplan geben die Anzahl der in der jeweiligen Stunde noch verplanbaren Einheiten an. Im Lehrerplan wird in die unterlegten Stunden das verplanbare Fach (gegebenenfalls auch mehrere Fcher) eingetragen.0 X ~aVR:ˉ   r\s$y&P86uAnzeigen im berblicksfenster: (siehe auch Anzeigearten im berblicksfenster) Wie im Hauptdialog sind auch hier die Pooleinheiten andersfarbig als die Nicht-Pooleinheiten dargestellt. Die Farben knnen ber das Men Extras, Menpunkt Einstellungen verndert werden. Beim Anlegen eines Klassenpools werden im berblicksfenster die Setzmglichkeiten im Klassenplan (die ersten 5) gezeigt, bei den anderen Poolarten die Setzmglichkeiten aller Pooleinheiten (die ersten 5).Die nchste von WILLI vorgeschlagene Verplanung ist farbig unterlegt.\+ 1 2VV[B?Verplanungsinfo: (siehe Klasseninfo)> = 1]= * Poolsteuerung * G \5VGO=㘷'Poolverplanung Steuerung der Verplanungsiehe Poolverplanung Konzept Poolverplanung Anzeige = * Poolverplanung berblick=  , &[2{_Zur Steuerung der Verplanung hat man die folgenden Mglichkeiten. Gegebenenfalls werden dabei jeweils weitere Verplanungen erzwungen (nicht bei manuellen Verplanungen)._* ` V" ; "; "; im Hauptmen, Men Nchsten Vorschlag ausfhren im berblicksfenster: Der angezeigte Verplanungsvorschlag wird ausgefhrt. Man gelangt in die nchste Stufe (Treppe aufwrts). im Hauptmen: Auf der gleichen Stufe wird eine andere Verplanung vorgeschlagen. Sind alle Mglichkeiten auf dieser Stufe schon getestet, so gelangt man wieder zurck zur vorhergehenden Stufe. im Hauptmen: Man gelangt zurck zur vorherigen Stufe (Treppe abwrts). Dort wird eine andere Verplanung vorgeschlagen. Sind auf dieser Stufe bereits alle Mglichkeiten getestet, so gelangt man eine weitere Stufe zurck.p e V""$; *~ im Hauptmen: Alle Verplanungen in Pool werden zurckgenommen. Man kann die Verplanung in diesem Pool noch mal von vorne beginnen. im Hauptmen: Alle Erzwungen Verplanungen werden ausgefhrt. Dies empfiehlt sich z.B. nach dem Einstieg in die Pool-Verplanung.Doppelklick auf Verplanungsmglichkeit im berblicksfenster: Die entsprechende Verplanung wird ausgefhrt und im folgenden als Setzstufe behandelt.Drag&Drop im Hauptdialog: (siehe Manuelle Verplanung) Hier lassen sich auch Setzungen vornehmen, die im berblicksfenster nicht aufgefhrt werden (z.B. weil sie zu Kollisionen fhren wrden). R% - *JV0]dVorschlge automatisch ausfhren> ' 1^' 3@ PoolautomatikP : DV㘷'Poolverplanung Automatische Verplanung im PoolPoolverplanung berblick' P nSV"  Aufruf:Schaltknopf in der Hauptschalterleiste oder Men Vorschlge automatisch ausfhren. Willi verplant daraufhin selbststndig die Pool-Einheiten, als ob fortwhrend der Schalter Nchsten Vorschlag ausfhren gedrckt wrde. Mit dem Schalter unterhalb des Klassenplans wird die automatische Poolverplanung der gerade angezeigten Klasse gestartet.Anzeige:Eingeblendet wird ein neues Fenster, in dessen Titel der laufende Stand der Verplanung eingeblendet wird. Diese wird selbstndig solange fortgesetzt, bis alle Pooleinheiten verplant sind oder die Verplanung angehalten wird. Nach Beendigung werden im Fenster die verplanten Unterrichtseinheiten aufgelistet:0 A P    Der Verplanungsstufe (vgl. Pool-Konzept) folgt dabei jeweils Lehrkraft, Klasse, Fach und verplante Stunde.Ein ++ vor der Unterrichtseinheit bedeutet, dass sie in dieser Stufe zwangslufig mit verplant wurde (vgl. Pool-Konzept).v z + &VSteuerung der automatischen Poolverplanung:Durch die folgenden Menpunkte kann die Verplanung beeinflusst werden:F L fVpt&,X2,6rlW~ʼnUnterbrechen: Die laufende Verplanung wird angehalten. Der erreichte (i.a. unvollstndige) Stand wird angezeigt. Der Menpunkt ndert sich in Suche fortsetzen. Die Unterbrechung empfiehlt sich z.B. wenn die automatische Verplanung nach einiger Zeit zu keinem Ziel gelangt. Man sollte dann zur Analyse das Protokoll aktivieren, eventuell vorher alle Verplanungen wieder lschenSuche fortsetzen: Die automatische Verplanung wird nach Unterbrechung oder (vollstndiger) Beendigung fortgesetzt.z  ; DVX2,Neu ab markierter Stufe: ab der markierten (brauner Rahmen) Stufe werden die Verplanungen rckgngig gemacht und der automatische Ablauf beginnt mit einer anderen Verplanung auf dieser Stufe von neuem. Sinnvoll ist das, wenn man mit einer bestimmten Verplanu  ng unzufrieden ist.Automatik neu starten: Wird nach lngerer vergeblicher Suche keine vollstndige Verplanung gefunden, so lohnt sich nach einer Unterbrechung ein Neustart der Automatik. Die bei der Verplanung festgestellten Engpsse werden dann vorrangig angegangen, so dass eventuell eine Verplanung gefunden werden kann. Bei fortgesetzten Problemen kann das Protokoll weiterhelfen.v)  M hSV    Mglichkeit verbieten: Die Verplanung der markierten (brauner Rahmen) Stufe wird nach einer Rckfrage gesperrt und bei weiteren Verplanungsvorschlgen in anderer Weise vorgenommen. Einzelne unerwnschte Verplanungen knnen so blockiert werden. Mit dem Untermenpunkt Verbotsliste anzeigen knnen einzelne oder alle Blockierungen wieder aufgehoben werden. Alle Verbote werden aufgehoben sobald der Pool verlassen wird.Reset: Die automatisch verplanten Einheiten knnen vollstndig oder ab der markierten Stufe wieder gelscht werden.x)  O lSV [B? GɉProtokoll: Bei aktiviertem Protokoll werden die Verplanungen und Verplanungsversuche sowie die auftauchenden Probleme in einem Text festgehalten, der nach Unterbrechung der Suche gelesen werden kann.Das Protokoll wird man vor allem dann aktivieren, wenn die automatische Verplanung zu keinem Ziel zu fhren scheint. I.a. findet man dort wiederholt die gleichen Problemflle, die eine vollstndige Verplanung aller Pool-Einheiten verhinderten. Verplanungsqualitt: Verteilung der Einheiten: siehe Klasseninfo Betroffene Lehrerplne: Alle von der Verplanung betroffenen Lehrkrfte werden rechts in einem gelben Feld aufgelistet. Die durch die Verplanung verursachte Verschlechterung der Lehrerplne bestimmt dabei die Reihenfolge. Die Bewertung der Plne erfolgt dabei auf die bliche Weise.Y   2 4V Speichern: Die angezeigte Liste aller Verplanungen kann gespeichert werden, um sie 4 65  - nach alternativen Verplanungslufen wieder zurckzuholen und gegebenenfalls auszufhren- mit alternativen Verplanungslufen zu vergleichen. Beim Vergleich werden in einem eigenen Fenster je zwei gespeicherte Verplanungsvorschlge einander gegenbergestellt. Durch Anklicken einer Lehrkraft/Klasse wird ihr Stundenplan in beiden Varianten angezeigt, wobei die Unterschiede farbig hervorgehoben werden.  + $ Achtung: Nach Beendigung der automatischen Verplanung werden die gespeicherten Listen wieder gelscht und stehen bei einem erneuten Aufruf der automatischen Verplanung nicht mehr zu Verfgung.J  I `V  Vernderungen: Nach Anklicken dieses Menpunktes werden diejenigen Verplanungen in der Liste farbig (blau) hervorgehoben, die sich gegenber dem vorhergehenden Verplanungslauf gendert haben. Dieser muss dazu nicht vorher gespeichert worden sein.Anzeige: Im rechten Bereich knnen verschiedene Listen eingeblendet werden:Lehrerplanbewertung: Liste der betroffenen Lehrkrfte (siehe Verplanungsqualittpool__quali)Externe Verplanungen: Liste aller erzwungener Verplanungen von Nicht-Pooleinheiten zN , (VAutomatik beenden:Das Fenster kann in drei Varianten geschlossen werden:   > J    Setzungen bernehmen und Pool schlieen ist zweckmig, wenn alle Einheiten des Pools nach Wunsch verplant wurden.Beenden mit bernahme der Setzungen Rckkehr zum Pool ist nur sinnvoll, wenn nicht alle Einheiten verplant wurden, z.B. weil die Automatik unterbrochen wurde.Setzungen zurcknehmen und Automatik beenden ist dann sinnvoll, wenn man mit den Verplanungen der Pool-Einheiten nicht zufrieden ist, oder wichtige Engpsse festgestellt hat.a 3@ - *.ቂIn den letzten beiden Varianten gelangt man dann wieder z 3@ um normalen Poolverplanungsfenster.D w@ 1_w@ @ II EinfachvertauschungZ*3@ @ 0 0TVStundenplne Einfache VertauschungenZ5w@ +A % jDiese Verlegungsroutine gibt es in zwei Versionen:0@ [B 7 <T Version K durchsucht einen oder mehrere Klassenplne flchendeckend auf Stundenverschiebungen innerhalb jeweils einer Klasse.Version L versucht, durch fortgesetzte Vertauschung zweier Stunden in den Lehrerplnen, Verbesserungen zu finden.+A 4C , &[Mit beiden Versionen findet man vor allem Verbesserungen, nach denen man nicht direkt gesucht hat. Zur gezielten Planverbesserung verwendet man Verschiebungsvorschlge.6[B jF b V"  "  Aufruf, Version K: Vertauschungen fr eine oder mehrere Klassen. Klick auf in der Hauptschalterleiste oder Men Planverbesserung, Menpunkt Einfache Vertauschungen in einer Klasse. In der anschlieenden Klassenauswahl ist die aktuelle Klasse im Hauptdialog voreingestellt. Falls der Hauptdialog nicht geffnet ist, sind alle Klassen voreingestellt.Aufruf, Version L: Vertauschungen fr eine oder mehrere Lehrkrfte. Klick auf in der Hauptschalterleiste oder Men Planverbesserung, Menpunkt Stundenpermutationen (Lehrerplne). In der anschlieenden Lehrerauswahl ist die aktuelle Lehrkraft im Hauptdialog voreingestellt. Falls der Hauptdialog nicht geffnet ist, sind alle Lehrkrfte voreingestellt.F4C H @ N V « Aufruf, Variante 2: Vertauschungen fr die gerade aktuelle Klasse und aktuelle Stunde im Hauptdialog.Klick mit der rechten Maustaste auf die gewnschte Startstunde im Klassenplan des Hauptdialogs. Wahl des Menpunktes Einfache Vertauschung im sich ffnenden Stundenmen. Oder Tastenkombination .Die Suche fr die Verlegung der Startstunde wird sofort mit den gerade eingestellten Parametern gestartet. Wird keine passende Vertauschungsmglichkeit gefunden, dann geht es weiter wie in Variante 1.ZjF II ? NV|8pv4Ablauf: Klassen-/LehrerauswahlParameterberprfungAuswertung der Tauschketten> H I 1I`I \J tM TauschauswahlII \J G \Vv4ቂEinfache Vertauschungen Klassen-/LehrerauswahlParametereinstellung Anzeige der Tauschketten Tauschketten berblick9I L > J    Whlen Sie das Registerblatt Klassenauswahl bzw. Lehrerauswahl. Im Fenster werden die ausgewhlten Klassen bzw. Lehrkrfte angezeigt, fr welche einfache Vertauschungen gesucht werden sollen. Sollen andere Klassen bzw. Lehrkrfte ausgewhlt werden, so ffnet man mit einem Doppelklick auf das Fenster die Auswahlmglichkeit. Falls die Einfachen Vertauschungen ber das Stundenmen aufgerufen wurden, kann zustzlich markiert werden, ob alle Startstunden oder nur die aktuelle herangezogen werden.\J tM , &gVSuche Starten: Nach Festlegung der Klassen/Lehrkrfte und Parameter wird die Suche nach Vertauschungsvorschlgen mit einem Klick auf den entsprechenden Schaltknopf gestartet.@L M 1Z aM N TauschparametertM N G \ V|8pv4ቂEinfache Vertauschungen ParametereinstellungKlassenauswahl Anzeige der Tauschketten Tauschketten berblickM BO , &+ Whlen Sie das Registerblatt Parametereinstellungen. Die Zahlenwerte knnen berschrieben oder mit den Pfeiltasten schrittweise gendert werden.FN O * $8VBedeutung der Parameter:|BO J : BT㶳@Maximale Zahl der Tauschstufen: (Nur bei Vertauschungen im O J tM Klassenplan) Zu einem Tausch gehren mindestens 2 Stufen. Ab 3 Stufen liegt ein Ringtausch vor. Je grer die Maximalzahl der Stufen, desto mehr Mglichkeiten gibt es und desto lnger dauert die Suche. Empfehlung: Man sucht zunchst mit maximal 3 oder 4 Tauschstufen und wiederholt die Suche bei Bedarf mit einer hheren Stufenzahl.Schlechteste erlaubte Stundenbewertung:Die Qualitt der Verteilung aller Stunden einer Unterrichtseinheit wird in den Stufen 0 (problemlos) bis -4 (nicht akzeptabel) bewertet. Hier kann man die Qualittsgrenze ndern (Empfehlung: -3).q.O C T]TGɉMaximale Verschlechterung eines Lehrerplans: Der Plan der beteiligten Lehrkrfte wird vor und nach der Verstauschung bewertet. (siehe Lehrerplanbewertung). Um wie viele Punkte darf sich durch eine Verlegungskette der Plan eines Lehrers verschlechtern? (Empfehlung 0 bis -10)Maximale Erhhung der Lckenzahl pro Lehrer:(nur bei Vertauschungen in Lehrerplnen)Fachrume beachten: Ist dieser Parameter aktiviert, so werden keine Vertauschungsvorschlge, die zu Fachraumproblemen fhren, angezeigt. Emfehlung: Der Parameter sollte aktiviert sein.J ˅ 3 4T fZeitvorgabe beachten:Ist dieser Parameter aktiviert, so werden keine Vertauschungsvorschlge, die den Zeitvorgaben der Unterrichtseinheiten widersprechen, angezeigt. Emfehlung: Der Parameter sollte aktiviert sein. + $eVSuche Starten: Nach Festlegung der Klassen/Lehrkrfte und Parameter wird die Suche nach Vertauschungsvorschlgen mit einem Klick auf den entsprechenden Schaltknopf gestartet.> ˅ 10b Tauschanzeige| F \V|8pቂEinfache Vertauschungen Anzeige der TauschkettenKlassenauswahl Parametereinstellung Tauschketten berblick È & Die gefundenen Tauschketten werden auf der Registerkarte Tauschmglichkeiten in zwei Listen angezeigt. Im Hauptdialog sind die betroffenen Stunden im Klassenplan hervorgehoben, im Lehrerplan sind jeweils Start- und Zielstunde farbig markiert.C D > JVQ0ЦListe aller Tauschketten (links): Jede Zeile enthlt neben der laufenden Nummer und der betroffenen Klasse bzw. Lehrkraft die Tauschkette in Kurzform. Durch Anklicken oder Bewegung mit den Cursortasten whlt man eine andere Tauschkette zur Ansicht aus.Liste der Schritte der markierten Tauschkette (rechts): Jeder Schritt wird zustzlich bewertet. Das erste Zahlenpaar beschreit die Bewertung vor dem Tausch, das zweite die Bewertung nach dem Tausch. In jedem Zahlenpaar steht die erste Zahl fr die Bewertung des Lehrerplans, die zweite fr die Bewertung der Stundenverteilung der betreffenden Einheit. Die Lehrerbewertung sollte sich am besten verkleinern, die Stundenbewertung 0 oder -1 ergeben. Durch Anklicken oder Bewegung mit den Cursortasten whlt man einen anderen Schritt der aktuellen Tauschkette zur Ansicht aus.È A P V  Im Lehrerplan des Hauptdialogs sind Start- und Zielstunde des aktuellen Tauschkettenschritts farbig umrahmt. Der Stundenplan ist im Zustand vor dem Tausch abgebildet. Die Zielstunde ist nur durch den Farbrahmen erkennbar.Ausfhren: Ob sich ein Tauschvorschlag lohnt, ist auf den ersten Blick an Hand der Bewertungszahlen der rechten Liste zu erkennen. Man sollte dennoch durch Anklicken der einzelnen Schritte die Auswirkungen auf die jeweiligen Lehrerplne sichtbar machen. Ist der Vorschlag fr gut befunden, so klickt man auf Ausfhren. Anschlieend werden die mglichen Tauschketten nach der vernderten Situation neu ermittelt.mD 1 2V Undo: Eine irrtmlich ausgefhrte Tauschkette wird mit Einem Klick auf Undo wieder rckgngig gemacht.; 1c Q Aufsichten I ; F  AufsichtenverwaltungAufruf: Men Extras, Menpunkt Aufsichten.g Q Z ;cXl2Nhԉ&㿭  1qe AufsichtsorteM b . ,>Aufsichtenverwaltung OrteE , (2RAufsichtenverwaltung'b m uV      Lschen eines Ortes: Bearbeiten-Men, Lschen . Aufsichten, welche die gelschte Ortsbezeichnung hatten, werden nicht gelscht, sie haben danach keine Ortsbezeichnung.Lschen aller Orte: Bearbeiten-Men, Alle Orte Lschen .Einfgen eines Ortes: Bearbeiten-Men, Einfgen . Auch am Ende der Ortsliste knnen weitere Orte angehngt werden.Verschieben eines Ortes: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die laufende Nummer des zu verschiebenden Ortes und halten Sie die Maustaste gedrckt. Nach Sekunde erscheint in einem kleinen Feld die Ortsbezeichnung. Verschieben Sie diese mit gedrckter Maustaste an die gewnschte Position und lassen Sie dann die Maustaste los.gB 5 % Fr jeden Ort knnen die folgenden Parameter bearbeitet werden:z 8 >VQ"Ortsbezeichnung: Die Ortsbezeichnung kann maximal 31 Zeichen lang sein. Auch leere Ortsbezeichnungen oder mehrfache Verwendung der gleichen Bezeichnung sind erlaubt, aber nicht sinnvoll.Lage: Die Lage des Ortes ist eine kleine ganze Zahl (0..255), deren Bedeutung mit der Raumlage bereinstimmen soll. Bei der Aufsichtenvergabe kann dann auf kurze Wege geachtet werden.@5 ' 1bf' AufsichtszeitenO! v . ,BAufsichtenverwaltung ZeitenE' , (2RAufsichtenverwaltung.v f V      Lschen einer Zeit: Bearbeiten-Men, Lschen . Aufsichten, welche die gelschte Zeitbezeichnung hatten, werden nicht gelscht, sie haben danach keine Zeitbezeichnung.Lschen aller Zeiten: Bearbeiten-Men, Alle Zeiten Lschen .Einfgen einer Zeit: Bearbeiten-Men, Einfgen . Auch am Ende der Zeitliste knnen weitere Zeiten angehngt werden. Neue Aufsichten haben zunchst eine leere Bezeichnung und finden vor der 1. Stunde statt.zO c + $VVerschieben einer Zeit: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die laufende Nummer der zu verschiebenden Zeit und halten Sie die Maustaste gedrckt. Nach Sekunde erscheint in einem kleinen Feld die Zeitbezeichnung. Verschieben Sie diese mit gedrckter Maustaste an die gewnschte Position und lassen Sie dann die Maustaste los.gB % Fr jede Zeit knnen die folgenden Parameter bearbeitet werden:c Q pV    Zeitbezeichnung: Die Bezeichnung kann maximal 31 Zeichen lang sein. Auch leere Zeitbezeichnungen oder mehrfache Verwendung der gleichen Bezeichnung sind erlaubt, aber nicht sinnvoll.Vor/Nach: Hier wird angegeben, ob die Aufs  icht vor, whrend oder nach der nebenstehenden Stunde stattfindet. Die Eingabe des Anfangsbuchstabens v, w (bzw. i) oder n gengt. Bei einer falschen Eingabe bleibt der alte Eintrag unverndert.Stunde: Wird keine gltige Stundenbezeichnung eingegeben, so ffnet sich das Auswahlfenster, in dem eine Stunde durch Anklicken ausgewhlt werden kann. Gleiches geschieht bei einem Doppelklick auf das Feld.@ 1g"FAufsichtenlisteX*A. ,TAufsichtenverwaltung AufsichtenlisteK8 @R V13‰Aktionen Parameter AufsichtenverwaltungZAr V       Lschen einer Aufsicht: Bearbeiten-Men, Lschen .Lschen aller Lehrkrfte: Bearbeiten-Men, Alle Lehrkrfte Lschen . Aus den Aufsichten werden alle Lehrkrfte entfernt. Die Aufsichten selbst bleiben erhalten. Dies ist z.B. im neuen Schuljahr sinnvoll.Lschen aller markierten Aufsichten: Bearbeiten-Men, Alle markierten Aufsichten Lschen . (siehe Markierung) Die markierten Aufsichten werden im Gegensatz zum Lschen aller Lehrkrfte vollstndig gelscht. A P]V  Einfgen einer Aufsicht: Bearbeiten-Men, Einfgen . Auch am Ende der Liste knnen weitere Aufsichten angehngt werden. Neue Aufsichten haben zunchst leere Orts- und Zeitbezeichnung und finden Montags vor der 1. Stunde statt.Verschieben einer Aufsicht: Klicken Sie mit der linken Maustaste auf die laufende Nummer der zu verschiebenden Aufsicht und halten Sie die Maustaste gedrckt. Nach Sekunde erscheint in einem kleinen Feld eine Kurzbezeichnung der Aufsicht. Verschieben Sie diese mit gedrckter Maustaste an die gewnschte Position und lassen Sie dann die Maustaste los. Die Reihenfolge in der Liste hat nach auen keine Bedeutung und dient nur der eigenen Ordnung.1 u cV  .1\       Markieren einer Aufsicht: kurzer Klick auf die laufende Nummer der Aufsicht (linke Spalte) oder F7-Taste. In der markierten Zeile sind jetzt alle Felder farbig umrahmt. Ein weiterer Klick auf die laufende Nummer hebt die Markierung wieder auf. Markierungen werden fr das Lschen und die Kopierfunktion verwendet. ber das Men Markieren lassen sich auch alle Aufsichten markieren.Kopieren von Aufsichten: Men Markieren Menpunkt Markierte Aufsichten kopieren. Die markierten Aufsichten werden auf die brigen Wochentage bertragen. In die kopierten Aufsichten wird aber keine Lehrkraft eingetragen. Beim Kopieren werden nur diejenigen Aufsichten eingefgt, die in dieser Form (Zeit und Ort) noch nicht existieren. Verwendungszweck: Erstellen Sie beim erstmaligen Einsatz eine Liste aller Aufsichten fr einen Wochentag. Whlen Sie den Menpunkt Markieren/Alle Aufsichten markieren. Whlen Sie nun den Menpunkt Markieren/Markierte Aufsichten kopieren. Bearbeiten Sie in der entstanden Liste etwaige Unterschiede zwischen den einzelnen Tagen.- 7W |[V  c  hԉSortieren: ber das Men Sortieren lsst sich die Liste nach verschiedenen Gesichtspunkten sortieren. Die Reihenfolge in der Liste hat nach auen keine Bedeutung und dient nur der eigenen Ordnung.Fr jede Aufsicht knnen folgende Parameter verndert werden:Ort: Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet sich eine Liste aller vorgesehenen Aufsichtsorte. Aus dieser whlt man durch Doppelklick oder mit der Enter-Taste den gewnschten Ort aus. Auch kein Ort ist mglich. Bei Verwendung des Aufsichtengitters muss ein Ort eingetragen sein.f Bt V Xl2N  hԉ    eZeit: Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet sich eine Liste aller vorgesehene7Bn Aufsichtszeiten. Aus dieser whlt man durch Doppelklick oder mit der Enter-Taste den gewnschten Zeitbezeichner aus. Auch kein Zeitbezeichner ist mglich. Bei Verwendung des Aufsichtengitters muss ein Zeitbezeichner eingetragen sein.Vor/Nach: Falls kein Zeitbezeichner eingetragen ist, kann hier festgelegt werden, ob die Aufsicht vor, nach oder whrend der nebenstehenden Stunde stattfindet. Die Eingabe des Anfangsbuchstabens v, w (bzw. i) oder n gengt. Bei einer falschen Eingabe bleibt der alte Eintrag unverndert. Falls ein Zeitbezeichner verwendet wird, entfllt der Eintrag, da diese Information beim Zeitbezeichner festgelegt wurde.y7"F\ ;Ve     㿭Tag/Stunde: Falls ein Zeitbezeichner eingtragen ist, steht hier der Wochentag, andernfalls Wochentag + Stunde. Mit einem Doppelklick ffnet sich ein Auswahlfenster zur Auswahl des gewnschten Tages bzw. der Stunde.Lehrkraft: Die Lehrkraft, welche die Aufsicht halten soll, kann ber ihr Krzel eingegeben werden. Mit einem Doppelklick auf das Feld ffnet sich eine sortierte Auswahlliste aller Lehrkrfte, welche diese Aufsicht halten knnen (in Klammern die Bewertungszahl). Die Auswahl einer Lehrkraft erfolgt durch Doppelklick oder die Schaltknpfe OK bzw. Abbruch. Neben der Liste ist der Stundenplan der in der Liste angewhlten Lehrkraft eingeblendet, die aktuelle Aufsicht ist hervorgehoben. Die Sortierkriterien knnen auf der Registerseite Parameter gewichtet werden.1BSF1hSFG3 "FF' VAktionen:h6SFF2 4lPL.Lschen einer AufsichtLschen aller LehrkrfteFGM hA. V1\;4~Lschen aller markierten AufsichtenEinfgen einer AufsichtVerschieben einer AufsichtMarkieren einer AufsichtKopieren von AufsichtenSortieren1F H1i HH2 G>H% Parameter:|4 HHH `hㄅem艂iOrtZeitVor/NachTag/StundeLehrkraftA>HH1WjHIވAufsichtengitterY+HTI. ,VAufsichtenverwaltung AufsichtengitterEHI, (2RAufsichtenverwaltungcTI4L8 >VVerwendung: Der Einsatz ist erst dann sinnvoll, wenn fr jede Aufsicht Zeit und Ort festgelegt wurde, nicht aber die Lehrkraft.Darstellung: Nach rechts sind Wochentage und Aufsichtzeiten aufgetragen, nach unten Aufsichtsorte. Dabei werden aber nur diejenigen Zeilen und Spalten angezeigt, fr die bereits Aufsichten (auch ohne Lehrkraft) existieren. Schwarz umrahmte Felder zeigen an, dass fr diesen Ort (Zeile) und diesen Wochentag und Zeit (Spalte) bereits eine Aufsicht vorgesehen ist. In den Feldern ist gegebenenfalls das Krzel der Lehrkraft eingtragen. Markierte Aufsichten sind farbig umrahmt.m:IO3 4uV Lehrerliste: Im rechten Fensterbereich wird eine Liste mit Lehrkrften eingeblendet, die zu zwei verschiedenen Zwecken verwendet werden kann.Wird eine Aufsicht im Gitter angeklickt (aktiviert), dann werden in der Liste zunchst die fr diese Aufsicht geeigneten Lehrer in der Reihenfolge ihrer Prferenz (Zahl in Klammern) angezeigt. Ein einfacher Klick auf die Lehrkraft zeigt deren Stundenplan unterhalb der Liste. Ein Doppelklick veplant die Lehrkraft in der betreffenden Aufsicht.Mit dem Kontextmen (Klick mit rechter Maustaste) lsst sich die Anzeige der Liste ndern, so dass Tauschvorschlge fr die jeweils aktive Aufsicht angezeigt werden. Auch diese Liste ist nach Prferenz sortiert. Ein einfacher Klick auf die Lehrkraft zeigt deren Stundenplan unterhalb der Liste. Ein Doppelklick fhrt den Tausch durch.K4LGO lVL1\i iϪԉEinfache AktionOGHen: Lschen, Markieren, Kopieren und Auswahl einer Lehrkraft sind wie in der Aufsichtenliste ber das Men ansprechbar. Sind zwei Aufsichten markiert, so knnen mit dem Menpunkt Markieren - Lehrertausch die beiden Lehrkrfte ausgetauscht werden. Komfortabler ist hier die Verwendung der Lehrerliste.H#O% FSchalter im rechten Fensterteil:PG(I `V   㿭iϪԉLehrkraft suchen: Ein Dialogfenster mit einer sortierten Auswahlliste aller Lehrkrfte, welche diese Aufsicht halten knnen (in Klammern die Bewertungszahl) wird geffnet. Die Auswahl einer Lehrkraft erfolgt durch Doppelklick oder die Schaltknpfe OK bzw. Abbruch. Neben der Liste ist der Stundenplan der in der Liste angewhlten Lehrkraft eingeblendet, die aktuelle Aufsicht ist hervorgehoben. Die Sortierkriterien knnen auf der Registerseite Parameter gewichtet werden. Abgesehen von der Mglichkeit (keine Aufsicht) liefert die o.g. Lehrerliste die gleiche Funktionalitt.~E9 @VLehrkraft entfernen: Die Lehrkraft wird aus der Aufsicht gelscht, die Aufsicht selbst bleibt aber erhalten (erkennbar am Rahmen).Aufsicht entfernen: Die Aufsicht wird aus der Liste gelscht.Nchster Vorschlag: Willi erstellt eine Dringlichkeitsliste, welche Aufsicht (aufgrund mglicher Engpsse) als nchstes verplant werden sollte, erstellt die Lehrerliste fr die dringlichste Aufsicht und setzt die Lehrkraft mit der hchsten Prferenz dort ein. Anhand der Lehrerliste und der angezeigten Stundenplne kann der Eintrag berprft und gegebenenfalls korrigiert werden.(+ $VGesamter Zeitpunkt: Willi erstellt fr den gesamten Zeitraum der gerade aktivierten Aufsicht (Beispiel: vor 3. Stunde) eine Lehrerliste fr die noch offenen Aufsichten und verplant alle noch offenen Aufsichten entsprechend der Prferenz der Lehrkrfte. Dabei wird auch die Lage der Unterrichtsrume der Lehrkrfte mit der Lage der Aufsichten verglichen. Anhand der Lehrerliste und der angezeigten Stundenplne sollten alle Eintrge berprft und gegebenenfalls korrigiert werden.*ވ' VA1 k0LehreraufsichtenT&ވs. ,LAufsichtenverwaltung LehrerlisteE, (2RAufsichtenverwaltungsD V/Vhԉ 㿭Verwendung: In der Lehrerliste lsst sich schnell die quantitative Aufsichtsbelastung der Lehrkrfte vergleichen. Man kann zwar Aufsichten ndern oder neu eingeben, bersichtlicher ist aber dazu das Aufsichtengitter.Darstellung: In jeder Zeile folgt dem Namen der Lehrkraft eine Bewertungszahl. Hinter dem Namen steht (KL), wenn die Lehrkraft eine Klassenleitung hat. In der folgenden Spalte stehen die (gewichtete) Anzahl der vergebenen Aufsichten und die in den Grunddaten eingegebene Maximalzahl. Es folgen die einzelnen Aufsichten, welche die Lehrkraft bereits zu halten hat. Die Bewertungszahl zeigt die Prferenz fr eine weitere Aufsicht an. Eine hohe Zahl bedeutet, dass diese Lehrkraft eine weitere Aufsicht halten kann. Bei einer stark negativen Zahl sollte fr diese Lehrkraft keine Aufsicht mehr vergeben werden. Die Bewertungskriterien knnen auf der Registerseite Parameter gewichtet werden. .0c ]V*y"     㿭Maximalzahl ndern: Die maximale Anzahl der Aufsichten einer Lehrkraft wird zwar in den Grunddaten der Lehrkrfte festgelegt, kann aber auch hier in der entsprechenden Spalte editiert werden.Sortieren: Men Sortieren. Die Reihenfolge kann entweder die in den Grunddaten festgelegte oder nach Bewertungszahl sortiert sein. Dabei stehen am Kopf der Liste die Lehrkrfte, die bei der Vergabe weiterer Aufsichten bevorzugt werden sollen.ndern einer Aufsicht: Doppelklick auf ein (geflltes oder leeres) Aufsic0ވht-Feld. Es ffnet sich eine sortierte Liste von Aufsichten (in Klammern die Bewertungszahl). Die Auswahl einer Aufsicht fr die Lehrkraft erfolgt durch Doppelklick oder die Schaltknpfe OK bzw. Abbruch. Neben der Liste ist der Stundenplan der jeweiligen Lehrkraft eingeblendet, die angewhlte Aufsicht ist hervorgehoben. Die Sortierkriterien knnen auf der Registerseite Parameter gewichtet werden. Hat der Parameter Aufsicht bisher ohne Lehrkraft ein entsprechend hohes Gewicht, so stehen bisher unbesetzte Aufsichten am Kopf der Liste.Br1lr AufsichtparameterS#00 0FVAufsichtsverwaltung ParameterEr , (2RAufsichtenverwaltung' Mit der richtigen Wahl der Parameter wird die Sortierreihenfolge zur Auswahl einer Lehrkraft fr eine Aufsicht beeinflusst. Die jeweiligen Zahlen geben das Gewicht des Kriteriums an. In manchen Fllen sind die Gewichte negativ, da das Eintreten des Kriteriums eine Aufsicht eher unerwnscht macht. Die Gewichte knnen durch Eingabe einer anderen Zahl oder mit Hilfe der Pfeiltasten verndert werden. Die einzelnen Parameter haben folgende Bedeutung= 25 8VAnzahl der weiteren Aufsichten: (negativ) Bei der Berechnung der Bewertungszahl wird fr jede weitere Aufsicht dieses Gewicht addiert. (Beispiel: Gewicht -4, 2 weitere Aufsichten, Bewertung -8)Anzahl der weiteren Aufsichten am gleichen Tag: (negativ) Bei der Berechnung der Bewertungszahl wird fr jede weitere Aufsicht des gleichen Tages dieses Gewicht addiert. (Beispiel: Gewicht -4, 1 weitere Aufsicht, Bewertung -4)Damit soll vermieden werden, dass eine Lehrkraft mehrere Aufsichten am gleichen Tag erhlt. RH ^V  Stundenzahl am gleichen Tag (5 und mehr): (negativ)Bei der Berechnung der Bewertungszahl wird fr jede Unterrichtsstunde ab der Fnften dieses Gewicht addiert. (Beispiel: Gewicht -3, 6 Stunden am gleichen Tag, Bewertung -6)Hat davor oder danach Unterricht: (positiv) Bei der Berechnung der Bewertungszahl wird dieses Gewicht addiert, wenn die Lehrkraft davor oder danach unterrichtet. Hat davor und danach Unterricht: (positiv oder negativ)Bei der Berechnung der Bewertungszahl wird dieses Gewicht zustzlich zum vorhergehenden addiert, wenn die Lehrkraft davor und danach unterrichtet. Ist es unerwnscht, dass eine Lehrkraft direkt zwischen zwei Unterrichten Aufsicht hlt, so sollte das Gewicht negativ sein."2t8 >VQ"㩉iEntfernung der Aufsicht vom Unterrichtsort: (0 oder negativ)Fr die Berechnung der Entfernung werden die Raumlage und die Lage des Aufsichtsortes verwendet. Der Unterschied zwischen der Lage des Unterrichtsraums und der Lage der Aufsicht werden fr die Stunde vor und nach der Aufsicht berechnet und mit diesem Gewicht multipliziert. Je nach Umfang der vorkommenden Lagezahlen sollte das Gewicht nur schwach negativ (-1) sein, da die Differenzen eventuell recht gro werden knnen.FRF ZV*y" berschreitung der vorgesehenen Maximalzahl: (stark negativ)Bei der Berechnung der Bewertungszahl wird dieses Gewicht addiert, wenn die Zahl der Aufsichten die fr die Lehrkraft eingetragene Maximalzahl an Aufsichten berschreitet.Lehrkraft hat Klassenleitung: (negativ)Bei der Berechnung der Bewertungszahl wird dieses Gewicht addiert, wenn die Lehrkraft als Klassenleiter einer Klasse eingetragen ist. So kann die Aufsichtenbelastung fr Klassenleiter auf Wunsch reduziert werden. Das Gewicht sollte im passenden Verhltnis zu Anzahl der weiteren Aufsichten stehen.(t4@ NV`l&Lehrkraft ist Direktoratsmitglied: (negativ)Bei der Berechnung der Bewertungszahl wird dieses Gewicht addiert, wenn bei der Lehrkraft als Funktion Direktoratsmitglied eingetragen ist.Au40fsicht bisher ohne Lehrkraft: (positiv)Bei der Berechnung der Bewertungszahl wird dieses Gewicht addiert, wenn die Aufsicht bislang ohne Lehrkraft ist. Das Gewicht spielt nur dann eine Rolle, wenn in der Lehrerliste durch Doppelklick eine Liste der zu vergebenden Aufsichten angezeigt wird.Y@ NViϪԉiϪԉUntere Bewertungsgrenze bei Tauschvorschlag: (negativ)Damit die Lehrerliste im Aufsichtengitter bei Tauschvorschlgen bersichtlich bleibt, wird hier eine Grenze vereinbart. Lehrkrfte, deren Bewertung sich durch den Tausch strker verschlechtern wrden, werden nicht mehr genanntAufsichten, die vom Tausch ausgeschlossen werden: Ein Doppelklick ffnet den Auswahldialog zur Auswahl derjenigen Aufsichtszeiten, die in Tauschvorschlgen der Lehrerliste im Aufsichtengitter nicht genannt werden sollen. Kritische Aufsichten sollen damit vor unbedachten nderungen besser geschtzt werden.: 41=mOPrsenzenS#Z0 0FVAufsichtsverwaltung PrsenzenE, (2RAufsichtenverwaltungcZ'% An vielen Schulen werden fr jede Schulstunde eine oder mehr Lehrkrfte als Prsenz eingeteilt. 8[ mV    Aufruf: Menpunkt Extras Aufsichten u. Prsenzen bearbeiten, Register Prsenzen bearbeiten.Grundstzliches Vorgehen: Zunchst wird festgelegt, welche Sonderstunde fr die Prsenzen verwendet wird. Im zweiten Schritt wird festgelegt, wie viele Prsenzen in jeder einzelnen Stunde stattfinden sollen. Als Drittes erfolgt dann die Zuweisung der Prsenzen an die einzelnen Lehrkrfte.Aufbau des Fensters, Bedeutung der Elemente:Wahl der Sonderstunde: Die Prsenz wird im Plan der Lehrkraft als Sonderstunde eingetragen. Links oben wird festgelegt, um welche Sonderstunde es sich handelt. Empfohlen wird Verfgungsstunde, da Prsenz bereits eine andere Sonderbedeutung hat.}A' < FVAutomatische Vergabe starten: Sofern die Vorgaben berhaupt erfllbar sind, werden mit diesem Schalter alle verbleibenden Prsenzen automatisch vergeben. Die Vergabe sollte anschlieend an Hand der Stundenplne berprft werden.Alle Prsenzen lschen: Alle Prsenz-Stunden werden aus den Plnen der Lehrkrfte entfernt.Prsenzstundenplan: Im links in der Mitte angezeigte Stundenplan kann unterschiedliche Information dargestellt werden. Die Auswahl erfolgt mit den Optionsschaltern ber dem Plan. Wird eine Stunde im Plan angewhlt, so erscheint ber dem Plan eine kleine Liste der Lehrkrfte, die in dieser Stunde bereits Prsenz haben. Mit den nebenstehenden Schaltern knnen die Lehrkrfte aus der Prsenz entfernt werden, einen Tauschpartner suchen bzw. es kann eine weitere Lehrkraft fr die Stunde gesucht werden.487 <V㨤l Optionsschalter:Zahl der Prsenzen pro Stunde festlegen: Im Plan wird angezeigt, wie viele Prsenzen in jeder Stunde der Woche vorgesehen sind. Die Zahlen knnen fr jede einzelne Stunde berschrieben werden. Mit dem Schalter Prsenzen pro Stunde als Standardwert vorgeben(links unten) werden alle Zahlen auf den eingestellten Standardwert gesetzt.Gewicht einer Prsenz: Im Plan wird angezeigt, welches Gewicht jeder einzelnen Prsenz zugeordnet wird. Voreingestellt ist 1, d.h. jede Prsenz wird gleich gewertet. Die Zahlen knnen fr jede einzelne Stunde berschrieben werden. Falls die Randstundenprsenzen hufiger zum Einsatz kommen, knnte man diesen ein hheres Gewicht zuordnen, so dass sie fr die Lehrkraft doppelt oder dreifach gewertet werden.C 8A) 5VAkutelle Prsenzverteilung bearbeiten: Der Plan zeigt die Lehrkrfte an, die zur jeweiligen Stunde Prsenz haben. Sind noch nicht gengend Prsenzen eingeteilt, so wird die Stunde rot hinterlegt, sind zuviel eingeteilt, so ist der Hinter8Agrund blau. Durch einen Doppelklick auf eine Stunde wird in der Liste rechts daneben eine sortierte Liste von Lehrkrften fr diese Stunde angezeigt. Die Zahlen hinter den Namen geben Bewertung von WILLI2 hinsichtlich der stundplantechnischen Eignung der Lehrkraft fr die entsprechende Prsenz an.C* "9VWeitere mgliche Lehrkraft: Im Plan wird angezeigt, welche Lehrkraft am besten eine weitere Prsenz in dieser Stunde bernehmen knnte. Die Zahl dahinter spiegelt die Eignung wider. Durch einen Doppelklick auf eine Stunde wird in der Liste rechts daneben eine sortierte Liste aller geeigneten Lehrkrfte fr diese Stunde angezeigt.Dringlichkeit: Durch eine Zahl in jeder Stunde des Plans wird wiedergegeben, wie dringlich die Vergabe der Prsenz(en) fr diese Stunde ist. Hohe Zahlen sollten bevorzugt untersucht werden. Herangezogen wird dabei die Anzahl noch ntiger Prsenzen und die Anzahl gut dafr verfgbarer Lehrkrfte und deren bisheriger Prsenz-Einsatz.8A F4 6VPrsenzen pro Stunde als Standardwert vorgeben: Mit diesem Schalter wird fr jede Stunde der Woche die nebenstehende Zahl als Prsenzbedarf eingestellt. Dieser Wert kann anschlieend fr jede Stunde nachbearbeitet werden.Prsenzen pro Lehrer als Standardwert vorgeben: Mit diesem Schalter wird fr jede Lehrkraft die nebenstehende Zahl als Verpflichtung eingestellt. Dieser Wert kann anschlieend fr jede Lehrkraft in der Lehrerliste (rechts) nachbearbeitet werden.NCH4 6VLehrerstundenplan: In der oberen Mitte wird der Stundenplan der angewhlten Lehrkraft angezeigt. Bereits vergebene Prsenzstunden sind rot umrahmt hervorgehoben.Lehrerliste fr Stunde: Nach einem Doppelklick auf eine Stunde im Prsenzplan wird unter dem Lehrerstundenplan eine Liste aller Lehrkrfte einblendet, welche eine Prsenz in der betreffenden Stunde bernehmen knnen. Die Liste ist nach Eignung sortiert, die Zahl hinter jeder Lehrkraft spiegelt die Eignung wider. Mit einem Doppelklick auf eine dieser Lehrkrfte wird die entsprechende Prsenz an die Lehrkraft vergeben.1 FLL fV    Prsenzenliste fr Lehrkraft: Nach einem Doppelklick auf eine Lehrkraft in der rechten Lehrerliste wird ebenfalls unter dem Lehrerstundenplan eine Liste aller Prsenzstunden einblendet, welche fr die Lehrkraft geeignet sind. Die Liste ist nach Eignung sortiert, die Zahl hinter jeder Stunde spiegelt die Eignung wider. Mit einem Doppelklick auf eine dieser Stunden wird die entsprechende Prsenz an die Lehrkraft vergeben.Tauschliste fr Prsenz: Mit dem Schalter Tausch suchen werden die Lehrerliste fr eine Stunde und die Prsenzliste fr eine Lehrkraft ausgeblendet und stattdessen falls mglich eine Liste von Tauschvorschlgen eingeblendet. wird ein Tauschvorschlag angewhlt, so wird zustzlich der Stundenplan des Tauschpartners eingeblendet. Die zum Tausch vorgeschlagenen Prsenzstunden sind durch Rahmen hervorgehoben. Mit Doppelklick oder dem Schalter Tausch ausfhren wird der gerade angewhlte Tauschvorschlag ausgefhrt und die Tauschliste wieder ausgeblendet.HO3 4=V'؉Lehrerliste: In der Liste aller Lehrkrfte stehen in der 2. Spalte die vorgesehene Anzahl an Prsenzen. Mit dem Schalter Prsenzen pro Lehrer als Standardwert vorgeben(links unten) werden alle Zahlen auf den eingestellten Standardwert gesetzt. In der Lehrliste kann die Zahl dann fr jede einzelne Lehrkraft editiert werden. In den folgenden Spalten stehen die Anzahl der bereits vergebenen Prsenzen und die Prsenzen der Lehrkraft im Einzelnen.Lehrkrfte, die noch nicht die vorgesehene Prsenzenzahl haben, werden grn hinterlegt, Lehrkrfte, die bereits zu viele haben, werden rot hinterlegt. Prsenzen die eher ungnstig liegen, werden farbig hervorgehoben.*LO' V8O 1n ?+DruckenO O3 O?( DruckenJ 8 >%   Jeder Ausdruck und jede Druckvorschau wird gesteuert ber ein Druckformat. Die Druckformatdateien sollten sich am besten im WILLI-Verzeichnis befinden. Fr alle Standardanwendungen sind Ausdrucke ber das Datei-Men, Menpunkt Drucken bzw. Druckvorschau aufrufbar. c?+? LV \(0Erstellung/Bearbeitung eines Druckformats: Falls die vorhandenen Standarddruckformate nicht ausreichen oder verndert werden sollen, steht im Men Extras ein Druckformatassistent bereit, mit dem man neue Druckformate erstellen oder vorhandene bearbeiten kann. Fr spezielle Anwendungen muss man die detaillierte Druckformatbearbeitung aufrufenEp1opDruckformatassistentP"+. ,DDrucken Druckformatassistentp҅b aVu  0   Aufruf: Men Extras, Menpunkt DruckformatassistentVerwendung: Mit dem Druckformatassistenten knnen Sie fr alle Standardsituationen eigene Druckformate selbst erstellen oder vorhandene Druckformate abndern. Nur fr Spezialflle mssen Sie auf Druckformatdetails zurckgreifen.Erstellung eines neuen Druckformat: Men Datei, Menpunkt Neues Druckformat. Ein neues Druckformat wird in 3 Schritten erstellt:S]8 @PQRzum 1. Schritt zum 2. Schritt zum 3. Schritte҅#a Vu  R   Abnderung eines vorhandenen Druckformats: Men Datei, Menpunkt Druckformat ffnen. Falls das Druckformat fr den Assistenten geeignet ist, gelangt man gleich zu Schritt 3 der Druckformaterstellung.Speichern des erstellten Druckformats: Men Datei, Menpunkt Druckformat speichern. Das Speichern ist nur mglich, wenn das Druckformat hinreichend fertiggestellt ist.Vorschau: Men Vorschau. Ein hinreichend fertiggestelltes Druckformat kann in der Druckvorschau berprft werden. So ist erkennbar, ob der Ausdruck den Erfordernissen entspricht und welche Vernderungen noch notwendig sind.]9 @Vu  Seite einrichten: Men Seite, Menpunkt Einrichten. Verndern Sie die Seitenrnder mit Hilfe der Editierfelder oder der Pfeiltasten. Die Seitenmae knnen hier nicht verndert werden.1#L1pL? LQ\(Drucken Duckformatassistent 1. Schritt zum 2. Schritt Druckfomatassistent`;Ls% vFestlegung der Art des Druckformats. Zur Auswahl stehen:|B: BVPlne: Klassen-/Lehrer-/Raumstundenplne im blichen Format (Nach rechts Tage, nach unten Stunden).Liste: Eindimensionale Liste aller Klassen, Lehrkrfte, Rume, etc.Sammelplan: Sammelstundenplan fr alle/einige Lehrkrfte, Klassen, Rume. Nach unten Tage und Stunden, nach rechts die Lehrkrfte, Klassen, Rume.ts+ &VTabelle: Beliebige zweidimensionale Tabelle. z.B. Unterrichtsverteilung: nach rechts Fcher, nach unten Klassen.11qlI `YVuPR\(Drucken Duckformatassistent 2. Schritt zum 1. Schritt zum 3. Schritt Druckfomatassistentl'  Genauere Festlegung der Art der Plne, Liste bzw. Tabelle. Die Auswahlbox ffnet man durch Anklicken. Bei Plnen kann nur zwischen Klasse-, Raum-, Lehrkraft- gewhlt werden. In einer Liste knnen weitere Arten gewhlt werden. Eine Tabelle bentigt zwei Angaben fr horizontale und vertikale lAchse. Links neben der Auswahl ist ein Vorabentwurf des zu erstellenden Druckformats sichtbar.11r(@l(K fP!0H .wJ(WgX>DetailartenMaeRahmenInhalteFilterHintergrund1Y1,sYLVM(LM hMVQ(\("Drucken Duckformatassistent 3. Schritt (Festlegung der Details)zum 2. Schritt Detailarten Druckfomatassistent|WY% Das Fenster ist aus 3 Teilen aufgebaut, deren Verwendung unten nher erlutert wird:^LM' PDetailansicht des ausgewhlten Elements (oben)Grobbersicht des spteren Ausdrucks (links);' (TRegister (rechts)^7M' nVEin Druckformat besteht aus verschiedenen Elementen:O lVGesamter Plan (Gesamte Liste)Kopfbereich: berschrift ber jeden Stundenplan (bzw. den Sammelplan, die Liste, die Tabelle)Fubereich: Unterschrift unter jeden Stundenplan (bzw. den Sammelplan, die Liste, die Tabelle)Tabellenkopf (Listenkopf): Linkes oberes Feld eines Stundenplans (Sammelplans, Liste, Tabelle)Spaltenkopf: Oberes Feld jeder Spalte. In Listen sind mehrere verschiedene Spalten mglich.Zeilenkopf: Linkes Feld jeder Zeile.T)Q+ &RVTabellenfeld (Planfeld, Listenfelder) & SFr diese Elemente mssen die Details festgelegt werden. Durch Anklicken des entsprechenden Registers wird die Detailart eingeblendet. Folgende 5 Detailarten gibt es:QQq> J)V"Mae: Mae sind die Hhe und Breite des entsprechenden Elements (jeweils in cm). Das betreffende Element ist in der Grobbersicht grn umrahmt. Durch Doppelklick in der Grobbersicht oder durch Anklicken der Registerkarte whlt man das gewnschte Element aus. Die Mae kann man entweder berschreiben oder schrittweise mit den Pfeilschaltknpfen verndern. Durch die Seitenmae sind natrlich Obergrenzen gegeben, die nicht berschritten werden knnen. Vernderungen der Mae werden auch auf die Grobbersicht bertragen.X2 & dVerndern kann man die Mae folgender Elemente:qI `V"Gesamter Plan (gesamte Liste): Durch die Schaltknpfe kann die Planhhe so festgelegt werden, dass genau 1, 2 oder 3 Plne bereinander auf eine Seite passen (gilt nur fr Plne).Kopf-/Fubereich: Kopf und Fubereich knnen jeweils ausgeblendet werden. Dazu muss der entsprechende Punkt angekreuzt sein. Die Breite des Kopf-/Fubereichs kann nicht verndert werden. Sie ist gleich der Breite des gesamten Plans.Tabellenkopf (Listenkopf): Die Hhe des Tabellenkopfes bestimmt auch die Hhe der Spaltenkpfe. Die Breite des Tabellenkopfes bestimmt auch die Breite der Zeilenkpfe. Diese Mae knnen daher nicht extra verndert werden.h88 >V ONTabellenfeld (Listenfeld): Die Hhe des Tabellenfeldes bestimmt auch die Hhe der Zeilenkpfe. Die Breite des Tabellenfeldes bestimmt auch die Breite der Spaltenkpfe. Diese Mae knnen daher nicht extra verndert werden. In Plnen und Tabellen knnen auch mehrere Eintrge in einem Tabellenfeld untergebracht werden. Dazu klickt man auf den Schaltknopf Mehrfach.. . Im angezeigten Fenster kann man festlegen, wieviele Eintrge mindestens/hchstens ber-/nebeneinander in einem Tabellenfeld untergebracht werden sollen. Die Mae des Tabellenfeldes beziehen sich dann nur auf den einzelnen Eintrag. (Beispiel) O5 8V Rahmen: Auer Umrahmungen sind hier auch Trennlinien zwischen einzelnen Elementen gemeint. Das ausgewhlte Linienelement ist in der Grobbersic8O(ht rot eingezeichnet. In der Detailbersicht ist die Linie einzeln dargestellt. Fr jede Linie kann die Linienart, die Farbe und die Linienbreite (in cm) eingestellt werden. Ist Keine Linie angehakt, so entfllt diese Linie. Das gewnschte Rahmenelement wird durch Anklicken der entsprechenden Registerkarte ausgewhlt:8cY w V     Gesamt: Rahmen um jeden Stundenplan (den gesamtem Sammelplan, die gesamte Liste/Tabelle) einschlielich Kopf- und Fubereich. Tabelle: Rahmen um die gesamte Tabelle (die Liste, den Sammelplan, jeden Stundenplan) auschlielich Kopf und Fubereich. Mit der gleichen Linienart werden auch die Spalten- und Zeilenkpfe abgetrennt.Zeilen: Trennlinien zwischen den Zeilen der Liste (Tabelle, der Plne). Mit einem Klick auf Zustzlich... erffnet man die Mglichkeit, weitere Trennlinien vor ausgewhlten Zeilen einzufgen. Mit einem Doppelklick auf das Editierfeld Trennlinien nur vor ffnet sich das Fenster zur Auswahl der entsprechenden Zeilen. In manchen Fllen werden zustzlich einige Spezialfilter fr die Trennlinie angezeigt. Die Bearbeitung von Trennlinien nur vor ist dann nur mglich, wenn alle Spezialfilter deaktiviert sind.Die zustzlichen Trennlinien knnen auch als Doppellinie gezeichnet werden. Der Abstand der beiden Linien wird in dem entsprechenden Feld eingegeben. In diesem Fall kann der Zwischenraum mit einer Hintergrundfarbe gefllt werden. Dazu wird die Option kein Hintergrund deaktivert und aus der darunter angezeigten Auswahlliste die gewnschte Farbe ausgewhlt.sO! K dV     Spalten: Trennlinien zwischen den Spalten der Liste (Tabelle, der Plne). Mit einem Klick auf Zustzlich... erffnet man die Mglichkeit, weitere Trennlinien vor ausgewhlten Spalten einzufgen. Mit einem Doppelklick auf das Editierfeld Trennlinien nur vor ffnet sich das Fenster zur Auswahl der entsprechenden Spalten. In manchen Fllen werden zustzlich einige Spezialfilter fr die Trennlinie angezeigt. Die Bearbeitung von Trennlinien nur vor ist dann nur mglich, wenn alle Spezialfilter deaktiviert sind.Die zustzlichen Trennlinien knnen auch als Doppellinie gezeichnet werden. Der Abstand der beiden Linien wird in dem entsprechenden Feld eingegeben. In diesem Fall kann der Zwischenraum mit einer Hintergrundfarbe gefllt werden. Dazu wird die Option kein Hintergrund deaktivert und aus der darunter angezeigten Auswahlliste die gewnschte Farbe ausgewhlt.~c 1 2V Eintrge: Rahmen um jeden Tabelleneintrag. Sind keine Mehrfacheintrge vorgesehen, so sollte Keine Linie gewhlt werden.!  / ,'VInhalte: Durch Doppelklick in der Grobbersicht oder durch Anklicken der Registerkarte whlt man das gewnschte Element aus. Das ausgewhlte Element ist in der Grobbersicht hellblau unterlegt. Zustzlich ist in der Detailbersicht ein Musterausdruck fr das ausgewhlte Element dargestellt. Das Millimeterlineal und die Abgrenzungslinien dienen nur der Orientierung und werden nicht ausgedruckt. xR  & Zur besseren Gliederung ist jedes Element in einzelne Textfelder unterteilbar. V- ` ) "ZAuswahl und Konfiguration der Textfelder:mH  % Mit Hilfe der Schaltknpfe in der unteren Schaltknopfleiste kann man -` b """" zwischen den einzelnen Textfeldern des Elements wechseln, neue Textfelder einfgen, das aktuelle Textfeld entfernen, verschiedene Standardkonfigurationen von Textfeldern herstellen. y @6 :"Auch durch Anklicken mit der linken Maustaste in der Detailbersicht kann ein anderes Textfeld ausgewhlt werden. Die Grenzen eines jeden Textfeldes knnen in der Detailbersicht durch Ziehen mit gedrckter @(linker Maustaste verschoben werden. Fr sehr genaue Positionierung des ausgewhlten Textfeldes ist noch der Schaltknopf in der oberen Schaltknopfleiste vorgesehen.D@) "6Inhalte der Textfelder:@A& AIn jedem Textfeld wird festgelegt, was wie ausgedruckt werden soll. Der Inhalt steht in dem Editierfeld oberhalb der Schaltknopfleisten. Er kann bestehen aus@B8 >KP7qղ festgelegtem Text: ber Tastatur eingebbar, der Text erscheint wrtlich im Ausdruck, er darf keine geschweiften Klammern enthalten.Infofeldern,Bedingungen.ZA+D5 8  Fr einige Standardsituationen kann man sich aus dem Men Standardfelder geeignete Infofelder auswhlen.Felder und Bedingungen sind im Editierfeld durch {...} erkennbar. Sie sollten den Text zwischen den Klammern nicht ndern, da sonst das Feld bzw. die Bedingung ungltig wird.Mit den Schaltknpfen der oberen Schaltknopfleiste kann manB"En P"7qղ" ""  Infofelder und Bedingungen einfgen Die Schriftart festlegen Die genaue Position und Gre des Textfeldes festlegenzG+DE3 6T"! Die Ausrichtung des Ausdrucks innerhalb des Textfeldes festlegen.7"EF/ ,VFilter: Mit Hilfe von Filtern kann der Ausdruck auf gewnschte Teilaspekte beschrnkt werden. Alle Filter beziehen sich hier auf den ganzen Plan (ganze Liste/Tabelle), nicht auf einzelne Elemente. Mit der Filterart wird festgelegt, was gefiltert werden soll:EG+ $PKlassen: (Beispiel: Nur Unterstufe ausgewhlt)Lehrkrfte: (Beispiel: Stundenplne der Aushilfen weglassen)Rume: (Beispiel: Nur die Raumplne der Fachrume ausgewhlt)Tage, Stunden: (Beispiel: Nur Vormittagsstunden ausgewhlt)etc.AFpID VV    Mit Filter bearbeiten oder einem Doppelklick auf das Editierfenster ffnet sich ein Fenster zur Vernderung der ausgewhlten Teile.Mit Neuer Filter wird ein weiterer Filter eingefgt.Mit Filter lschen wird der aktuelle Filter gelscht.Mit Hilfe der Register lsst sich ein Filter zur Bearbeitung auswhlen.G1K/ ,%VHintergrund: Durch Doppelklick in der Grobbersicht oder durch Anklicken der Registerkarte whlt man den gewnschten Bereich aus. Der ausgewhlte Bereich ist in der Grobbersicht rot umrahmt. Zustzlich ist in der Detailbersicht ein Musterausdruck fr den ausgewhlten Bereich dargestellt. Das Millimeterlineal und die Abgrenzungslinien dienen nur der Orientierung und werden nicht ausgedruckt. %pIVM: B  WʼnZur Auswahl einer Farbe deaktiviert man die Option keine Hintergrundfarbe und whlt dann aus der darunter angezeigten Liste die gewnschte Farbe fr diesen Bereich aus. Einen Sonderfall stellt dabei die Farbe Fachfarbe dar: Hier wird als Hintergrund jeweils die Farbe ausgedruckt, die in den Fchergrunddaten dem jeweiligen Fach zugeordnet ist. Falls dem Fach keine Farbe zugeordnet wurde bleibt der Hintergrund transparent. In der Detailansicht wird die Fachfarbe nicht angezeigt.11KM1 tM_VM_' KBeispiel zur Verwendung mehrerer Eintrge in einem Tabellenfeld:Im Stundenplan einer Klasse knnen mehrere Fcher gleichzeitig unterrichtet werden (Kath. /Ev. /Eth.). Diese sollen im Stundenplanausdruck in der entsprechenden Stunde untereinander stehen. Im Fenster Mehrfach.. whlt man Minimale Zeilenzahl 1, Maximale Zeilenzahl 3, Minimale Spaltenzahl 1, Maximale Spaltenzahl 1. Wird als Hhe des Tabellenfelds 0,40cm eingestellt, so sind die Zeilen im Stundenplan je nach Platzbedarf 0,40cm bis 1,20cm hoch. Ist Ihnen der daraus resultierende Stundenplanausdruck zu uneinheitlich, so sollteM_VMn Sie auch als Minimale Zeilenzahl 3 einstellen. Dann ist jede Zeile 1,20cm hoch.: M1 uDruckmenT&_. ,LDrucken Anpassung des DruckmenstB R  q㐝>Aufruf: Men Extras, Menpunkt Druckmen anpassen.In dem Fenster zur Anpassung des Druckmens sind die Menpunkte der Druckmens aufgelistet. Hinter jedem Menpunkt steht das mit ihm verknpfte Druckformat und gegebenenfalls die mit ihm verknpfte Auswahl. Man kann folgende Vernderungen fr die Untermens der Menpunkte Drucken und Druckvorschau vornehmen:mz €Vu          Menpunkt lschen: Men Menpunkt, Menpunkt Lschen. Der aktuelle Menpunkt wird aus dem Men entfernt.Menpunkt einfgen: Men Menpunkt, Menpunkt Einfgen. Vor dem aktuellen Menpunkt wird ein neuer eingefgt. Er trgt zunchst die Bezeichnung Neuer Menpunkt, diese sollte sofort gendert werden. Auch das Druckformat *.ft sollte gendert werden.Menpunkt anhngen: Men Menpunkt, Menpunkt Anhngen. Am Ende der Liste wird ein neuer angehngt. Er trgt zunchst die Bezeichnung Neuer Menpunkt, diese sollte sofort gendert werden. Auch das Druckformat *.ft sollte gendert werden.i ) Vu       Bezeichnung des Menpunktes ndern: Die Bezeichnung in der Spalte Menpunkt wird berschrieben.Druckformat des Menpunktes ndern: Das Druckformat in der Spalte Druckformatdatei wird mit dem Namen der gewnschten Druckformatdatei berschrieben. Einfacher ist aber ein Doppelklick auf das entsprechende Feld. Daraufhin ffnet sich das Fenster zum ffnen einer Druckformatdatei. Hier kann man dann die gewnschte auswhlen.Auswahl des Menpunktes ndern: (Nicht in williver2)Durch einen Doppelklick auf das entsprechende Feld in der Spalte Auswahl ffnet sich eine Liste, aus der man sich das gewnschte Merkmal auswhlen kann (Doppelklick auf das Merkmal oder Bettigung der Enter-Taste). Beim spteren Aufruf des Mnepunktes im Men Drucken oder Druckvorschau wird dann ein Auswahlfenster mit dem entsprechenden Merkmal geffnet, mit dessen Hilfe die Ausgabe gezielt auf gewnschte Teile beschrnkt werden kann. Typisches Beispiel: Der Menpunkt Drucken - Klassenplne hat als Auswahlmerkmal Klasse. Beim Aufruf des Menpunktes ffnet sich ein Auswahlfenster fr Klassen, in dem man gezielt die Klassen auswhlt, deren Plne man drucken mchte.11Uv܊$܊" 91Mw)InfofeldN܊cJ b ""  Drucken Druckformate InfofeldIm einem Infofeld ist codiert, welche Stundenplaninformation ausgedruckt werden soll.Einfgen eines Infofeldes: Schaltknopf Es ffnet sich das Infofeldfenster. Klicken Sie die gewnschte Stundenplaninformation in der Auswahlbox an. Falls die Information noch genauer bestimmt werden muss, zeigt die Auswahlbox jetzt weitere Details, andernfalls verschwindet die Auswahlbox. Wenn die richtige Stundenplaninformation ausgewhlt worden ist, Drcken Sie OK, ansonsten Abbruch.), &5 Das Infofeld wird im Editierfenster durch {...} dargestellt. Verndern Sie nicht den Text zwischen diesen Klammern. Das Infofeld wrde dann ungltig.: cc1xcqBedingung:)J b"#  Drucken Druckformate BedingungMit Hilfe eines Bedingungsfeldes kann ein Ausdruck vom Eintreten bestimmter Voraussetzzungen abhngig gemacht werden.Einfgen einer Bedingung: Schaltknopf Es ffnet sich das Bedingungsfenster. Klicken Sie die gewnschte Bedingungsinformation in der Auswahlbox an. Falls die Information noch genauer bc)estimmt werden muss, zeigt die Auswahlbox jetzt weitere Details, andernfalls verschwindet die Auswahlbox und es erscheinen zwei Editierfenster, in denen der Ausgabetext bei erfllter Bedingung bzw. nicht erfllter Bedingung eingegben werden kann. Mit Hilfe der Schaltknpfe lassen sich weitere Bedingungen und Infofelder einfgen. Wenn die Bedingung richtig vollendet ist, Drcken Sie OK, ansonsten Abbruch.cq, &9 Die Bedingung wird im Editierfenster durch {...} dargestellt. Verndern Sie nicht den Text zwischen diesen Klammern. Die Bedingung wrde dann ungltig.D1 ydDruckformatstrukturg5q2 4jVuDrucken Druckformat Struktur eines DruckformatsHd+ &:0Druckformatdetailfensteru2 2 jJedes Druckformat ist hierarchisch aus einzelnen Elementen aufgebaut. Jedes Element ist einem anderen untergeordnet, an der Spitze der Hierarchie steht das Dokument. Die Hierarchie ist in der Grobbersicht erkennbar.Md3 6Vu Elementarten: Auer dem Dokument gibt es folgende Arten von Elementen:Ju?: B!VSeite: Dient zur Abgrenzung eines bestimmten Bereichs. Dieser Bereich muss keine ganze Druckseite umfassen, er knnte auch nur einen halbseitigen Stundenplan oder eine berschrift eingrenzen.Sortierung: Erzeugt eine Folge gleichartiger Bereiche, die nach einem Merkmal sortiert sind. Typisches Beispiel ist eine Folge von Stundenplnen.Listenkopf: Erzeugt eine eindimensionale Liste (z.B. Klassenliste, Lehrerliste). Dem Listenkopf ist ein Zeilenkopf untergeordnet, in dem angegeben ist, nach welchem Merkmal die Liste sortiert ist. Dieser Zeilenkopf bildet die erste Spalte. Fr jede weitere Spalte der Liste muss dem Listenkopf ein Spaltenkopf untergeordnet werden. Der Listenkopf enthlt auch Informationen ber die Mae und den Inhalt des linken oberen Feldes der Liste.43 4VTabellenkopf: Erzeugt eine zweidimensionale Tabelle (z.B. Stundenplan). Dem Tabellenkopf ist ein Zeilenkopf, ein Spaltenkopf und ein Tabellenfeld untergeordnet. Im Zeilenkopf ist angegeben, nach welchem Merkmal die Tabelle vertikal sortiert ist, im Spaltenkopf ist angegeben, nach welchem Merkmal die Tabelle horizontal sortiert ist. Der Tabellenkopf enthlt auch Informationen ber die Mae und den Inhalt des linken oberen feldes der Tabelle.Spaltenkopf: Ist einer Liste oder Tabelle untergeordnet. Eine Tabelle enthlt genau einen Spaltenkopf, eine Liste auch mehrere. Der Spaltenkopf enthlt Informationen ber die Spaltenbreite der Tabelle bzw. Liste und die Beschriftung des oberen Kopffeldes.\?: BVZeilenkopf: Ist einer Liste oder Tabelle untergeordnet. Jede Tabelle und Liste enthlt genau einen Zeilenkopf. Der Zeilenkopf enthlt Informationen ber die Zeilenhhe der Tabelle bzw. Liste und die Beschriftung des linken Kopffeldes. Tabellenfeld: Ein Tabellenfeld ist entweder direkt einem Tabellenkopf untergeordnet oder dem Spaltenkopf einer Liste. Das Tabellenfeld enthlt Informationen darber, was in der Tabelle bzw. Listenspalte ausgegeben wird. Textfeld: Ein Textfeld kann jedem anderen Element untergeordnet sein und enthlt vor allem Information darber, was ausgegeben werden soll.V+4 + &VVFilter: Es gibt zwei Arten von Filtern:nD* "VJa) Mit einem Filter kann man die Ausgabe von Information auf gezielte Teile beschrnken (z.B. den Druck von Stundenplnen auf bestimmte Klassen beschrnken). Er sollte weit oben in der Hierarchie stehen, da sich die Beschrnkung auf die Elemente bezieht, die ihm direkt oder indirekt untergeordnet sind. b) Wird ein Filter einem Zeilenkopf oder einem Spaltenkopf einer Tabelle untergeordnet, so lsst sich vor den ausgefilterten Stellen q eine Extra-Trennlinie oder ein zustzlicher Zwischenraum einfgen. Einem solchen Filter sollten keine weiteren Elemente untergeordnet sein.( % 11zRO*B% TAktionen im Druckformatdetails-Fenster:_7 >&F1Q:Navigation im FensterBearbeitung der Hierarchie der ElementeBearbeitung der Details:z:BR@ Pty%ŀC4qplٙ;Mae und PositionText/FilterRahmenParameterC1{qDruckformatdetailsRqQ p㮖+9CYܾf۾.㈀*Drucken DruckformatdetailsZweck Aufruf Aufbau des Fensters Aktionen Struktur eines Druckformats?H ^Vu\(  Zweck: Mit Hilfe der detaillierten Druckformatbearbeitung knnen auch Druckformate erstellt und verndert werden, die ber das Standardprogramm des Druckformatassistenten hinausgehen.Aufruf: Men Extras, Menpunkt Druckformatdetails@q( 0Aufbau des Fensters:3 4WV㈀*Grobbersicht im linken Drittel: In der Grobbersicht ist die Hierarchie der Druckformatelemente erkennbar: Jedes Element ist durch ein Rechteck dargestellt, das in seinem bergeordneten enthalten ist. Das gerade aktuelle Element ist grau unterlegt und mit einem roten Rand umgeben. Mit Hilfe der Navigationstasten ber der Grobbersicht lsst sich das bergeordnete, das vorhergehende, das nchste oder das erste untergeordnete Element ansprechen sowie die Darstellung vergrern oder verkleinern. In der Darstellung werden fr jedes Element allerdings Mindestabstnde und Mindestabmessungen verwendet, so dass die Darstellung nur sehr grob dem spteren Ausdruck entspricht. *- (VRegister zur Bearbeitung der Details: Die Details des aktuellen Druckformatelements sind auf die 4 Registerbltter Mae und Position, Text/Filter, Rahmen und Parameter verteilt. ber dem Register steht die Art und die Nummer des aktuellen Elements.1) 1N|)   W 8 @0Drucken Druckformat Auswahl eines DruckformatelementsDruckformatdetailfenster)  C TV{j"$Anklicken mit der linken Maustaste in der Grobbersicht.Navigationsschalter: Mit den Schaltknpfen lsst sich das bergeordnete, das vorhergehende, das nchste oder das erste untergeordnete Element anwhlen.1  14}  ]  8 @0Drucken Druckformat Vernderung der Hierarchie der ElementeDruckformatdetailfensterb7  + &n ber das Men Element kann man Druckformatelementel# iI `GV{Ausschneiden: Das aktuelle Element wird mit allen untergeordneten Elementen aus dem Druckformat entfernt und in die Zwischenablage kopiert.Kopieren: Das aktuelle Element wird mit allen untergeordneten Elementen in die Zwischenablage kopiert.Davor einfgen: Das in die Zwischenablage kopierte Element wird vor dem aktuellen eingefgt.Einfgen: Das in die Zwischenablage kopierte Element wird dem aktuellen Element untergeordnet eingefgt.Danach einfgen: Das in die Zwischenablage kopierte Element wird nach dem aktuellen eingefgt.5 - (V{Neues Element: In einem Auswahlfenster kann man sich die Art des neuen Elements whlen, das vor, nach oder unter dem aktuellen Element eingefgt wird. Zur Auswahl stehen dabei nicht undbedingt alle Elementarten sondern nur die an die aktuelle Stelle passenden.Bi1i#~@QDetailbearbeitung@R r#@y%ŀC4qplٙ;0Drucken Druckformatdetails Bearbeitung der DetailsMae und Position Text/Filter Rahmen ParameterDruckformatdetailfensterA- (Allgemein: Nicht alle Elementarten haben alle der folgenden Eigenschaften. Nur die Eigenschaften, die fr eine Elementart eine Rolle spielen, werden angezeigt und knnen verndert werden.Mae und Position: @E< FEV"%x-Ausrichtung, y-Ausrichtung: ffnet man die Auswahl, so kann man sich zwischen links(oben)bndig, zentriert oder rechts(unten)bndig entscheiden. Die Angabe bezieht sich i.a. auf die Ausgabe des ber Inhalt festgelegten Textes innerhalb des Rechtecks, welches durch die brigen Mae festgelegt ist. Ist das Element eine Seite, so bezieht sich die Angabe auf die Position der Seite innerhalb des bergeordneten Elements.x-Position, y-Position: Die Position kann sich auf den linken, rechten (bzw. oberen, unteren) Rand des bergeordneten Elements beziehen oder auf rechte (untere) Ende des fertiggestellten Vorgngerelements. Dies kann nach ffnen der Auswahl festgelegt werden. Die Mazahl selbst wird durch Eingabe eines neuen Maes oder schrittweise durch Anklicken der Pfeiltasten verndert. Die Position ist durch das bergeordnete Element eingegrenzt, es sei denn, der Schalter Begrenzung missachten ist aktiviert.X#AH5 8IV"&Minimalbreite, Minimalhhe, Maximalbreite, Maximalhhe: Die Mae des aktuellen Elements knnen durch Eingabe einer neuen Mazahl oder durch Anklicken der Pfeiltasten verndert werden. Die Mae sind durch das bergeordnete Element eingegrenzt, es sei denn, der Schalter Begrenzung missachten ist aktiviert. Fr einige Elementarten kann kein Spielraum in Breite und Hhe verwendet werden. Die Vernderung der Maximalmae ist dann nicht mglich. Fr Zeilen- und Spaltenfilter ist nur die alleinige Vernderung der Hhe bzw. der Breite mglich. JEI5 8V"'Abstand rechts, Abstand unten: Diese Abstnde werden nicht bercksichtigt, wenn das Ende der Druckseite erreicht ist. Folgt dem Element aber auf der gleichen Druckseite ein weiteres, so wird der Abstand eingehalten. Die Abstnde knnen durch Eingabe einer neuen Mazahl oder durch Anklicken der Pfeiltasten verndert werden.8HI( Text/Filter:dIJJ* $TInhalt: Im Inhalt wird festgelegt, was wie ausgedruckt werden soll. Der Inhalt kann bestehen ausI*K8 >QP7qղ festgelegtem Text: ber Tastatur eingebbar, der Text erscheint wrtlich im Ausdruck, er darf keine geschweiften Klammern { }enthalten.Infofeldern,Bedingungen.jJJLM h? "(")7qղ Infofelder und Bedingungen sind im Editierfeld durch {...} erkennbar. Sie sollten den Text zwischen den Klammern nicht ndern, da sonst das Infofeld bzw. die Bedingung ungltig wird.Mit den Schaltknpfen und neben Editierfeld kann man Infofelder und Bedingungen einfgen*KN3 4VSchriftart: Der Text Schriftart gibt die fr das aktuelle Druckformatelement eingestellte Schrifttype, -gre und Farbe wieder. Mit einem Doppelklick auf Schriftart oder ber das Men ndern, Menpunkt Schrift kann die Schrift des aktuellen Elements gendert werden.Filter: Im Editierfeld sind die ausgewhlten Komponenten des eingestellten Filters angezeigt. Mit einem Doppelklick auf dieses Feld ffnet sich das Auswahlfenster zur Bearbeitung des Filters.t$LP nIV.3%P|)ʼnFilterart, sortiert nach: Durch einen Klick ffnet sich die Auswahl. Der Filter bzw. Das Merkmal fr eine Sortierung kann dann durch Anklicken ausgewhlt werden.Spezialfilter: Fr einige Zeilen-/Spaltenfilter sind besondere Filter mglich, so dass Trennlinien an gezieltenN sinnvollen Stellen eingefgt werden knnen:Klassenstufe: Ausgewhlt sind (bei Klassensortierung) die Klassen, bei denen die Klassenstufe wechselt.Pausen: Ausgewhlt sind die Stunden, vor denen eine Pause eingetragen ist.Mittagspause: Ausgewhlt sind die Stunden, bei denen ein Wechsel Vormittag-Mittagspause-Nachmittag stattfindet.Tag: Ausgewhlt sind die Stunden, die an einem anderen Wochentag als die Vorstunde liegen.Ist ein Spezialfilter aktiviert, so kann der Filter selbst nicht weiter bearbeitet werden.TN= HVu  Rahmen: Die Begrenzungslinien des aktuellen Elements werden einzeln dargestellt. Bei den Elementarten Zeilenkopf und Spaltenkopf beziehen sich die Angaben auf die Trennlimien zwischen den Zeilen bzw. Spalten der Tabelle oder Liste. Bei den Elementarten Listenkopf und Tabellenkopf beziehen sich die Angaben auf die Umrahmung der gesamten Liste bzw. Tabelle, sowie auf die Trennlinie zwischen der oberen Randzeile und der linken Randspalte. Mit einem Doppelklick auf eines der dargestellten Linienelemente ffnet sich ein Fenster zur nderung von Linienbreite, Linienfarbe und Linienart.6( Parameter:5 8VWiederholung falls zu klein: Ist dieser Schalter aktiviert, so wird die Ausgabe des aktuellen Elements wiederholt, falls noch nicht alle untergeordneten Elemente ausgegeben werden konnten. Typisches Beispiel: Einer Seite wird eine Tabelle untergeordnet, die nicht auf eine Seite passt. Die Ausgabe der Seite soll wiederholt werden, bis die untergeordnete Tabelle vollstndig ausgegeben ist.Wiederholung falls Mutter: Ist dieser Schalter aktiviert, so wird die Ausgabe des aktuellen Elements wiederholt, falls das bergeordnete wiederholt wird. Typisches Beispiel: Eine Seitenberschrift soll auf jeder Seite wiederholt werden.: BVFortsetzung falls Mutter: Ist dieser Schalter aktiviert, so wird die Ausgabe des aktuellen Elements fortgesetzt, wenn das bergeordnete wiederholt wird.Nur, falls vollstndig: Ist dieser Schalter aktiviert, so wird das aktuelle Element nur dann ausgegeben, wenn es auf dieser Druckseite noch vollstndig in das bergeordnete hineinpasst.Unterdrcken, falls unntig: Ist dieser Schalter bei den Elementarten Spaltenkopf und Zeilenkopf aktiviert, so werden Spalten bzw. Zeilen einer Tabelle oder Liste nicht ausgegeben, wenn sie keinen Eintrag enthalten. Bei den Elementarten Listenkopf und Tabellenkopf unterbleibt dann sogar die Ausgabe der gesamten Liste bzw. Tabelle, wenn sie keinen Eintrag enthlt.Y&3 4MVBegrenzung missachten: Mit diesem Schalter wird ermglicht, dass das aktuelle Element auch die Grenzen des bergeordneten Elements berschreiten kann. Die Positionsangaben des aktuellen Elements knnen dann z.B. negativ werden, die Mae sind nicht durch das bergeordnete Element begrenzt. Dies ist z.B. sinnvoll fr die Ausgabe von Pausenaufsichten. Textgre bei Bedarf verringern: Falls der auszugebende Text nicht in das vorgegebene Begrenzungs-Rechteck passt wird die Schriftgre verringert, wenn die ausgewhlte Schriftart dies zulsst.Џ3 4QVNur, falls Vorgnger fertig: Ist dieser Schalter aktiviert, so wird das aktuelle Element nur ausgegeben, wenn die Ausgabe aller Vorgnger abgeschlossen ist. Typisches Beispiel: Unterschrift unter einer mehrseitigen Liste soll nur am Ende der letzten Seite erscheinen, auch wenn eventuell auf den vorhergehenden Seiten gengend restlicher Platz gewesen wre.Mehrspaltig, falls mglich: Ist dieser Schalter aktiviert, so wird eine Liste oder Tabelle in mehreren Spalten nebeneinander gedruckt, falls die Gesamtbreite der Liste/Tabelle klein genug ist. Typische Beispiele sind Lehrerlisten, die nur den Namen enthalten oder die Liste der abwesenden Klassen im Vertretungsplan.O#+, &GVBreЏ+ite anpassen / Hhe anpassen: Ist dieser Schalter aktiviert und sind mehrere Eintrge in einem Tabellenfeld erforderlich, so werden bei Bedarf die Mae der einzelnen Eintrge soweit verkleinert, dass alle Eintrge in den durch Zeilenhhe und Spaltenbreite vorgegebenen Bereich passen.&ЏQ# > +1:EinstellungenQS= H  EinstellungenAufruf: Men Extras, Menpunkt EinstellungenDie einzelnen Parameter sind auf folgende Registerseiten verteilt:8j ψ T18ٓ6:tu̽ 뉂BedienungseinstellungenPlananzeigenPlananzeigen 2ZeichenstzeFarbenErsatzwerte/SchuldatenStandardwerteLaden/Speichern/DateienFachbezeichnungen anpassenMittagspause/NachmittagHS1{f BedienungseinstellungenW+*, (VEinstellungen Bedienungseinstellungen<f* $$㓳fEinstellungenu*% Durch einen Klick auf die jeweiligen Kontrollkstchen wird der entsprechende Parameter aktiviert bzw. deaktiviert.+f+9 @V'!8Automatische Fachraumvergabe: (sollte aktiviert sein) Aktiviert: Ist fr eine Unterrichtseinheit eine Fachraumgruppe oder ein bestimmter Raum vorgesehen, so wird bei Verplanung der Unterrichtseinheit gleichzeitig der entsprechende Raum belegt. Ist kein geeigneter Raum frei, so wird eine Verplanung nicht vorgeschlagen. Versucht man auch ohne Vorschlag eine Verplanung, so erfolgt eine entsprechende Warnung.Nicht aktiviert: Alle Unterrichtseinheiten werden ohne Fachraumvergabe verplant.3 4)VNAKlassenzimmer beim Verplanen berprfen: (i.a. deaktivert)Aktiviert: Die Verplanung einer Unterrichtseinheit, welcher keine Fachraumgruppe zugeordnet ist, wird nur vorgeschlagen, falls der Stammraum der Klasse frei ist. Der Stammraum der Klasse wird dann beim Verplanen der Unterrichtseinheit belegt. Ist fr eine Klasse kein Stammraum eingetragen, so entfllt die Raumbelegung. Empfehlung: Die Raumvergabe erfolgt mit Ausnahme der Fachrume erst im fertigen Plan.Deaktiviert: Bei der Verplanung wird nicht darauf geachtet, ob der Stammraum der Klasse frei ist. Die Raumvergabe unterbleibt, falls der Unterrichtseinheit keine Fachgruppe zugeordnet ist."+9 @Vn=ԉ*P҉Schlerzahl beim Verplanen beachten: (i.a. aktivert)Aktiviert: Bei der automatischen Raumvergabe (z.B. in Fachrume oder in den Klassenstammraum) wird ein Raum nur belegt, wenn die Gesamtschlerzahl der Unterrichtseinheit die Zahl der Pltze in dem Raum nicht bersteigt. Andernfalls wird die Verplanung nicht vorgeschlagen. Eine manuelle Belegung ist natrlich dennoch mglich.Deaktiviert: Bei der Verplanung von Rumen wird nicht auf die Schlerzahl und die Raumgre geachtet.D VAV$_쉂Beim Setzen Rechteck mitbewegen: (i.a. aktiviert)Aktiviert: Beim Verplanen von Unterrichtseinheiten mit Drag&Drop wird ein kleines Feld, welches mit Unterrichtseinheit beschriftet ist, mit dem Cursor mitbewegt.Windows-Taskbar zeigen: Aktiviert: Das WILLI-Fenster berdeckt nicht den ganzen Bildschirm sondern lsst unten Platz fr die Windows-TaskbarDeaktiviert: Das WILLI-Fenster berdeckt den gesamten Bildschirm.Hintergrundfenster zeigen: Aktiviert: Die verschiedenen WILLI-Fenster liegen ber einem grauen Hintergrund, der den brigen Desktop berdeckt. Deaktiviert: Die einzelnen WILLI-Fenster liegen neben anderen Anwendungsfenstern auf dem Desktop.,0< FV$_쉁Einheiten manuell auch zu oft setzen: (i.a. deaktivert)Aktiviert: Eine Unterrichtseinheit, die eigentlich schon vollstndig verplant ist, kann mit Drag&Drop dennoch ber das Soll hinaus verplant werd0en. Sie erscheint dann in der Auswahlbox mit der Warnfarbe rot. Verplanungen ber das Soll hinaus werden aber grundstzlich nicht vorgeschlagen.Deaktiviert: Vollstndig verplante Unterrichtseinheiten lassen sich nicht weiter verplanen.Schlerkollisionen testen:Aktiviert: Falls den Unterrichtseinheiten individuelle Schler zugeordnet sind, wird bei der Verplanung auf Kollision geachtet. Relevant ist das nur in Pseudoklassen oder bei Pseudoeinheiten.Deaktiviert: Die Zuordnung von Schlerdaten zu Unterrichtseinheiten wird nicht beachtet.q5< FkV1Stapel: Nchste Einheit automatisch einblenden:Aktiviert: Bei geffnetem Stapel wird nach Verplanung einer Unterrichtseinheit die jeweils nchste Einheit des Stapels als kleines Rechteck im Plan eingeblendet und lsst sich dann auf die gewnschte Stelle verschieben.Deaktiviert: Bei geffnetem Stapel wird nach Verplanung einer Unterrichtseinheit keine weitere Einheit automatisch eingeblendet. Die nchste Einheit muss erst im Stapel angeklickt werden.In Einheiten-Auswahlliste auch Sonderstunden anzeigen: (i.a. aktiviert)Aktiviert: Werden in der rechten oder linken Auswahlbox Unterrichtseinheiten angezeigt, so werden zustzlich die vorgesehenen Sonderstunden aufgelistet.Deaktiviert: Werden in der rechten oder linken Auswahlbox Unterrichtseinheiten angezeigt, so werden keine Sonderstunden aufgelistet.?0 U xV3    Beim Planwechsel Testkriterien automatisch anpassen: (i.a. aktiviert)Aktiviert: Wechselt man im Hauptdialog vom Klassen- zum Lehrerplan oder umgekehrt, so werden die Einstellungen der Testkriterien Klassen-Verfgbarkeit und Lehrer-Verfgbarkeit vertauscht. Deaktiviert: Die Einstellung der Testkriterien ndert sich beim Wechsel zwischen Klassen- und Lehrerplan nicht.Gro- und Kleinschreibung:Aktiviert: Bei der Eingabe eines Klassen-/Lehrkraft-/Raum-/Fachkrzels ber die Tastatur muss die korrekte Gro-/Kleinschreibung verwendet werden. Es ist dadurch beispielsweise mglich, unterschiedliche Fcher ph und Ph zu verwenden.Deaktiviert: Bei der Eingabe eines Klassen-/Lehrkraft-/Raum-/Fachkrzels ber die Tastatur braucht die korrekte Gro-/Kleinschreibung nicht beachtet werden. Die Eingabe wird dadurch eventuell beschleunigt. Das Deaktivieren ist nicht mglich, wenn in den Grunddaten bereits Krzel verwendet werden, die sich nur durch Gro-/Kleinschreibung unterscheiden. U x'V     Kopplungsarten in Plnen farbig unterscheiden:Aktiviert: Kopplungen, die durch betreuten Unterricht entstehen, werden anders dargestellt als normale Kopplungen.Deaktiviert: Alle Kopplungen erscheinen in den Plnen gleichartig.Eingabe der Kopplungsbezeichner:Manuell ohne Vorschlag: Bei der (ntigen!) Eingabe eines Kopplungsnamens ist die Eingabezeile zunchst leer.Vorschlag im WinLD-Format: Bei der (ntigen!) Eingabe eines Kopplungsnamens steht in der Eingabezeile ein Vorschlag der Form k23.Vorschlag im Format Jgst./Fach/Nummer: Bei der (ntigen!) Eingabe eines Kopplungsnamens steht in der Eingabezeile ein Vorschlag der Form 6Sm3.<  1  LPlananzeigeL P , (@Einstellungen Plananzeigen<  * $$㓳fEinstellungenP V, &=04Die folgenden Einstellungen beziehen sich auf die Bildschirmdarstellung der Plne. Die Darstellung im Ausdruck ist im jeweiligen Druckformat gespeichert.P @H ^V|)ʼn3%PMittagspause markieren:Aktiviert: Vor und nach der Mittagspause wird eine Trennlinie mit einstellbarer Farbe eingezeichnet.Pausen markieren: Aktiviert: Ist zwischen zwei Stunden eine Pause eingetragen, so wird dort eine Trennlinie mit einstellbarer Farbe eingezeichnet.Lcken in Lehrerplnen markieren: Aktiviert: Hohlstunden der LehrkrftV@ e werden grn (Farbe einstellbar) hervorgehoben. Das ist hilfreich, wenn am Ende der Verplanung Zahl und Verteilung der Hohlstunde optisch kontrolliert werden soll.VBC TV Kopplungen markieren: Aktiviert: Ist eine im Plan eingetragene Unterrichtseinheit Teil einer Kopplung, so wird links oben ein kleines Dreieck eingezeichnet.Aufsichten markieren:Aktiviert: In den Lehrerplnen werden Aufsichten gegebenenfalls auch auf verstrkten Pausenlinien eingetragen.Sperrungen zeigen:Aktiviert: Gesperrte Stunden werden durch ----- dargestellt.Deaktiviert: Gesperrte Stunden sind nicht von freien zu unterscheiden.z@^D, &VVerplant/Soll-Anzeige:In Klassen- und Lehrerplnen kann die Zahl der bereits verplanten Stunden und die Zahl der in der Unterrichtsverteilung vorgesehenen Stunden an zwei verschiedenen Stellen eingeblendet werden. Die Anzeige ist empfehlenswert, da mit einem Blick erkannt werden kann, wie vollstndig die betreffende Klasse/Lehrkraft bereits verplant ist. Vorgesehen sind:B>F9 @OT<Anzeige Verplant/Soll in letzter Planstunde:Haben und Soll werden in der letzen Stunde des letzten Wochentages angegeben, falls dort kein Unterricht eingetragen ist.Anzeige Verplant/Soll in Kopfzeile:Haben und Soll werden in der Kopfzeile im letzten Wochentag angegeben.Deputat anzeigen:In der Verplant/Soll-Anzeige wird als dritte Zahl das in den Grunddaten eingetragene Klassen- bzw. Lehrer-Deputat angezeigt.l^DH@ NV.Գ<扂Hauptplan/Klasseninfo:Stundendurchschnitt anzeigen: In der rechten Auswahlbox wird auer der Zusammensetzung der gerade aktiven Unterrichtseinheit der Durschschnitt der verplanten Unterichtsstunden dieser Einheit angezeigt. Auch im Klasseninfo wird dieser Durchschnitt angezeigt.Maximale Anzahl der Zeichen in den Planfeldern:In den Planfeldern werden i.a. zwei Krzel (z.B. Klasse und Fach) angegeben. Da der Platz auf dem Bildschirm beschrnkt ist, kann die dargestellte Lnge der Krzel begrenzt werden. Die jeweiligen Zahlenangaben knnen berschrieben oder mit Hilfe der Pfeiltasten verndert werden. >FK[ -V Gɉ ~]Lehrerplanbewertung neben Donnerstag zeigen:Aktiviert: In der Kopfzeile des Stundenplans erscheint neben Do die von Willi ermittelte Bewertung des Stundenplans der Lehrkraft.Bei Raumauswahl Kurznamen verwenden: (i.a. deaktiviert)Aktiviert: Anstelle der Raumkrzel erscheinen im Raumauswahldialog die Kurznamen der RumeDeaktiviert: Im Raumauswahldialog werden die Raumkrzel verwendet.Bei Doppelklassen parallele Einheiten anzeigen:Aktiviert: Wird der Cursor im Hauptplan einer Koppelklasse ber eine Stunde bewegt, so wird als Hinweis der Unterricht der gerade nicht sichtbaren zur gleichen Stammklasse gehrenden Teilklassen angezeigt.HL2 2yVIm Hauptdialog die Lehrerbemerkung anzeigen:Aktiviert: Unterhalb des Lehrerplans wird der Bemerkungstext fr die entsprechende Lehrkraft angezeigt (und kann auch bearbeitet werden).< KM1MMԀPlananzeigeM!LRM, (BEinstellungen Plananzeigen2<MM* $$㓳fEinstellungenRMOE X04_& Wʼn Diese Einstellungen legen fest, in welchen Farben die einzelnen Stunden in Klassen- Lehrer- und Raumplnen dargestellt werden. Sie beziehen sich nur auf die Bildschirmdarstellung der Plne. Die Darstellung im Ausdruck ist im jeweiligen Druckformat gespeichert.Die Verwendung einer Farbe ist nur sinnvoll, wenn in den Grunddaten den Klassen, Lehrkrften bzw. Fchern Farben zugeordnet sind. Ansonsten wird jeweils die Einstellung Keine Farbe verwenden gewhlt.MԀ& Die jeweilige Farbe kann entweder als HintergOԀLrund- oder als Textfarbe verwendet werden. Ist einer Klasse, Lehrkraft bzw. einem Fach keine Farbe zugeordnet, dann wird in diesem Fall als Hintergrundfarbe wei und als Textfarbe schwarz verwendet.= O1|ZeichenstzeL Ԁ], (@Einstellungen Zeichenstze<* $$㓳fEinstellungenf']? LO04 ٓٓDie aufgefhrten Zeichenstze beziehen sich auf Bildschirmdarstellungen. Schriften fr den Ausdruck von Plnen sind in den Druckformaten festgelegt. Angezeigt wird neben der Schriftart die Schriftgre in Klammern.Jeder Zeichensatz kann mit Hilfe eines Doppelklicks bearbeitet werden. Schriftart, -schnitt, -grad knnen dann im bekannten Schriftendialog gendert werden. Die eingestellte Schriftfarbe wird aber i.a. nicht verwendet. Die Farben fr verschiedene Zwecke knnen auf den Registerseiten Farben 1 und Farben 2 festgelegt werden.wn |(_{\Ő.ԳX.3;$Eingestellt werden knnen die Zeichenstze frHauptplne (=Plne im Hauptdialog)Einzelplne (=Zusatzplne)Hauptdialog: linke und rechte AuswahlboxGrunddatenlistenAuswahlfenster (Dialog zur Auswahl einer oder mehrerer Klassen, Lehrkrfte etc.)Aufsichten (in Plnen)Kleine Plne (z.B. in der Aufsichtenvergabe)berblick/VerschiebenPlantabellen71FarbenFa, (4Einstellungen Farben<* $$㓳fEinstellungenk1a: Bc  :tDie Farbeinstellungen knnen auf den beiden Registerseiten Farben1 und Farben2 vorgenommen werden.Durch einen Klick auf die Windows-Bezeichnung der Farbe wird diese in einem kleinen Rechteck dargestellt. Ein weiterer Klick ffnet eine Liste, aus der andere Farben ausgewhlt werden knnen. Die vielfltigen Farbeinstellungen sind in mehrere Gruppen gegliedert. Hat man eine Farbengruppe versehentlich so verndert, dass die Anzeige nicht mehr erkennbar ist, so lsst sich die entsprechende Gruppe auf der Registerseite Standardwerte wiederherstellen.4 <(  Farben1:"8 >]TPlanfarben: Farben zur Darstellung und Hervorhebungen in StundenplnenPoolverplanung: Gegebenenfalls abweichende Farben bei aktiver PoolverplanungRaumvergabefenster4 <V(  Farben2:K"E X T$Auswahlfenster: Farben fr das Dialogfenster zur Auswahl von Klassen, Lehrkrften, ... . Einige Farben werden nur dann verwendet, wenn im Auswahlfenster Unterrichtseinheiten aufgefhrt sind.berblicksfenster: (siehe berblicksfenster)Stundenqualitt: Die Qualittsstufen reichen von -1 (eventuell leicht problematisch) bis -4 (sehr problematisch). Dies sollte sich in der Verwendung von Warnfarben vor allem in den Stufen -3 und -4 widerspiegeln. Die Farben werden v.a. bei den Verschiebungen verwendet.X)V/ .RTVerschieben: (siehe Verschiebungen)< 51 5Ǎ@ErsatzwerteV*, (TEinstellungen Ersatzwerte/Schuldaten<5Ǎ* $$㓳fEinstellungenmb. ,"*Die angegebenen Werte knnen berschrieben oder mit Hilfe der Pfeiltasten schrittweise verndert werden.Ǎ]Z +V*P҉n=ԉGɉDefaultwert fr Klassenstrke: Wird fr die Schlerzahl einer neu angelegten Klasse verwendet.Defaultwert fr Anzahl der Pltze: Wird fr die Zahl der Pltze eines neu angelegten Raums verwendet.Defaultwert fr Schlerzahl in Kopplungen: Wird fr die Schlerzahl einer neu angelegten Unterrichtseinheit in eineb]r Kopplung verwendet. Bei nicht gekoppelten Einheiten wird dafr die Schlerzahl der Klasse herangezogen.Lehrerplanbewertung der frheren Version verwenden: Aktiviert: Bei der Bewertung eines Lehrerplans wird der bis Willi2.7 bliche Algorithmus verwendet.Deaktiviert: Der heutige Algorithmus zieht weitere Gesichtspunkte heran.b_< FVeNachmittagsstunden beachten ...: Aktiviert: Bei der Lehrerplanbewertung wird die Lcke zwischen Vormittags- und Nachmittagsunterricht einbezogen, falls dies lsst sich in der Lehrerliste fr die Lehrkraft so festgelegt ist. Deaktiviert: Die Lcke zwischen Vormittags- und Nachmittagsunterricht wird bei keine Lehrkraft in die Bewertung einbezogen.Geteilte Einheiten gemeinsam bewerten: Aktiviert: Ist eine Unterrichtseinheit gesplittet, wobei das zweite Fach zur gleichen Fachgruppe wie das erste gehrt, dann erfolgt in diesem Fall die Bewertung der beiden Teile gemeinsam (wie eine einzige Unterrichtseinheit).Deaktiviert: Die Teile einer gesplitteten Unterrichtseinheit werden einzeln bewertet.]@2 2_VQ"Unterscheidung von Gebuden: Jedem Raum wird eine Zahl zugeordnet, die seine Lage beschreibt. Zwei Rume sind umso weiter voneinander entfernt, je unterschiedlicher diese Zahl ist. Die hier angegebenen Grenzen geben Entfernungen wieder, fr deren berwindung eine Lehrkraft mindestens eine Pause, mindestens eine Zwischenstunde oder gar einen anderen Unterrichtstag bentigt. Dies wird bei der Poolverplanung bercksichtigt.?_1StandardfarbenM!@, (BEinstellungen Standardwerte<* $$㓳fEinstellungenU2 2ٓ Falls versehentlich einige Farbeinstellungen bis zur Unkenntlichkeit verndert wurden, whlt man die entsprechende Farbgruppe durch Anklicken des Kontrollkstchens aus und bettigt dann den Schaltknopf Farben auf Standardwerte zurcksetzen. Die Farben werden dann auf die von den Autoren fr geeignet angesehenen Werte zurckgestellt.@1 bQLaden_SpeichernW+&, (VEinstellungen Laden/Speichern/Dateien<b* $$㓳fEinstellungen&7& _Die folgenden Einstellungen haben Einfluss darauf, welche zustzlichen Daten in der Stundenplandatei zu finden sind und in welcher Form Sicherungskopien angefertigt werden.b4 6GVSchlerdatei, Lehrerwnsche:Beide Zusatzdateien sind inzwischen berflssig. In diese Dateien knnen Daten ber Schler bzw. die Bemerkungen zu den Lehrerwnschen ausgelagert werden. Mit dem Schalter rechts neben dem Eingabefeld wird der Dateidialog zur Auswahl des Dateinamens geffnet.Beim Laden die Planeintrge nach der Fachliste sortieren:In der Bildschirmdarstellung der Plne wird bei einer Kopplung jeweils nur eine Einheit angezeigt. Enthlt eine Kopplung mehrere Fcher, so wird in den Plnen das erste Fach (Reihenfolge Fcherliste) eingetragen. Die Vorgabe wird beim Laden eines Stundenplans wirksam, bei Plannderung kann sie allerdings verletzt werden.V74 6VTest auf Doppelstundenparameter beim Laden aktiv: Aktiviert: Bis Version 2.2 von WILLI2 konnten Unterrichtseinheiten innerhalb von Kopplungen unterschiedliche Blockeigenschaften oder verschiedene Zeitvorgaben besitzen. Dies ist jetzt nicht mehr mglich. Beim ffnen einer Stundenplandatei werden diese Einstellungen berprft und gegebenenfalls moniert. Schlerdaten in der Stundenplandatei abspeichern: Aktiviert: Schlernamen und Kurzugehrigkeit werden in der Stundenplandatei gespeichert. Dies ist nur ntig, wenn die Daten bei Kursbildungen z. B. in der Oberstufe herangezogen werden..B RV   Sicherungskopie: Beim Speichern der Stundenplandatei wird entwederkeine Sicherungskopie des bisherigen Plans erstellt oderdie eventuell bereits existierende Datei gleichen Namens mit dem Suffix .bak gesichert oder die eventuell bereits existierende Datei gleichen Namens mit einem Zeitstempel und dem Suffix .bak gesichert. Hat man beim Abspeichern versehentlich einen vorherigen Stundenplan berschrieben, so lsst sich dieser durch Umbenennen (Suffix .bal) wieder herstellen.SQ, &VAutomatisches Abspeichern als AUTOSAVE.BAL: Aktiviert: Im nachfolgend angebebenen Zeitintervall wird die Stundenplandatei unter dem Namen AUTOSAVE.BAL gesichert. Bei Systemabstrzen, Stromausfllen etc. kann dann ein relativ aktueller Zustand des Stundenplans wieder geffnet und dann unter sinnvollem Namen wieder gespeichert werden.A1(FachbezeichungenZ.Q, (\Einstellungen Fachbezeichnungen anpassen<(* $$㓳fEinstellungen' +Die Anpassungen sind nur ntig, wenn Daten aus anderen Programmen wie z.B. der WinSD bernommen werden sollen. In der rechten Spalte stehen Bezeichnungen des externen Programms, in der linken knnen direkt oder nach Doppelklick ber den Fcherauswahldialog die zugehrigen Bezeichnungen im Willi-Stundenplan hinzugefgt werden. Beim Einlesen externer Daten werden dann diese Zuordnungen herangezogen.= (!1t! MittagspauseW+x, (VEinstellungen Mittagspause/Nachmittag<!* $$㓳fEinstellungenuxN% Die Einstellungen dieser Seite betreffen die Verplanung der Mittagspause und die Beachtung langer Unterrichtstage.c F Z;V r\䉂#Frheste Stunde, die im Klassenplan frei bleiben darf: Sind bei der Verplanung im Klassenpool weniger Stunden zu verplanen, als in der Klasse (i.a. vormittags) noch frei sind, so bleiben im Klassenplan freie Randstunden brig. Hier wird die frheste erlaubte freie Randstunde angegeben.berprfung der Mittagspause ... aktivieren: Aktiviert: Bei der Poolverplanung wird die Mittagspause fr eine Klasse in gewissen Grenzen flexibel verplant. Der Zeitrahmen fr die Mittagspause wird unter Grunddaten Schuldaten eingestellt.k>N - (}VLange Nachmittage beachten: Fcher mit nur wenigen Wochenstunden sollten mglichst nicht an zwei aufeinanderfolgenden Tagen unterrichtet werden, insbesondere, wenn die Klasse am ersten der beiden Tage lange Nachmittagsunterricht hat. Aktiviert: Dies wird bei Poolverplanung und Verschiebungsvorschlgen beachtet.  . *["Die folgende Einstellung legt fest, ab wann von einem langen Nachmittag gesprochen wird. Die Nummer der Stunde kann eingegeben werden oder mit den Pfeiltasten gendert werden.Die folgende Einstellung legt fest, Fcher mit welchem Konzentrationsbedarf bei den langen Nachmittagen bercksichtigt werden.Die letzte Einstellungen legt fest, bis welcher Stundenzahl eines Fachs der lange Nachmittag ein Problem darstellt.<  3 13 f  Raumvergabe3 f % Raumvergabev=3  9 Bzk=>-\KonzeptManuelle RaumvergabeAtomatische Raumvergabe1f  1! T@G T. ,2Raumvergabe Konzeptf% @A PK\>-.Գ{\ŐWILLI unterscheidet zwischen Fachrumen und Klassenrumen.Fachrume werden bei der Verplanung von Unterrichtseinheiten bercksichtigt und automatisch belegt. Diese Einstellung lsst sich zwar deaktivieren, davon wird aber abgeraten.Klassenrume werden bei der Verplanung von Unterrichtseinheiten i.a. nicht belegt. Sie werden im fertigen Plan mittels der AtomT@ atische Raumvergabe vergeben.Einzelne Raumzuweisungen lassen sich ber die manuelle Raumvergabe, mit Hilfe der Auswahllisten im Hauptdialog oder in Zusatzraumplnen durchfhrenDT A1  AJA$DRaumvergabe_manuell@@JA( 0Manuelle Raumvergabe4 A~A( Aufruf: TJAC[ V  fG fG\  Men Rume, Menpunkt Raumvergabefenster: Zunchst erscheint ein Dialog zur Auswahl der betreffenden Unterichtseinheiten. Spter knnen auch noch andere Unterrichtseinheiten ausgewhlt werden.Stundenmen, Menpunkt Raum ndern: Ausgewhlt ist zunchst die Unterrichtseinheit, auf welcher der Stundencursor steht. Im folgenden knnen auch andere Unterrichtseinheiten ausgewhlt werden.Automatische Raumvergabe, Registerblatt Manuelle Raumvergabe, Schaltknopf Raumvergabefenster ffnen.R$~A$D. ,H:>HAufbau des RaumvergabefenstersCCgD1gDE/Raumvergabefenster'$DEW |SP EfGM`/YxD/manuelle Raumvergabe RaumvergabefensterAktive Unterrichtseinheit Raumgitter Auswahlschalter fr Kopplungen Raumkriterien Aktionen RaumplanOgDG: B+VYAktive Unterrichtseinheit: Alle verplanten Stunden der aktiven Unterrichtseinheit werden mit der aktuellen Raumbelegung links oben aufgefhrt. Eine davon ist als aktuelle Stunde hervorgehoben. Die Aktionen im Raumvergabefenster beziehen sich i.a. auf diese aktuelle Stunde. Durch Anklicken whlt man eine andere Stunde aus.Raumgitter: Liste aller Rume, die teilweise farbig hinterlegt sind. Nicht hinterlegte Rume sind nicht verfgbar. Die Bedeutung der Farben ist aus der Farblegende am unteren Fensterrand ersichtlich:WEtI@ NTٓfr alle Stunden: Der Raum ist fr alle verplanten Stunden der Unterrichts verfgbar.fr offene Stunden: Der Raum ist fr alle Stunden der Unterrichts verfgbar, die noch keine Raumbelegung haben.fr einzelne Stunde: Der Raum ist nur fr die aktuelle Stunde verfgbar.Die Farben knnen unter Extras/Einstellungen verndert werden. G~J4 6  Durch einen Klick mit der linken Maustaste wird ein anderer Raum markiert.Durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf einen Raum erhlt man weitere Information ber Eigenschaften und Belegung des Raums.X.tIJ* $\VAuswahlschalter fr Unterrichtseinheiten: ~JM: B V   Nchste Einheit der Kopplung: Ist die aktuelle Unterrichtseinheit Teil einer Kopplung, so wird hiermit die nchste Einheit dieser Kopplung gewhlt.Klick auf die darunterstehende Unterrichtseinheit: Die Liste der ausgewhlten Unterrichtseinheiten ffnet sich. Durch Anklicken wird eine andere als aktuelle Unterrichtseinheit ausgewhlt.Andere Einheiten auswhlen: Es ffnet sich ein Dialog, in welchem eine beliebige Zahl von Klassen, Fchern und Lehrkrften ausgefiltert werden kann. Alle Unterrichtseinhheiten, fr die Klasse, Fach und Lehrkraft ausgefiltert wurden, sind nach dem Klick auf OK fr die manuelle Raumvergabe ausgewhlt.JN, &VRaumkriterien: Die Verfgbarkeit eines Raums wird bestimmt durch seine momentane Belegung. Auerdem werden weitere Kriterien herangezogen, wenn die entsprechenden Kontrollkstchen aktivert sind.KM3T vV'!]Ŏn=ԉ*P҉Richtiger Fachraum: Bei Einheiten mit Fachraumbedarf wird ein Raum nur dann als verfgbar markiert, wenn er zur richtigen Fachraumgruppe gehrt.Doppelstunde nicht beachten: Aktiviert: Auch Rume, die nur fr die einzelne Stunde verfgbar sind, werden markiert.Deaktiviert: Gehrt dN3$Die aktuelle Stunde zu einer Doppelstundenverplanung, so wird der Raum nur dann als verfgbar markiert, wenn er fr beide Stunden einsetzbar ist.Raumgre: Ein Raum wird nur als verfgbar markiert, wenn die die Gesamtschlerzahl der Unterrichtseinheit nicht die Raumgre berschreitet. QNX ~VP).󉂀)*b8Jahrgangsstufe beachten: In den Raum-Grunddaten ist vereinbart, fr welche Jahrgnge der Raum verwendet werden soll. Ein Raum wird nur als verfgbar markiert, wenn die Jahrgangsstufe der Klasse im vorgesehenen Intervall liegt.Kollegstufe: Fr eine Kollegstufeneinheit werden nur Rume markiert, die als Kollegstufenrume vereinbart sind und umgekehrt.Auf fixen Raum testen: Ist fr eine Unterrichtseinheit ein fixer Raum vorgesehen, so wird nur dieser markiert, falls er verfgbar ist.G3 > JV  NAKeine Stammraumbelegung: Diese Einstellung ist kein Verfgbarkeitskriterium. Ist die Einstellung aktiviert, so zeigt ein Rahmen um einen Raum an, dass dieser zur aktuellen Stunde nicht durch seine Stammklasse belegt ist. Eine solche Raumbelegung wird man gegebenenfalls leichter verdrngen als eine Stammraumbelegung.7 @* $VAktionen:D ވZ V      Raumbelegung lschen: Der obere Schaltknopf ....lschen lscht nur die Raumbelegung der aktuellen Stunde, der Schaltknopf Alle lschen lscht die Raumbelegung fr alle Stunden der aktiven Unterrichtseinheit.Raum verplanen:Mit einem Doppelklick auf einen Raum im Raumgitter oder mit dem Schaltknopf .....setzen wird der im Raumgitter markierte Raum fr die aktive Unterrichtseinheit nur fr die aktuelle Stunde verplant. Auch nicht farbig hinterlegte Rume knnen verplant werden, im Konfliktfall erscheint eine Nachfrage. Gehrt die aktuelle Stunde zu einer Doppelstunde und ist der Schalter Folgestunden immer im gleichen Raum aktiviert, so wird auch die andere Stunde mit dem Raum belegt.Mit dem Schaltknopf Fr alle setzen wird der im Raumgitter markierte Raum fr alle Stunden der Unterrichtseinheit verplant.@މ9 @V  Raumverplanung rckgngig machen:Mit Undo lsst sich die letzte Raumbelegung wieder rckgngig machen, mit Reset werden alle Raumbelegungen seit ffnen des Raumvergabefensters zurckgesetzt.Qވ/2 2?VERaumplan: Rechts unten ist der Belegungsplan des im Raumgitter markierten Raums eingeblendet. Die Unterrichtsstunden der aktuellen Unterrichtseinheit sind durch einen roten Rahmen gekennzeichnet. So ist sofort erkennbar, wie dieser Raum in den interessierenden Stunden belegt ist.Fމu1|uRaumvergabe_automatikD/( 8Automatische Raumvergabezu`- (VAufgabe: Automatische Belegung der Klassenrume und der Kollegstufenrume an Unterrichtseinheiten, welche nicht in Fachrumen verplant sind. Die Raumbelegung wird als Abschlussarbeit nach Verplanung aller Unterichtseinheiten betrachtet, Fachrume werden allerdings bereits whrend der Verplanung der Unterrichtseinheiten belegt, da hier auf Engpsse geachtet werden muss. Im Gegensatz zum sonstigen WILLI-Konzept erfolgt die automatische Raumverplanung weitgehend ohne direkte Eingriffsmglichkeiten seitens des Stundenplaners. Die jeweils vorgenommenen Raumvergaben werden aber protokolliert und knnen so nachvollzogen werden.g@ NwV  Aufruf: Men Rume, Menpunkt Automatische Raumvergabe.Grobablauf der Raumvergabe: Die i.a. sinnvolle Reihenfolge der einzelnen Schritte entspricht der Reihenfolge der Registerbltter. Jeder Schritt kann auch auf eine Teilmenge von Klassen eingeschrnkt werden. In jedem der folgenden Schritte sind verschiedene Parameter einstellbar, welche`g/ die Details beeinflussen, die Voreinstellung dieser Parameter drfte i.a. geeignet sein.W` ҀTJT2 < PX_ h:U i:U J# ̉ 1. Einheiten in Stammrume (Registerblatt Stammrume)2. Kopplungen in Stammrume (Registerblatt Stammrume)3. Restliche Klasseneinheiten (Registerblatt Restliche Klasseneinheiten)4. Kollegstufe in Kollegstufenrume (Registerblatt Kollegstufe)5. Restliche Kollegstufe in Klassenrume (Registerblatt Kollegstufe)6. Raumtests (Registerblatt Raumtests)7. Eventuelle manuelle Nachbearbeitung (Registerblatt Manuelle Raumvergabe/Anzeigen)'g$ 11 0zC7 >':fAutomatische Raumvergabe Einheiten in StammrumeberblickK@ N   NARegisterblatt Stammrume.Ein Doppelklick auf das Fenster Ausgewhlte Klassen ffnet den Dialog zur Auswahl einer oder mehrerer Klassen.Ein Klick auf Einheiten in Stammrume verplant folgende Unterichtseinheiten der ausgewhlten Klassen in den jeweiligen Klassenstammraum, der in den Klassengrunddaten vereinbart wurde:^( Ungekoppelte Einheiten ohne FachraumbedarfGruppen innerhalb einer Kopplungen, die nur aus Schlern einer einzigen Klasse bestehen.Haben mehrere Klassen den gleichen Stammraum (typisch: Koppelklassen mit mehreren Ausbildungsrichtungen) und verbleibt nach Vergabe der Fachrume nur noch eine einzige brig, so wird diese in den Stammraum verplant.p5$ Die folgenden Optionen zur Steuerung der Raumvergabe knnen durch Anklicken aktivert bzw. deaktiviert werden:T!3 4CT Einheiten aus anderen Rumen in den Stammraum zurckholen: Aktiviert: Sind auer Fachrumen bereits Rume verplant, so werden diese Raumbelegungen gelscht. Die Unterrichtseinheiten werden dann in Klassenstammraum gelegt. Von der Lschung ausgenommen sind die Rume der nachfolgenden Liste. Ein Doppelklick auf die Liste ffnet den Dialog zur Auswahl mehrerer Rume.Deaktiviert: Vorhandene Raumbelegungen werden nicht gelscht. Das kann z.B. bei Stundenplannderungen sinnvoll sein, wenn Raumnderungen mglichst vermieden werden sollen.y5>< FT Fremde Klassen bei Bedarf aus Stammraum verdrngen:Aktiviert: Belegen andere Schlergruppen den von der Klasse bentigten Stammraum, so werdem diese verdrngt.Deaktiviert: Ein von einer anderen Schlergruppe belegter Klassenstammraum bleibt fremdbelegt auch wenn er fr die zugehrige Klasse bentigt wrde. Das kann z.B. bei Stundenplannderungen sinnvoll sein, wenn Raumnderungen mglichst vermieden werden sollen.Schlerzahl in Kopplungen beachten: Aktiviert: bersteigt die Schlerzahl einer Gruppe in einer Kopplung die Raumgre, so wird der Raum von dieser Gruppe nicht belegt. Bei nicht gekoppelten Unterrichtseinheiten erfolgt eine Belegung des Klassenstammraums grundstzlich ohne Prfung.Deaktiviert: Die Schlerzahl wird nicht mit der Raumgre verglichen. Dies ist sinnvoll, wenn die Schlerzahlen in den Unterrichtseinheiten nicht der Realitt angepasst wurden.0, &TIn Kopplungen bevorzugte Fcher:Die eingetragenen Fcher werden im Zweifelsfall bei der Vergabe des Stammraums bevorzugt. Ein Doppelklick auf die Liste ffnet den Dialog zur Auswahl der Fcher.1>a1a{D07 >':fAutomatische Raumvergabe Kopplungen in StammrumeberblickaM h7    PX_T2Registerblatt Stammrume.Ein Doppelklick auf das Fenster Ausgewhlte Klassen ffnet den Dialog zur Auswahl einer oder mehrerer Klassen.Ein Klick auf Kopplungen in Stammrume verplant diejenigen Unterichtsei0nheiten der ausgewhlten Klassen, denen aufgrund ihrer klassenbergreifender Zusammensetzung in Einheiten in Stammrume kein Raum zugeteilt wurde. Dabei werden die Klassenrume der an der Kopplung beteiligten Klassen verwendet. Ist die Zahl der Gruppen in einer Kopplung grer als die Zahl der beteiligten Klassenrume, so unterbleibt die Raumvergabe. Sie erfolgt dann erst in Restliche Klasseneinheiten.Optionen siehe Einheiten in Stammrume'$ 1(1(K }F7 >':fAutomatische Raumvergabe Restliche Klasseneinheitenberblick(w: B1   Registerblatt Restliche Klasseneinheiten.Ein Doppelklick auf das Fenster Ausgewhlte Klassen ffnet den Dialog zur Auswahl einer oder mehrerer Klassen.Ein Klick auf Restliche Klasseneinheiten verplanen verplant diejenigen Unterichtseinheiten der ausgewhlten Klassen, die nicht in den Stammrume untergebracht werden konnten. Diese Fremdrume knnen nach verschiedenen Kriterien ausgewhlt werden:IG \T *P҉n=ԉSchlerzahl in Kopplungen beachten:Sollte aktiviert sein, wenn die Raumgre und die Schlerzahl in den Unterrichtseinheiten korrekt eingegeben wurde. Kann deaktiviert sein, wenn alle Rume eine ausreichende Gre haben oder die Schlerzahlen in den Unterrichtseinheiten fehlerhaft sind.Mglichst einheitliche Rume verwenden:Aktiviert: Eine betroffene Unterrichtseinheit erhlt nach Mglichkeit fr alle Stunden den gleichen (Fremd-)Raum. Vorteil: Leichtere Merkbarkeit fr Schler und Lehrkrfte.#w U xTP) .󉁂Q" Eignung der Rume fr die Jahrgangsstufe beachten:In den Raum-Grunddaten ist vereinbart, fr welche Jahrgnge der Raum verwendet werden soll. Aktiviert: Ein Raum wird nur dann vergeben, wenn die Jahrgangsstufe der Klasse im vorgesehenen Intervall liegt.Bei starken Raumengpssen oder falls die Jahrgangsstufen in den Rumen nicht eingegeben wurden kann diese Kriterium (eventuell in einem zweiten Durchlauf) deaktiviert sein.Auf kurze Wege achten:Die Weglnge ergibt sich aus dem Unterschied der in den Raum-Grunddaten angegebenen Raumlagen.Das Kriterium kollidiert gelegentlich mit dem Kriterium Mglichst einheitliche Rume verwenden. Der Stundenplaner muss gegebenenfalls Prferenzen setzen.h)K ? LSTb)* Klassen auch in Kollegstufenrume verplanen:Aktiviert: Auch Kollegstufenrume werden fr Unterrichtseinheiten aus Nicht-Kollegstufen-Klassen herangezogen. Empfehlung: Deaktiviert. Erst wenn die Kollegstufen-Raumverplanung abgeschlossen ist knnte man notfalls das Kriterium aktivieren.1 | 1|  UBLK  7 >':fAutomatische Raumvergabe Kollegstufe in Kollegstufenrumeberblick| F Z   )*bRegisterblatt Kollegstufe.Ein Doppelklick auf das Fenster Ausgewhlte Klassen ffnet den Dialog zur Auswahl einer oder mehrerer (Kollegstufen-)Klassen.Ein Klick auf Kollegstufe in Kollegstufenzimmer verplant diejenigen Unterichtseinheiten der ausgewhlten Kollegstufenklassen, die problemlos in Kollegstufenrumen unterzubringen sind. Dies kann auch vor der Verplanung der Klassenrume erfolgen. Fr die Raumvergabe sind folgende Kriterien einstellbar., P@A PT  Nicht-Kollegstufeneinheiten aus Kollegstufenrumen entfernen:Aktiviert: Wurden Kollegstufenrume zuvor bereits mit anderen Unterrichtseinheiten belegt, so werden diese aus den Rumen entfernt.Kurse aus Nichtkollegstufenrumen zurckholen:Aktiviert: Kollegstufenkurse, die bereits in andere Klassenrume verplant waren, werden aus diesen herausgenommen und in die Kollegstufenrume verplant.Deaktiviert: KollegstP@K ufenkurse, die bereits in Fremdrumen verplant sind, bleiben dort.UB@ NTP) .󉁂Eignung der Rume fr die Jahrgangsstufen beachten: In den Raum-Grunddaten ist vereinbart, fr welche Jahrgnge der Raum verwendet werden soll. Aktiviert: Ein Raum wird nur dann vergeben, wenn die Jahrgangsstufe der Kollegstufen-Klasse im vorgesehenen Intervall liegt.Bei starken Raumengpssen oder falls die Jahrgangsstufen in den Rumen nicht eingegeben wurden kann diese Kriterium (eventuell in einem zweiten Durchlauf) deaktiviert sein.1P@B1SBC0EQUBC7 >':fAutomatische Raumvergabe Restliche Kollegstufe in Klassenrumeberblick"B0EZ     )*  h:URegisterblatt Kollegstufe.Ein Doppelklick auf das Fenster Ausgewhlte Klassen ffnet den Dialog zur Auswahl einer oder mehrerer (Kollegstufen-)Klassen.Ein Klick auf Restliche Kollegstufe verplant diejenigen Unterichtseinheiten der ausgewhlten Kollegstufenklassen, die mit Kurse in Kollegstufenrume nicht unterzubringen waren. Dies darf erst nach der Verplanung der Klassenrume erfolgen. Kriterien siehe Kurse in Kollegstufenrume.1CaE1' aEEOl50EE7 >j':fAutomatische Raumvergabe Raumtestsberblick&aEG9 @  ̉Registerblatt Raumtests.Ein Klick auf Raumtest(s) durchfhren fhrt alle aktivierten Tests durch. Die Testergebnisse werden in einem eigenen Fenster angezeigt und knnen von dort aus auch gedruckt werden. Vor allem die ersten beiden Tests sollten durchgefhrt werden. Empfehlenswert ist eine gezielte Aktivierung einzelner Tests, damit wichtige Information nicht in einer Vielzahl von unwichtiger verborgen wird. Eventuelle Mngel knnen mittels manueller Raumvergabe behoben werden.F!E9H% BBedeutung der einzelnen Tests:GIKZ mTwPJ8'!  Fehlende Raumbelegung:Aufgefhrt werden alle Unterrichtseinheiten und Stunden, die keine Raumbelegung haben. Ausgenommen sind solche Unterichtseinheiten, bei denen als Merkmal kein Raum eingetragen ist.Fachrume und fest vorgegebene Rume:Aufgefhrt werden alle Unterrichtseinheiten, bei denen die Raumbelegung nicht mit dem eingetragenen fixen Raum bzw. der eingetragenen Fachraumgruppe bereinstimmt.Einheitliche Raumbelegung:Aufgefhrt werden alle Unterrichtseinheiten, die nicht in allen Stunden die gleiche Raumbelegung haben. Die Suche kann Fachrume einschlieen (auch Fachrume aktiviert) oder sich ausschlielich auf Fachrume beziehen (nur Fachrume aktiviert).9HaNV zTn=ԉ*P҉NA Raumgre <-> Schlerzahl:Aufgefhrt werden alle Unterrichtseinheiten, deren Gesamtschlerzahl die Gre des belegten Raums bersteigt. Ausgenommen sind nichtgekoppelte Unterichtseinheiten, in denen eine Klasse in ihrem eigenen Stammraum verplant ist.Gleiche Rume fr aufeinanderfolgende Stunden:Aufgefhrt werden alle Unterrichtseinheiten, die in aufeinanderfolgenden Stunden in verschiedenen Rumen verplant sind.Klassenfilter beachten:Aktiviert: Nur die unten ausgewhlten Klassen werden beim Raumtest berprft.Deaktiviert: Alle Klassen werden beim Raumtest berprft.Ein Doppelklick auf das Fenster Ausgewhlte Klassen ffnet den Dialog zur Auswahl einer oder mehrerer Klassen.b0IKO2 2aTwPJAuch Einheiten ohne Raumbedarf und betreuende Einheiten:Aktiviert: Auch Unterrichtseinheiten, bei denen als Merkmal Raum eingetragen ist und solche, die als betreuende fr nichtselbstndigen Unterricht (siehe Referendarbetreuung)eigentlich keinen Raum bentigen, werden in den Raumtest einbezogen.1aN 1 GO OOO7 >':fAutomatische Raumvergabe Eventuelle manuelle Nachbearbeitungberblick - ( Registerblatt Manuelle Raumvergabe/Anzeigen.Vor der ffnung des Raumvergabefensters bzw. der Anzeige der Raumverteilung mssen die gewnschten Unterrichtseinheiten durch Anklicken einer der aufgefhrten Optionen ausgewhlt werden. $Ђ, & Werden Bestimmte Fachraumeinheiten ausgewhlt, so ffnet sich das Dialogfenster zur Auswahl des gewnschten Fachs.Werden die Einheitendurch Filter ausgewhlt, so ffnet sich das Dialogfenster zur Bearbeitung von Klassen-/Lehrer-/Fcherfilter.w*GM hU >-  {\ŐKlick auf Raumvergabefenster ffnen: siehe manuelle Raumvergabe.Klick auf Raumverteilung zeigen: Fr alle ausgewhlten Unterrichtseinheiten wird die Raumbelegung der verplanten Stunden in einem eigenen Fenster angezeigt und knnen von dort aus auch gedruckt werden.Klick auf Raumplne zeigen: Es ffnet sich das Dialogfenster zur Auswahl eines oder mehrerer Rume, die dann als Zusatzplne angezeigt werden.Tip: Fr die Nachbearbeitung und Vereinheitlichung der Fachraumbelegung empfiehlt sich auch die Verwendung einer Raumplantabelle.6Ђ}1}9Tests1 G( Testsg}\G \V   Aufruf: Men Tests, Menpunkt Plan testen. Es ffnet sich ein Fenster, ber dessen Men alle einzelnen Tests aufrufbar sind. Sollten bereits ohne Aufruf eines speziellen Tests Problemmeldungen auf dem Bildschirm erscheinen, so sollten Sie umgehend die Programmautoren informieren.Testmen: Die verschiedenen Tests sind verteilt unter den MensRO n} ~j ~~e ~㡗~J~KonsistenztestsLehrerplneFcherKlassenplneRumePlanvergleich\G \V    Testergebnis: Nach Aufruf eines Menpunkts wird das Testergebnis auf dem Bildschirm ausgegeben. Mit dem Schaltknopf Gelesen quittiert man nur die Kenntnisnahme. Mit dem Schaltknopf Sofort drucken wird das Testergebnis als Text auf dem Standarddrucker ausgegeben.Mit dem Schaltknopf Protokollieren wird das Testergebnis dem Protokoll hinzugefgt und kann dann spter ber das Men Protokoll im Ganzen gedruckt oder als Textdatei gespeichert werden.&9# 1j1 jՊk39Պ8 @f}pTests Men KonsistenztestsTests berblickj֌1 0 Sollten beim Aufruf eines dieser Konsistenztests Fehlermeldungen erscheinen, so sollten Sie umgehend die Programmautoren informieren, da diese Mngel auf Programmfehler zurckzufhren sind.Alle Konsistenztests werden brigens bereits beim Aufruf des Testfensters durchgefhrt. Etwaige Mngel werden beim Durchfhren des Tests beseitigt, so dass eine etwaige Wiederholung des Tests keine weiteren Fehlermeldungen zur Folge hat.Bedeutung der einzelnen Tests:ՊQ pVm)܉Lehrer-/Klassenplne: Ist in den Plnen der Lehrkrfte jeweils die gleiche Unterrichtseinheit eingetragen, wie in der betreffenden Klasse? (Ausnahme: Pseudoklassen)Kopplungsfehler: Sind alle Unterrichtseinheiten einer Kopplung gleichzeitig in den Stundenplnen der betroffenen Klassen und Lehrkrfte eingetragen?Rume-/Lehrerplne: Korrespondieren die Raumbelegungsplne mit den Plnen der Lehrkrfte?Aufsichten:Korrespondieren die bei den Lehrkrften eingetragenen Aufsichten mit den in den Aufsichten eingetragenen Lehrkrften. Hat eine Lehrkraft gleichzeitig mehrere Aufsichten oder gleichzeitig mit einer Aufsicht Unterricht?1֌ 1Z s g/s8 @^}pTests Men LehrerplneTests berblickF! % BBedeutung der einzelnen Tests:sC TV0UFreie Tage: Werden die in den Lehrer-Grunddaten eingetragenen Vorgaben bezglich freier Tage eingehalten?Lehrerplan vollstndig: Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Lehrkrfte eingeblendet. Nur fr die ausgewhlten Lehrkrfte wird berprft, ob alle ihrer Unterrichtseinheiten vollstndig verplant sind.Alle Unterrichtseinheiten vollstndig: Fr alle Lehrkrfte wird berprft, ob alle ihrer Unterrichtseinheiten vollstndig verplant sind.: BVGɉLckenstatistik: Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Lehrkrfte eingeblendet. Ausgegeben wird dann eine Liste aller ausgewhlten Lehrkrfte. Fr jede Lehrkraft wird angegeben:Die Anzahl der HohlstundenDie Anzahl der einfachen LckenDie Anzahl der zweistndigen LckenDie Anzahl drei- und mehrstndiger LckenDie Anzahl der Unterrichtstage der LehrkraftDie Anzahl der Unterichtsnachmittage der LehrkraftDie Bewertungszahl des Lehrerstundenplans.{9 @VQ" Zu lange Wege: Fr alle Lehrkrfte wird berprft, ob sie den Weg von einem Unterrichtsraum zum nchsten innerhalb der verfgbaren Zeit bewltigen knnen. Als Kriterium dienen hier einerseits der Parameter Lage der Rume, andererseits die Grenzen, die unter Extras - Einstellungen - Ersatzwerte/Schuldaten fr die Kennzeichnung weit entfernter Gebude festgelegt wurden.11/b*/8 @T}pTests Men FcherTests berblickF!u% BBedeutung der einzelnen Tests:L/U xV)1s:3C3JFachgruppe: Sind in einer Klasse zwei verschiedene Unterrichtseinheiten, die zur gleichen Fachgruppe gehren, am gleichen Tag verplant?Doppelstundenzahl:Werden die in den Unterrichtseinheiten eingestellten Vorgaben bezglich Blockgre, Zahl der Doppelstunden, Maximalzahl der Stunden pro Tag eingehalten?Aufeinanderfolgende Tage:Welche zweistndigen Unterrichtseinheiten sind an aufeinanderfolgenden Tagen verplant? Bei welchen zwei- und dreistndigen Unterrichtseinheiten folgt eine derartige Verplanung sogar einem Tag, an dem die Klasse Nachmittagsunterricht hat?yu; DV㶳@Stundenqualitt: Ausgegeben werden alle Unterrichtseinheiten, die einer der 4 Problemklassen (-1:eventuell problematisch bis -4: sehr problematisch) angehren. Fach vollstndig:Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Fcher eingeblendet. Nur fr die ausgewhlten Fcher wird berprft, ob alle zugehrigen Unterrichtseinheiten vollstndig verplant sind.11Dch0c8 @`}pTests Men KlassenplneTests berblickF!% BBedeutung der einzelnen Tests:.cI `Vm)܉㷻Lcken im Plan:Fr alle Klassen, die keine Pseudoklassen sind, wird berprft, ob sie im Stundenplan Hohlstunden aufweisen.Zeitvorgaben:Fr alle Unterrichtseinheiten wird berprft, ob die in den Grunddaten eingetragenen Zeitvorgaben eingehalten werden.Klassenplan vollstndig:Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Klassen eingeblendet. Nur fr die ausgewhlten Klassen wird berprft, ob alle zugehrigen Unterrichtseinheiten vollstndig verplant sind.I `V)*wPJKollegstufe vollstndig:Fr alle Kollegstufenklassen wird wird berprft, ob alle zugehrigen Unterrichtseinheiten vollstndig verplant sind.Klassen ohne Raum:Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Klassen eingeblendet. Fr die ausgewhlten Klassen werden alle Unterrichtseinheiten ausgegeben, die ohne Raumbelegung verplant wurden. Ausgenommen sind die Unterrichtseinheiten, die in den Grunddaten den Eintrag kein Raum haben.1. Klassenleiter, 2. Klassenleiter:Fr alle Klassen wird berprft, ob der eingetragene (Zweit-)Klassenleiter berhaupt in der Klasse unterrichtet und ob er/sie auch die vollstndige Klasse unterrichtet. Pseudoklassen sind von der berprfung ausgenommen.1%1 %Ma)8 @R}pTests Men RumeTests berblickp%", (J#Auch in der Automatischen Raumvergabe knnen Raumbelegungen getestet werden.Bedeutung der einzelnen Tests:Y{A P1V8'!Vorgesehener Raum: Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Lehrkrfte eingeblendet. Fr die ausgewhlten Lehrkrfte werden alle verplanten Unterrichtseinheiten ausgegeben, bei denen der in den Grunddaten eingetragene Raum nicht belegt wurde.Fachraum: Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Fachraumgruppen eingeblendet. Fr die ausgewhlten Fachraumgruppen werden alle verplanten Unterrichtseinheiten ausgegeben, deren Raumbelegung der in den Grunddaten eingetragenen Fachraumgruppe widerspricht.A"A PVwPJ  Keine Raumbelegung: (mit/ohne Sonderstunden)Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Lehrkrfte eingeblendet. Fr die ausgewhlten Lehrkrfte werden alle Unterrichtseinheiten ausgegeben, die ohne Raumbelegung verplant wurden. Ausgenommen sind die Unterrichtseinheiten, die in den Grunddaten den Eintrag kein Raum haben. In der Regel wird man den Untermenpunkt Sonderstunden nicht testen whlen, da Sonderstunden in den Lehrerplnen meist keine Rume zugeordnet werden.Falls der Untermenpunkt Sonderstunden auch testen gewhlt wurde, wird zustzlich der Auswahldialog fr die zu testenden Sonderstunden angezeigt. Ausgegeben werden dann zustzlich die betreffenden Sonderstunden in den Lehrerplnen, denen keine Raumbelegung zugeordnet wurde.l{i A PVn=ԉ*P҉Raum zu klein:Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Rume eingeblendet. Fr die ausgewhlten Rume werden alle verplanten Unterrichtseinheiten ausgegeben, bei denen die Gesamtschlerzahl grer als die Zahl der Pltze im belegten Raum ist. Dieser Test ist nur aussagekrftig, wenn die Zahlen der Realitt angepasst wurden.Nachbarstunden in verschiedenen Rumen:Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Lehrkrfte eingeblendet. Fr die ausgewhlten Lehrkrfte werden alle Unterrichtseinheiten ausgegeben, die in aufeinanderfolgenden Stunden in verschiedenen Rumen verplant wurden.: ; DVP)Uneinheitlicher Raum: Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Lehrkrfte eingeblendet. Fr die ausgewhlten Lehrkrfte werden alle Unterrichtseinheiten ausgegeben, denen kein einheitlicher Raum zugewiesen wurde.Belegung mit falscher Jahrgangsstufe: Zunchst wird der Auswahldialog zur Auswahl mehrerer Rume eingeblendet. Fr die ausgewhlten Rume werden alle Unterrichtseinheiten ausgegeben, bei denen die Jahrgangsstufe nicht in den in den Raumgrunddaten eingestellten Spielraumpasst.~i M, (VMehrfach belegte Rume: Ausgegeben werden alle Rume mit den jeweiligen Stunden, in denen eine Mehrfachbelegung vorkommt.@ 1CStundenqualitt;M( &Stundenqualitt @: B  "Bei der Bestimmung der Qualitt der Stundenverteilung einer Unterrichtseinheit wird vor allem der Durchschnitt der verplanten Stunden der Unterichtseinheit verwendet (Beispiel: Eine Unterrichtseinheit, die Mo5, Di3 und Fr6 verplant ist hat den Durchsc@Mhnitt (5+3+6)/3=4,66).Auerdem geht die beste verplante Stunde in die Bewertung ein (Im obigen Beispiel 3). Schlielich wird das in den Fach-Grunddaten eingetragene Konzentrationsvermgen herangezogen.A& oAus diesen Parametern wird eine Qualittszahl von 0 bis -4 errechnet, deren tatschliche Einschtzung natrlich subjektiv ist. Die Programmautoren nehmen folgende Einschtzung vor:X@XCF ZTJ 0: Vollkommen unproblematisch.-1: Eventuell leicht problematisch. (Ein zweistndiges Fach, das an aufeinanderfolgenden Tagen verplant wird erhlt diese Qualittsstufe)-2: Eventuell problematisch; sollte berprft weden.-3: Wahrscheinlich problematisch; Muss konkret berprft werden.-4: Allenfalls ausnahmsweise verantwortlich.]8AC% pDie Qualittsstufen werden z.T. farbig hervorgehoben.DXCC1C8D JLehrerplanbewertung?C8D( .LehrerplanbewertungbCD% Bei der Bewertung des Stundenplans einer Lehrkraft werden die folgenden Kriterien herangezogen:$8DF1 0TJLckenzahl: Anzahl der Hohlstunden gemessen an der Gesamtzahl der Stunden. Die Mittagspause wird nicht als Hohlstunde mitgezhlt. Doppel- (oder Mehrfach-) Lcken knnen dabei strker oder schwcher als die entsprechende Zahl an einzelnen Hohlstunden bewertet werden.Blockbelastung: Belastung durch mehrere aufeinanderfolgende Stunden ohne Unterbrechung. Ein 5-Stunden-Block erhlt dabei das doppelte Gewicht eines 4-Stunden-Blocks, ein 6-Stunden-Block wiederum das Doppelte eines 5-stndigen.TD7H8 >9TJVerteilung: Gleichmige Verteilung der Stunden auf alle Wochentage.Unterrichtsbeginn: Ein frher Unterrichtsbeginn ist z.B. unerwnscht fr Langschlfer.Unterrichtsende: Ein sptes Unterrichtsende ist z.B. unerwnscht fr alleinerziehende Vter/Mtter (Mittagessen kochen).F J: B_SS  Die Bewertungskriterien knnen in den Lehrer-Grunddaten fr jede Lehrkraft individuell gewichtet werden. Aus Fairnessgrnden sollte die Summe der Gewichte bei allen Lehrkrften ungefhr gleich sein. Die aus den Kriterien errechnete Bewertungszahl ist umso kleiner, je besser der Stundenplan ist.Ist die Summer der Gewichte 5 so ergeben Bewertungszahlen unter 50 (nach Meinung der Programmautoren) recht akzeptable Plne.< 7H\J1d \JJKlasseninfo7 JJ( Klasseninfo \JLg MV  $ 㷻:3㶳@뉂Aufruf: Taste F2Men Tests, Menpunkt KlasseninfoSchaltflche i in der HauptschalterleistePoolverplanung: Men VerplanungsinfoAufgabe: Das Klasseninfo listet die Unterrichtseinheiten einer Klasse und deren Verplanung auf. Dabei werden unvollstndige Verplanungen, Verste gegen Zeitvorgaben oder Doppelstundeneigenschaften sowie schlechte Qualitt der Stundenverteilung farbig angezeigt. (Tip)HJL* $<VAufbau des Dialogfensters: LM- (VJListe der Unterrichtseinheiten der ausgewhlten Klasse: Durch einen Klick auf ein Feld erhlt man in der Statuszeile am unteren Fensterrand genauere Information bezglich etwaiger Farbmarkierungen. Inhalt der Spalten:&L&J bTJ㶳@ٓ.ԳٓUnterrichtseinheit: Jede Unterrichtseinheit wird durch Fach und Lehrkraft beschrieben. Ein * zeigt, dass die angegebene Unterrichtseinheit eine ganze Kopplung vertritt. Farbig unterlegt sind Unterrichtseinheiten, die einer der problematischen Qualittsstufen angehren. Die verwendeten Farben knnen unter Einstellungen verndert werden. Stundenzahl: In der 2. Spalte steht, wieviele Stunden der Sollstundenzahl verplant sind. Die Farben frM& J unvollstndig oder zu oft verplante Einheiten sind die gleichen wie in den Auswahllisten im Hauptdialog und knnen unter Einstellungen verndert werden. Farbig umrahmt sind die Zahlen, wenn eine zweistndige Unterrichtseinheit an aufeinanderfolgenden Tagen unterrichtet wird.M> JeTJ㷻:3Verplante Stunden: Farbig hervorgehoben werden Stunden, deren Verplanung gegen Zeitvorgaben verstoen. Ein farbiger Rahmen bedeutet, dass eine zwei- oder dreistndige Unterrichtseinheit an aufeinanderfolgenden Tagen unterrichtet wird und die Klasse am dazwischenliegenden Nachmittag Unterricht hat.Doppelstunden: In de letzten Spalte werden Verste gegen die in den Grunddaten vorgesehene Zahl an Doppelstunden aufgefhrt.&G \SVJ  |(_Liste aller Klassen:Durch einen Klick whlt man die Unterrichtseinheiten einer anderen Klasse aus.Statuszeile: Die Statuszeile enthlt den Schalter Anpassen/Nicht Anpassen. Lautet er Anpassen, so wird wirkt sich eine nderung der aktuellen Klasse im Hauptdialog auf das Klasseninfofenster aus. Der Schalter wird durch Anklicken umgeschaltet.In der Mitte steht genauere Information ber die ausgewhlte Stunde.1717Ć[Ć2 2 Tip zum Klasseninfo Aktivieren Sie nach Abschluss aller Verplanungen Hauptdialog und Klasseninfo. Sorgen Sie dafr, dass im Klasseninfo der Schalter rechts untern auf Anpassen steht. Blttern Sie im Hauptdialog zur Sichtkontrolle die Klassenplne durch und beachten Sie dabei jeweils die Anzeige im automatisch aktualisierten Klasseninfo.171^i1Ć^8 @b}pTests Men PlanvergleichTests berblickz& Erst nachdem ein Vergleichsstundenplan geffnet wurde lassen sich die anderen Menpunkte aufrufen. Der Name der Vergleichsdatei wird rechts oben genannt. Sinnvollerweise sollte der Vergleichsstundenplan lter als der aktuelle Stundenplan sein.y^'4 6VGrunddaten im aktuellen Plan, die im Vergleichsplan fehlen:Eingeblendet werden alle Klassen, Lehrkrfte, Rume und Fcher, die in der Vergleichsdatei noch nicht vorkommen. Erkannt werden dabei jeweils die Krzel. Auch ein gendertes Krzel wird also als neues Grunddatenelement identifiziert.Grunddaten im Vergleichsplan, die im aktuellen Plan fehlen:Eingeblendet werden alle Klassen, Lehrkrfte, Rume und Fcher, die in der Vergleichsdatei noch vorkommen, nicht aber in der aktuellen Stundenplandatei. Erkannt werden dabei jeweils die Krzel. Auch ein gendertes Krzel wird also als neues Grunddatenelement identifiziert.z4 6OVUnterrichtseinheiten im aktuellen Plan, die im Vergleichsplan fehlen:Eingeblendet werden alle Unterrichtseinheiten, die in der Vergleichsdatei noch nicht in dieser Form vorkommen. Erkannt werden dabei jeweils die Klassen- und Fachkrzel. Auch genderte Krzel werden also als neue Unterrichtseinheiten identifiziert.Unterrichtseinheiten im Vergleichsplan, die im aktuellen Plan fehlen:Eingeblendet werden alle Unterrichtseinheiten, die in der Vergleichsdatei noch vorkommen, nicht aber in der aktuellen Stundenplandatei. Erkannt werden dabei jeweils die Klassen- und Fachkrzel. Auch genderte Krzel werden also als nicht vorkommende Unterrichtseinheiten identifiziert.['4 6VUnterrichtseinheiten mit genderter Lehrkraft:Eingeblendet werden alle Unterrichtseinheiten, die in der Vergleichsdatei zwar die gleiche Klasse und das gleiche Fach haben, nicht aber die gleiche Lehrkraft. Die Ausgabe erfolgt mit neuer (aktueller Plan) und alter (Vergleichsplan) Lehrkraft.Unterrichtseinheiten mit genderter Stundenzahl:Eingeblendet werden alle Unterrichtseinheiten, deren Stundenzahl sich gegenber dem Vergleichsplan gendert hat. ĆDie Unterichtseinheiten werden dabei an Klasse und Fach. Die Ausgabe erfolgt mit neuer (aktueller Plan) und alter (Vergleichsplan) Stundenzahl.: BVGenderte Lehrerstundenzahl:Angezeigt werden alle Lehrkrfte, deren Stundenzahl sich gegenber dem Vergleichsplan gendert hat. Die Ausgabe erfolgt mit neuer (aktueller Plan) und alter (Vergleichsplan) Stundenzahl.Genderte Deputate:Angezeigt werden alle Lehrkrfte, deren Unterrichtseinheiten sich gegenber dem Vergleichsplan gendert haben. In die Ausgabe werden zustzliche Unterrichtseinheiten, abgegebene Unterrichtseinheiten und genderte Stundenzahlen einbezogen.@ NVGɉVernderte Lehrerplanbewertung:Angezeigt werden fr alle Lehrkrfte, wie sich die Lehrerplanbewertung gegenber dem Vergleichsplan gendert hat. Ausgegeben wird dabei auerdem die Bewertung im Vergleichsplan und im aktuellen Plan.Klassenplne, Lehrerplne, Raumplne:Zunchst wird der Dialog zur Vorauswahl der gewnschten Klassen, Lehrkrfte bzw. Rume eingeblendet. Anschlieend werden alle Klassen, Lehrkrfte bzw. Rume der aktuellen Plandatei aufgefhrt, deren Stundenplan sich gegenber dem Vergleichsstundenplan gendert hat. Klassen, Lehrkrfte bzw. Rume, die in der Vergleichsdatei noch gar nicht vorkommen, werden nicht aufgefhrt.*' VB1[dATextschnittstelle i"K,#K,0T!,z'K,\]x(K,㭳ı,K,iӉ-K,8oL;N0K,?Wp??wt3K,Hj!4K,5K,6K,Yp`pK,9K,:K,;K,TextschnittstelleDatenkennung: A B CT C D F FQ G J K KQ L LB LQ MP O PKS PL PLS PRS Q R RQ S T U VL VS W X Y Z\5' kDie Aus- und Eingabe des Willi-Stundenplans in Form einer Textdatei ist als allgemeine Schnittstelle fr die Programmierer und Benutzer anderer Stundenplanprogramme gedacht. Damit eine Textdatei von Willi gelesen werden kann, mssen folgende Gesichtspunkte beachtet werden:Jede Zeile besteht aus mehreren Strings (Zeichenketten), die durch begrenzt und durch Kommata voneinander getrennt werden. (Beispiel: F23,D,Deu,Deutsch,...) Optionale Angaben knnen durch einen leeren String ersetzt werden, oder am Ende einer Zeile ganz weggelassen werden.'  Der erste String (und dort das erste Zeichen) in jeder Zeile bestimmt, welche Art von Daten in dieser Zeile stehen. (Beispiel: F23 es folgen Daten eines Faches), die eigentlichen Daten mssen in der unten angegebenen Reihenfolge folgenDa die Daten aufeinander aufbauen, ist die im folgenden vorgegebene Reihenfolge zu beachten, da es andernfalls zu Informationsverlusten kommen kann.=$ 2Kopf: (Nur eine Zeile)_d+ &PJ ---------- WILLI2-Stundenplan ---------- Version: 270 ---------- Feste Kennung zu BeginnC$ >Schuldaten: (Nur eine Zeile)qdX@ PPJ    W Feste Kennung zu BeginnSchulname Titel1 (optional) z. B. SchuljahresbezeichnerTitel2 (optional)6' Wochentage:CXO lPJ     Tnn nn ist die laufende Nummer (1 bis 7) des Wochentags, die angegeben werden muss.kurz Kurzbezeichnung des Tages (bis 7 Zeichen lang)lang Langbezeichnung des Tages (bis 20 Zeichen lang)Stundenmerkmale Verwendung der (bis zu 24) Stunden an diesem Tag V = Vormittagv = Vormittag, Mittagspause mglichN = Nachmittagn = Nachmittag, Mittagspause mglich (Beispiel VVVVVvnNNNNXXX 6 Vormittagsstunden, 5 Nachmittagsstunden, Mittagspause in 6. oder 7. Stunde, Rest nicht verwenden), &PJ Pausen Lage der Pausen an diesem TagP = Pause vor der Stunde. = keine Pause(Beispiel ..P.P...P Pausen vor 3., 5. und 9. Stunde):$ ,Unterrichtsstunden:p;Q p?PJ      Snn nn ist die laufende Nummer (1 bis 24) der Stunde, die angegeben werden muss.kurz Kurzbezeichnung der Stunde (bis 7 Zeichen lang)lang Langbezeichnung der Stunde (bis 20 Zeichen lang)von Stundenbeginn im Format Stunde:Minutebis Stundenende im Format Stunde:MinuteK'$ NPlanraster fr Unterrichtseinheiten:l";J bEPJ     Qnn nn ist die laufende Nummer des Planrasters.Name Bezeichnung des Planrasterstag1 ... tag5 Bewertungen der einzelnen Stunden des jeweiligen Tages von 0=unerwnscht bis 6=sehr erwnschtBeispiel: 66666601100 6 Vormittagsstunden erwnscht, notfalls auch 8. und 9. Stunde2$$ MittagInfo:;_A PPJ    MP Feste Kennung.ErsteFreieStunde Erste mgliche Stunde, die im Klassenplan unterrichtsfrei sein darfMittagspause1 Erste mgliche Stunde, welche Mittagspause sein darfMittagspause2 Letzte mgliche Stunde, welche Mittagspause sein darfg7$0 0niLehrkrfte: siehe auch Grunddaten der Lehrkrfte_X ~PJ       Lnn nn ist die laufende Nummer der Lehrkraft, die angegeben werden kann.Krzel identifiziert die Lehrkraft in Unterrichtseinheiten und Stundenplnen (1 bis 5 Zeichen)kurz (optional) Kurzbezeichnung der Lehrkraft (bis 7 Zeichen)name (optional, aber empfehlenswert) Name der Lehrkraft (bis 40 Zeichen)vorname (optional) Vorname der Lehrkraft (bis 40 Zeichen)anrede (optional) Anrede der Lehrkraft (Frau, Herr oder keine)L) V zPJ       Unterrichtspflichtzeit (optional) gegebenenfalls als Dezimalzahl (23,5)Ermigungen (optional) z.B. Alterserm. gegebenenfalls als DezimalzahlAnrechnungen (optional) gegebenenfalls als Dezimalzahl (1,5)Effektive Stundenzahl (optional) gegebenenfalls als DezimalzahlArbeitszeitkonto (optional) Anzahl der Arbeitskonto-Mehrstunden, gegebenenfalls als DezimalzahlDeputat (optional)Besonderheiten (optional)R = reduzierte StundenzahlT = Teilzeit5 = fllt unter n,5-Stunden-RegelA t IPJ           Funktion (optional)P = PersonalratD = DirektoratS = SeminarlehrerR = ReferendarLckengewicht (optional)Doppel+ (optional)Doppel- (optional)Blockgewicht (optional)Gleichmigkeitsgewicht (optional)Nichtfrhgewicht (optional)Nichtsptgewicht (optional)MaxLckenzahl (optional)MaxAufsichtzahl (optional)Mittagspausenbewertung (optional)N = Mittagspause wird auf die Lcken angerechnet) 4 7 J5PJ    Fremdsprachen Krzel der Fcher getrennt durch | (Beispiel "E|F")Wahlpflicht Krzel der Fcher getrennt durch | (Beispiel "Ku|Sp")Wahlunterricht Krzel der Fcher getrennt durch | (Beispiel "Wer|Cho")BesondereFcher Krzel der Fcher getrennt durch | (Beispiel "Ku|Sp")1 @1%HTimes New RomanSymbolTahomaTimes New Roman CETimes New Roman CyrTimes New Roman GreekTimes New Roman TurTimes New Roman (Hebrew)Times New Roman (Arabic)Times New Roman BalticTahoma CETahoma CyrTahoma GreekTahoma TurTahoma (Hebrew)Tahoma (Arabic)Tahoma BalticArial       (ʀ' =()>  B  @), *,Ԋ +, ,, -,4 ., C (/, .D(  { )ik"݀օi   # # # <# #  # # b#P#((((e}@n83 1"' 'I'b ' '7.   A([ @( C(>( ?(j w')$ )) )$  1*h2*3*h ^))))b MRy .  L 't+A&O{qpou)k \ g "χ   j V &f "(؁')C  "s "t $ "u "" % T#E(6 " ņ ux )L͈1))) ) )9P Ԇd $(Ł( (4)W)BR `"` #F(m;u%( ׃n))~̀ ZX# $t>h)n% {" mR%z "wރ(B(o'H(z l ! { #q "r \"v "\ "чl x%5Sh) "(A( ")ƆBX)܂ )@ "*rWsdRH'$  v" H " Ԁ"'#'I 'K iNjG(ڈA8@YP   $  ̀ " % ""!!< !!!"!;w#X#S&%" %S&%(& (& $$%u%%}%LLL{oOg~* {{xG*@Ԇ ч^)o  n&w'&A& X  u% {чh * ^)t+.i 4    ̀ 4 %͈ hE/&;)F24EAufsichtenAufsichten:AufsichtengitterAufsichten:AufsichtenlisteAufsichten:Konzept Aufsichten:LehrerlisteAufsichten:OrteAufsichten:ParameterAufsichten:PrsenzenAufsichten:Zeiten Bayerische Lehrerdatei$Betreuter Unterricht(Betreuter Unterricht:Passenden Unterricht suchen,Betreuter Unterricht:Referendarzuordnung0Datenexport:WinLD4Datenbernahme8Datenbernahme:WinKD<Datenbernahme:WinSD@Datenvergleich:WinLDDDefaultwerteHDruckenLDrucken:Bearbeitung der DruckformatdetailsPDrucken:DruckformatdetailsTDrucken:Druckmen anpassenXDruckformat\Druckformat:Assistent`Druckformat:BedingungdDruckformat:InfofeldhDruckformat:StrukturlDruckformatassistentpDruckformatdetailstDruckmenxEinfache Vertauschungen|Einfache Vertauschungen:AnzeigeEinfache Vertauschungen:KlassenauswahlEinfache Vertauschungen:ParametereinstellungEinstellungenEinstellungen:BedienungEinstellungen:BezeichneranpassungEinstellungen:DateienEinstellungen:ErsatzwerteEinstellungen:FachbezeichnungenEinstellungen:FarbenEinstellungen:LangerNachmittagEinstellungen:MittagspauseEinstellungen:PlananzeigenEinstellungen:SpeichernEinstellungen:StandardfarbenEinstellungen:ZeichenstzeFcherFachraumzuordnungFarbeinstellungenFixierungenGrunddatenGrunddaten:Teilung von UnterrichtenGrunddaten:KlassenteilungGrunddaten:KopplungslisteGruppen:KlassengruppenGruppen:LehrergruppenGruppen:RaumgruppenHauptdialogHauptdialog:Anzeige der SetzmglichkeitenHauptdialog:AuswahllistenHauptdialog:BefehlsblockHauptdialog:TestkriterienInhaltsverzeichnisKlasse:Teilen KlassenKlassen: Kopieren von UnterrichtseinheitenKlasseninfoGKollegstufendateiKoppelassistent Kopplungsassistent$Kopplungsassistent:Allgemeine Funktionen(Kopplungsassistent:Bearbeitung einer Kopplung,Kopplungsassistent:Neue Kopplung0Kopplungsassistent:Teilen von Unterrichtseinheiten4Kopplungsliste8Lehrerplanbewertung<Lehrkrfte@Lschen in PlnenDMittagspauseHPlanaufbauLPlantabellePPlantestsTPoolverplanungXPoolverplanung:Anzeige der Mglichkeiten\Poolverplanung:Aufruf`Poolverplanung:Automatische VerplanungdPoolverplanung:KonzepthPoolverplanung:Steuerung der VerplanunnglRumepRaumvergabetRaumvergabe:automatischxRaumvergabe:manuell|RaumvergabefensterRegistrierungSchulbezeichnerSchuldatenSchulenSchlerdateiSchultypenSeminarSonderstundenSperrungen in PlnenStandardfarbenStunden-BezeichnerStundenplneStundenplne:HauptdialogStundenplne:Manuelle VerplanungStundenplne:PlanaufbauStundenplne:PlantabelleStundenplne:ZusatzplneStundenqualittStundentafelnTag-BezeichnerTestsTextschnittstelleberblicksfensterUnterrichtseinheiten:TeilenUnterrichtsverteilungVerplanung, manuellVerschiebungenVerschiebungen:ParameterVerschiebungsvorschlag:AnzeigeVerschiebungsvorschlag:AuswertungVertauschungen, einfachWinKDWinKD:Auswahl der ImportartWinKD:GrundinformationWinKD:Umwandlung in Unterrichtseinheiten WinLDWinLD:DatenexportWinLD:DatenvergleichWinSDWinSD: Auswahl der Importart Zeichensatz$Zeitraster(Zeitvorgaben,Zeitwnsche0Zusatzplne4og:BefehlsblockHauptdialog:TestkriterienInhaltsverzeichnisKlasse:Teilen KlassenKlassen: Kopieren von UnterrichtseinheitenKlasseninfoKollegstufendatei/&;)Lz WILLIGrunddatenKlassen@Lehrkrfte}FchernRume܊JFachraumzuordnungUnterrichtsverteilungZeitvorgabenSonderstundenY #LGruppenKlassenteilungTeilung von UnterrichtseinheitenKopplungslisteXSchuldaten͈ZeitrasterX  Zeitbezeichner Zeiteinstellungen Schulbezeichner Schulen BayLDat BayLDat7 ̀ LD_Vergleich LD_Export WinSd4 WinKDImportart WinKDGrundlagen WinKDUmwandlung Registrierung Seminar$ Seminar1 Seminar2{KopplungsassistentNeueKopplungxKopplungBearbeitenKopplungTeilenKopplungAllgStundentafeln ZeitwnscheчPlanaufbau{HauptdialogOBefehlsblockAuswahllisten\Beispiel zur Anzeige der AuswahllistengoSetzmglichkeitengTestkriterien=Manuelle VerplanungԆLschen in Plnen[Sperrungen in Plnen5SperrtipsFixierungenhZusatzplnePlantabelleStundenplne.berblicksfensterVerschiebungeniVerschanzeigeVerschausfhrenVerschiebungsparametero Pool Pool-KonzeptPoolaufrufPoolanzeige PoolsteuerungPoolautomatikEinfachvertauschung;TauschauswahlwTauschparameterTauschanzeigeb AufsichtenAufsichtkonzeptAufsichtsortePAufsichtszeitenAufsichtenliste@AufsichtengitterLehreraufsichtenAufsichtparameterYPrsenzenKDruckenDruckformatassistentB @B !Druckmen!!Infofeld< !Bedingung!Druckformatstruktur""Druckformatdetails":" "Detailbearbeitung#EinstellungenX#Bedienungseinstellungen $Plananzeige$Plananzeige%Zeichenstze%Farben" %Ersatzwerteu%Standardfarben%Laden_SpeichernS&Fachbezeichungen(&Mittagspause&Raumvergabe- &&Raumvergabe_manuellA&Raumvergabefenster7w'Raumvergabe_automatik؁''((Ł(ރ(Ɍ(^)Tests) )}))* *StundenqualittG*Lehrerplanbewertung~*Klasseninfo[++t+Textschnittstelle.ZeitvorgabenSonderstundenY #LGruppenKlassenteilungTeilung von UnterrichtseinheitenKopplungslisteXSchuldaten͈ZeitrasterX  Zeitbezeichner Zeiteinstellungen Schulbezeichner Schulen BayLDat BayLDat7 ̀ LD_Vergleich LD_Export WinSd4 WinKDImportart WinKDGrundlagen WinKDUmwandlung Registrierung Seminar$ Seminar1 Seminar2{KopplungsassistentNeueKopplungxKopplungBearbeitenKopplungTeilenKopplungAllgStundentafeln ZeitwnscheчPlanaufbau{HauptdialogOBefehlsblockAuswahllisten\Beispiel zur Anzeige der AuswahllistengoSetzmglichkeitengTestkriterien=Manuelle VerplanungԆLschen in Plnen[Sperrungen in Plnen5SperrtipsFixierungenhZusatzplnePlantabelleStundenplne.berblicksfensterVerschiebungeniVerschanzeigeVerschausfhrenVerschiebungsparametero Pool Pool-KonzeptPoolaufrufPoolanzeige PoolsteuerungPoolautomatikEinfachvertauschung;TauschauswahlwTauschparameterTauschanzeigeb AufsichtenAufsichtkonzeptAufsichtsortePAufsichtszeitenAufsichtenliste@AufsichtengitterLehreraufsichtenAufsichtparameterYPrsenzenKDruckenDruckformatassistentB @B !Druckmen!!Infofeld< !Bedingung!Druckformatstruktur""Druckformatdetails":" "Detailbearbeitung#EinstellungenX#Bedienungseinstellungen $Plananzeige$Plananzeige%Zeichenstze%Farben" %Ersatzwerteu%Standardfarben%Laden_SpeichernS&Fachbezeichungen(&Mittagspause&Raumvergabe- &&Raumvergabe_manuellA&Raumvergabefensterw'/(&(;)L4dڂr肀(܀)܀ *܀+܀D,܀r,D,0T!ˊ, 2JلCwx [̀ ]SψX#$.W r 匘B @ *Zp"]ŎIs?L!Q[&{\Őh t꒦ \6AP%[VDžk=- &FaɃiԛ`( zxc5|a /F ͠ Р{"04>T%uU: "*!Ԧw,S,SJ#ރ(8 ,SSF!T[B?~*6L8S~CoU a 3ͮ8or^ )*ե/կ\c=6ı,-잲֡kNղ 7qղ!uڲlԆಁ v!wѳ{ #.Գس"س\"ٳ "i " 1ρitB !Uч6gQٷ?6  _R O#L 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